Raetī (Rhaetī), ōrum, m., eine Völkerschaft zwischen der Donau, dem Rhein und Lech, neben Vindelicien, nördlich vom Padus (Po), Liv. 5, 33, 11. Tac. hist. 1, 68; 3, 5 u. 53. Corp ...
Carpī , ōrum, m. (Καρποί), eine Völkerschaft zwischen der Donau u. den Karpaten in Dazien, mit dem vicus Carporum (j. Karpfen od. Karpona, nach Reich.), Eutr. 9, 25. Capit. Maxim. et Balb. ...
Sāvus (Sāus), ī, m. (Σάος), ein Fluß in Pannonien, der in die Donau fällt, j. Save (Sau), Form Saus, Plin. 3, 147 sq.: Form Savus, Claud. laud. Stil. 2, 192. ...
Cusus , ī, m., ein Fluß auf der germanischen Seite der Donau, wahrsch. j. die Waag, Tac. ann. 2, 63.
2. Hister , trī, m. (Ἴστρος), bei den Griechen der Name der Donau, bei den Römern die untere Donau bis zu ihren Mündungen (dagegen Danuvius = die obere Hälfte bis zum ...
Abnoba , ae, m. (sc. mons), der Teil des Schwarzwaldes, in dem die Donau entspringt, Plin. 4, 79. Tac. Germ. 1. – Abnoba Diana , die Gottheit dieses Gebirges, Inscr. Rhen. 1654: u. bl. ...
Germānī , ōrum, m., die Germanen, ein bedeutender Völkerstamm, dessen Land im W. der Rhein, im S. die Donau, im O. die Weichsel, im N. das Meer begrenzte, s. bes ...
Nōricum , ī, n., eines der röm. Süddonauländer, das das jetzige Ober- u. Niederösterreich zwischen dem Inn, der Donau u. dem Wiener Walde, den größten Teil von Steiermark, Kärnten u. Teile ...
Iāzyges , um, m. (Ιάζυγες), eine sarmatische Völkerschaft an der Donau, Ov. trist. 2, 191. Tac. ann. 12, 29. – Sing. Iāzyx , ygis, m., der Jazyger, adj. = ...
Harūdēs , um, m., eine germanische Völkerschaft zwischen Rhein, Main u. Donau, wohl aus Nordjütland stammend, Überbleibsel des zimbrischen Zuges (im j. Baden u. Württemberg), Caes. b. G. 1, 31, 10 u.a.
Aegīsos , ī, f. (Αἰγισσός), eine alte mächtige Stadt Niedermösiens, an den Ufern der Donau, j. Isaktschi, Ov. ex Pont. 1, 8, 13; 4, ...
Alamannī (Alamānī, Alemannī, griech. Ἀλαμαννοί), ōrum, m ... ... die Alamannen, Gesamtname eines von den Sueben ausgegangenen germanischen Völkervereins zwischen Donau, Oberrhein u. Main, Aur. Vict. Caes. 21, 2; 33, ...
Dānubius (Dānuvius), iī, m. (Δανούβιος, Strabo), die Donau (u. zwar die obere Hälfte ihres Laufes [von der Quelle bis zum Wasserfalle bei Orsova]; die untere [bis zum Ausfluß] ...
rīpēnsis , e (ripa), am Ufer befindlich, Dacia, am Ufer der Donau liegend, Amm. 26, 7, 12: milites u. militia (s. rīpārēnsis), Cod. Theod. 7, 20, 4 u. 22, 8.
Victoalī (Victohalī), ōrum, m., ein westgotischer Volksstamm im früheren Dazien an der Donau, Eutr. 8, 2. Amm. 17, 12, 19.
Meterēus , a, um, meterëisch, turba, eine Völkerschaft an der Donau und dem Schwarzen Meer, Ov. trist. 2, 191.
Carnuntum , ī, n., alte keltische Stadt an der Donau in Oberpannonien beim j. »Haimburg« zwischen Deutsch-Altenburg und Petronell, wo die gewöhnlichen Winterquartiere der röm. Heere, das Standlager der legio XIV gemina u. die Station der großen Donauflotte waren, ...
Vindelicī , ōrum, m., eine germanische Völkerschaft nördlich von Rhätien, südlich von der Donau, deren Hauptstadt Augusta Vindelicorum (das heutige Augsburg) war, Tac. ann. 2, 17. Plin. 3, 133. Hor. carm. 4, 4, 18; 4 ...
Dānubinus , a, um (Danubius), der Donau, limes, Sidon. epist. 8, 12, 3.
rīpārēnsis (rīpāriēnsis), e (ripa), zu den am Ufer befindlichen gehörig, milites, legiones, die am Ufer (der Donau) standen, Aurel. bei Vopisc. Aurel. 88, 4. Cod. ...
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro