dē-lībero , āvī, ātum, āre (de u. libra), ... ... in Erwägung ziehen, reiflich überlegen, in reifliche Überlegung ziehen, sich bedenken, sich besinnen, zu Rate gehen, I) eig.: ...
... uī, itum, ēre, bei sich bedenken lassen, a) jmd. an etwas ... ... . 11, 2, 30. – b) jmdm. etw. zu bedenken geben, bemerklich machen, jmd. erinnern, mahnen, bedeuten, ...
re-vereor , veritus sum, ēri, I) etwas scheuen ... ... vor etw. sich scheuen, fürchten, gegen etw. Bedenken haben, a) übh.: simultatem meam, Ter.: suspicionem, Cic.: ...
ad-dubito , āvī, ātum, āre, sich zum Zweifel hinneigen, etwas (einigermaßen) in Zweifel ziehen, einigen Zweifel hegen, einiges Bedenken tragen, etwas schwanken, Anstand nehmen, beanstanden, de od. in ...
glōriola , ae, f. (Demin. v. gloria), ... ... etiam hisce eum ornes gloriolae insignibus, magst du ihn auch mit einem solchen Ehrenpöstchen bedenken, Cic. ep. 7, 5, 3: animus laudem atque rumusculos et ...
dubietās , ātis, f. (dubius), der Zweifel, das Bedenken, dub. arbitrantis, Claud. Mam. de stat. anim. 1, 11: sine dubietate, Eutr. 6, 19. Amm. 22, 14, 4: dubietatem augere, Amm ...
1. commentor , ātus sum, ārī (Frequ. v. comminiscor), a) etw. überdenken, bedenken, zu erforschen suchen = über etw. nachsinnen, Betrachtungen anstellen, Entwürfe machen, auf etw. sich vorbereiten, ...
cunctātio , ōnis, f. (cunctor), das Zögern ... ... Langsamen od. Unentschlossenen als des Bedächtigen, die Zurückhaltung, das Bedenken (Ggstz. temeritas; oft verb. cunctatio et mora, c. ...
dubitanter , Adv. (dubito), I) zweifelnd ... ... . 8, 15, 7; 9, 6, 1. – II) mit Bedenken, zaudernd, Cic. Brut. 87: non d., ohne Bedenken (Zaubern), Asin. Poll. in Cic. ep. 10, 31, ...
cunctātīvē , Adv. (*cunctativus von cunctor), zögernd, mit Bedenken, Donat. Ter. eun. 5, 1, 7.
prae-meditor , ātus sum, ārī, etwas voraus bedenken, auf etwas vorher sinnen, sich im voraus auf etwas gefaßt machen, m. folg. indir. Fragesatz, accusator dicet eum usque adeo praemeditatum fuisse, quid ...
... bei sich denken oder bedenken lassen, a) jmd. an etw. denken ... ... , Tac. ann. 6, 12. – b) jmdm. zu bedenken (zu beherzigen) geben, bedeuten, jmdm. bemerklich machen, ...
offendiculum , ī, n. (offendo), der Anstoß, das Bedenken, das Hindernis, Plin. ep. 9, 11, 1. Cypr. de mort. 12. Vulg. 1. Cor. 8, 9 u.a. ...
... .: id alci cogitandum, zu bedenken geben, Cic.: tantas res alci scribendas, Cic.: librum ipsi legendum, ... ... sibi minus dubitationis dari, quod etc., er könne sich um so weniger bedenken, sei vollkommen entschieden, Caes. – 3) bringen, bereiten, ...
fero , tulī, lātum, ferre ( altindisch bhárati, trägt, ... ... 1, 3 C) im Geiste od. Gemüte tragen, überdenken, bedenken, überlegen, als etw. ansehen, beurteilen, dice, quid ...
puto , āvī, ātum, āre (putus), I) putzen, ... ... Plaut. Cas. 555. – 2) übtr.: a) erwägen, überlegen, bedenken, geistig betrachten, dum haec puto, Ter.: rem ipsam putemus ...
video , vīdī, vīsum, ēre ( altindisch véda, ich weiß ... ... Betrachtung-, in Erwägung ziehen, zusehen = überlegen, erwägen, bedenken, alio loco de oratorum animo videro, Cic.: nunc ea videamus, quae ...
ratio , ōnis, f. (reor, ratus), das Abrechnen, Berechnen ... ... salutis meae rationem ducere, Cic., officii, Cic.: suam rationem ducere, seinen Vorteil bedenken, Cic.: conservare rationem alcis rei, Cic.: omnis hac in re habenda ...
premo , pressī, pressum, ere, drücken, I) ... ... vocem alcis, das Wort jmds. festhalten u. weiter verfolgen (schweigend bei sich bedenken), Verg. Aen. 7, 119 (versch. premere vocem unten ...
solvo , solvī, solūtum, ere (se u. luo), ... ... etw. aufgeben, sich einer Sache entschlagen, pudorem (das sittliche Bedenken), Verg.: metum corde, Verg. – 2) erklärend lösen, auflösen, ...
Buchempfehlung
Schon der Titel, der auch damals kein geläufiges Synonym für »Autobiografie« war, zeigt den skurril humorvollen Stil des Autors Jean Paul, der in den letzten Jahren vor seiner Erblindung seine Jugenderinnerungen aufgeschrieben und in drei »Vorlesungen« angeordnet hat. »Ich bin ein Ich« stellt er dabei selbstbewußt fest.
56 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro