tuba , ae, f. (verwandt mit tubus), I) ... ... Vitr. 10, 7, 2. – II) ein gerades, in eine trichterförmige Öffnung auslaufendes Blasinstrument von tiefem, schmetterndem Tone, die Trompete, Tuba, u ...
lūra , ae, f., I) die Öffnung eines Schlauches, -Sackes, Paul. ex Fest. 120, 18. – II) übtr., der Schlauch, Auson. perioch. Odyss. 10.
trāma , ae, f. (traho), I) die zum Gewebe aufgezogenen Fäden, wenn sie, durch die licia getrennt, eine Öffnung bildeten, durch die der Schütze geworfen wurde (hingegen stamen = die Kette ...
pōdex , icis, m. (urspr. pēdex v. pedo, ere), die Öffnung des Mastdarms, der Hintere, Lucil. 940* u. 1257*. Hor. epod. 8, 6. Iuven. 2, 12.
pator , ōris, m. (pateo), die Öffnung, Apul. met. 1, 19 u.a.: narium, Scrib. Larg. 46 u. 47.
specus , ūs, m., f. u. n. (zu specio; eig. Öffnung zum Sehen), die Höhle, Grotte, I) eig.: a) natürliche, gew. masc., Hor., Liv. u.a.: fem. b. ...
hiātus , ūs, m. (hio), die weit offenstehende, tief hinabgehende Öffnung, die Kluft, der Schlund, I) eig.: terrae, Sen. u. Suet.: caeli, Plin.: speluncae, Verg.: corticis, ...
caulae od. caullae , ārum, f. (zsgzg. ... ... . LL. 5, 20. Paul. ex Fest. 56, 12), Höhlung, Öffnung, I) im allg.: per caulas corporis, Lucr.: per caulas ...
guttus ( gūtus ), ī, m. (gutta), ein Krug mit engem Halse u. kleiner Öffnung, aus dem die Flüssigkeit tropfenweise herausfloß, eine Kanne, griech. επίχυσις, πρόχοος, als Ölkrug, Samius, Gell. 17, ...
chasma , atis, n. (χάσμα), die Öffnung, I) der Erde, der Erdfall, Sen. u. ICt. – II) des Himmels, eine Art Meteore, Sen. u. Plin.
forāmen , inis, n. (foro), jede natürliche od. durch Kunst gebildete Öffnung, der Gang, Zugang, das Loch, a) von Natur: profundum terrae f., Iustin.: foramina terrae, Lucr. u. Ov.: per ea foramina ...
... ōnis, f. (aperio), die Öffnung, Eröffnung, I) im allg.: recenti apertione (sirorum), Varr ... ... Aur. chron. 3, 8, 113. – b) = die Öffnung eines Leichnams, die Sektion, Cael. Aur. acut ...
patulus , a, um (pateo), I) ... ... pinna (eine Muschel), Cic.: fenestra, Ov.: os (Mund, Öffnung), Quint. u. Donat.: orificium (Öffnung), Th. Prisc.: latitudo, die breite, weit offene Straße, Tac ...
... (v. φαίνω), eine Öffnung, Luke in der Wand od. Mauer, a) um ... ... Augen, Prud. ham. 870. – b) übh. eine Öffnung, ein Loch, lato dedit ore fenestram, Verg. ...
... f. (aperio), I) die Öffnung, Eröffnung, Ulp. dig. 28, 5, 3. § 4: ... ... Vitr. 4, 4, 6. – II) meton., die Öffnung, Luke, das Loch, Plur., Vitr. 5, ...
spīrāmen , inis, n. (spiro), I) eine Öffnung, aus der gehaucht, geblasen, geatmet wird, das Luftloch, naris, Lucan.: interclusis spiraminibus interire, Arnob. – II) das Hauchen, Blasen, Atmen, Stat. u. ...
discessus , ūs, m. (discedo), I) das Auseinandergehen, die Trennung, Öffnung, caeli, das Wetterleuchten, Cic. de div. 2, 60. – II) das Weggehen, die Entfernung, das ...
glut glut , Naturlaut der durch die enge Öffnung eines Gefäßes gluckenden Flüssigkeit, Anthol. Lat 1069, 16 (= Anthol. Lat. fasc. 2. praef. p. XLIV Riese).
compluvium , ī, n. (compluo), I) der viereckige freie ... ... cavaedium (s. d.), u. zwar zunächst die von den Dächern eingeschlossene obere Öffnung, durch die aus den Dachrinnen das Regenwasser in den untern freien Hofraum ( ...
fenestella , ae, f. (Demin. v. fenestra), I) eine kleine Öffnung in der Wand, ein Fensterchen, Col. 8, 3, 3. Pallad. 1, 24, 1. – II) (porta) Fenestella, eine ...
Buchempfehlung
Der junge Königssohn Philotas gerät während seines ersten militärischen Einsatzes in Gefangenschaft und befürchtet, dass er als Geisel seinen Vater erpressbar machen wird und der Krieg damit verloren wäre. Als er erfährt, dass umgekehrt auch Polytimet, der Sohn des feindlichen Königs Aridäus, gefangen genommen wurde, nimmt Philotas sich das Leben, um einen Austausch zu verhindern und seinem Vater den Kriegsgewinn zu ermöglichen. Lessing veröffentlichte das Trauerspiel um den unreifen Helden 1759 anonym.
32 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro