D. 1. D , d , ... ... Dominus, Decurio etc. – D. M. = Dis Manibus. – D. O. M. = ... ... D. = dono od. donum dedit: D. D. D. = dat, donat, dedicat. – D. P ...
K. K , k , in der ältesten Sprache als besonderes Schriftzeichen für den ... ... K fast nur noch für einige Abkürzungen, wie K = Kaeso, s. Caeso: u. K. od. Kal. = ...
E. E , e , der fünfte Buchstabe des latein. Alphabetes, der zweite ... ... evocatus. – E.M.V. = egregiae memoriae vir. – E.P. = equo publico. – E.Q.R. = eques Romanus. ...
2. D als Zahlzeichen (entstanden aus dem zusammengeflossenen I ) = 500.
ē , Praep., s. ex.
cōnfarr(e)o , (āvī), ātum, āre (con u. far), (unter Darbringung von far, s. den vor. Art.) ehelich verbinden, verheiraten, absol., assuetudo confarreandi, Tac. ann. 4, 16: dum confarreatur, ...
bēsālis (bēssālis), e (bes), die Zahl 8 in sich fassend, laterculi, ... ... , 8 Unzen haltend, Mart. 8, 71, 7: clausulae, v. d. Senaren, Porphyr. prooem. ad Hor. epod. 1.
bēluīlis , e (belua), tierisch, nach Art der Tiere, quod est subter atque beluile, Iul. Val. 3, 55 (30). p. 163, 2 K.: formae prorsus beluile saevientes, ibid. Vgl. Gloss. ›beluile, θηριῶδες‹. ...
affābilis , e, Adj. m. Compar. (affor), ansprechbar, d.i. leutselig, zutulich, affabilis, blandus, Nep.: meditor esse affabilis, Ter.: in omni sermone omnibus affabilem et iucundum esse velle, Cic.: sermone affabilis accessuque facilis ...
... od. Bene, zB. B. D. = bona Dea, aber auch = bonum datum. – B. ... ... = bono publico, bona possessio. – B. (mit u. ohne D. S.) M. = bene (de se) merenti. – B. ...
... Liv.: argentum ad vescendum factum, silbernes Tafelgeschirr, Liv. – δ) zur Angabe der Beziehung einer Sache auf eine andere, αα) ... ... convenit, Cic.: ad unum (unam) omnes, alle bis auf einen, d.i. bis auf den letzten, Cic.: ...
... Geschichtchen), Plin. ep.: u. so assem elephanto dare, dem E. (schüchtern) ein Trinkgeld (für seine Künste) geben, August. fr ... ... Fragm. Bob. de nom. et pron. 22. p. 560, 1 K.). – Nbf. a) assis, Plin. 33, ...
af , s. 3. ā (ab, abs) a.E. /.
... treiben, sich mit andern Dingen befassen«, d.h. »nicht aufmerken, unaufmerksam-, unachtsam-, zerstreut sein«. – β) ... ... Iustin. Vgl. Bremi Suet. Tib. 12. – dah. d) Dank u. Lob mündlich od. schriftlich an den Tag ... ... Opferspr. = machen, d.i. »das Opfertier mit dem Hammer niederschlagen u. dann schlachten ...
amb , eig. ambi od. ambe, auch am ... ... eine untrennbare Präposition, herum, um, auch ringsum, d.i. von zwei od. mehreren od. allen Seiten (Punkten) her, wie ...
Acē , ēs, f. (Ἀκη), Stadt in Galiläa, j. St. Jean d'Acre, Nep. Dat. 5, 1. Plin. 5, 75.
age , s. ago a.E. /.
... virgines, albanische Vestalinnen, Ascon. Cic. Mil. p. 35, 18 K. Corp. inscr. Lat. 6, 2172. – Plur. subst., ... ... 42, 4. Liv. epit. 61. – Dav. Albēnsis , e, zu Alba Fuc. gehörig, albensisch, ...
2. aveo od. haveo , ēre (ἀϝέ ... ... »gesegnet sein«, woraus dann ἀϝέκω, ἄϝκω od. αὔγω, augeo, d.i. »segnen«), gesegnet sein, gesund sein, sich wohl befinden, ...
aneo , ēre (anus), wie ein altes ... ... , Plaut. merc. 755; vgl. Caper (VII) 93, 18 K.P. Cledon. 55, 4. Pompei. comment. 222, 6. Gloss. ... ... ere, wie ein altes Weib zittern, Caper (VII) 93, 18 K.
Buchempfehlung
Der satirische Roman von Christoph Martin Wieland erscheint 1774 in Fortsetzung in der Zeitschrift »Der Teutsche Merkur«. Wielands Spott zielt auf die kleinbürgerliche Einfalt seiner Zeit. Den Text habe er in einer Stunde des Unmuts geschrieben »wie ich von meinem Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Koth und Unrath erblickte und mich an ihr zu rächen entschloß.«
270 Seiten, 9.60 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro