... mollis bene carpta, Cels.: lana rudis, Ov.: aurea lana, das goldene Widderfell, Ov. – colus et lana, Cic.: colus lanā amictus, Catull.: colus ... ... Flaum der Vögel, lana anserina, ICt.: interior cygni lana, Mart. – Sprichw., ...
neo , nēvī, nētum, ēre (νέω, νήθω), I ... ... . v. den Parzen, Ov. u. Tibull.: purpuras colo, Iustin.: lana, quae neta est, quae neta non est, Ulp. dig.: aurum netum, ...
tēla , ae, f. ( aus *tex-la zu ... ... desinere, das Gewebe liegen lassen, Ter.: telas exercere, weben, Ov.: lanā ac telā victum quaeritans, Ter. – v. Spinnengewebe, Plaut., Catull. ...
pendo , pependī, pēnsum, ere, eig. herabhangen lassen, bes. ... ... od. aequā lance pendere, Eccl. (s. lanxno. II, 1): lana pensa, Titin. com. fr.: herbae pensae, in die Wagschale gelegte, ...
solōx , ōcis, filzig, I) eig., ein Beiwort der rohen Wolle, lana, Titin. com. 3. Fronto de eloqu. 1. p. 144, 19 N. Fest. 301 (a), 6. Philarg. Verg. georg. 3, 385. – ...
laena , ae, f. (χλαινα), ... ... gegen schlechte Witterung über dem Pallium od. über der Toga getragen, die Läna, Varro LL. 5, 133. Cic. Brut. 56. Verg. Aen ...
lānūgo , inis, f. (lana), die Wolle, das Wollige, Flockige, linea, von der Oberfläche der Leinwand abgeschabte Flocken, Leinwandflocken, Plin. (u. so sed lanugo nulla, sie [die Leinwand] ist nicht flockig ...
lāneus , a, um (lana), wollen, aus Wolle, I) eig.: culcita, Plaut.: pallium, Cic.: effigies, Hor.: vestimentum, Vulg.: infula, Verg.: dii (irati) laneos pedes habent, sprichw. (s. lānātus aus Petron. 44 ...
in-unco , āvī, ātum, āre, mit Haken ergreifen, ... ... I) eig.: agnum unguibus, Apul.: medial inuncari, sich anhäkeln, lana rubis velut hamis inuncata, Colum. – II) bildl., an sich ...
lānula , ae, f. (Demin. v. lana), ein wenig Wolle, alumen involutum lanulā, Cels. 6, 9. p. 247, 14 D. – Plur. = zarte Wollflöckchen, tenues carunculae lanulis similes, Cels. 7, 27 ...
lānātus , a, um, (lana), mit Wolle versehen, I) eig.: 1) im engern Sinne: a) mit Wolle bekleidet, v. Tieren, lanata animalia, die Wolltiere, Iuven.: u. so lanata animalium stultissima ...
lāniger , gera, gerum (lana u. gero), Wolle tragend, mit Wolle bedeckt, I) adi.: bidens, Verg.: pecus, Schafe, Acc. fr.: grex, Verg.: arbor, Baumwollenbaum, Plin.: luci (vgl. εριοφόρα δένδρα), Sil.: ...
sūcidus (succidus), a, um (sucus), saftig, frisch, ... ... Cael. Aur. de morb. chron. 3, 8, 113. – bes. lana, ganz frisch abgeschorene, noch den Schmutz bei sich habende Wolle, der man ...
pectino , āvī, ātum, āre (pecten), I) kämmen, ... ... pectinata, Apul. met. 6, 28. – u. krempeln, lana pectinata, Paul. sent. 3, 6, 82. – II) übtr., ...
lānipēs , pedis (lana u. pes), wollfüßig, d.i. die Füße mit Wolle umwickelt, senex, Cass. b. Quint. 5, 11, 24 (Meister liest ›planipes‹).
lānōsus , a, um (lana), voller Wolle, wollig, uterus ovis (Ggstz. glaber uterus), Colum. 7, 3, 7: vellus, Apul. met. 8, 28.
lānifex , icis, m. (lana u. facio), der Wollarbeiter = εριουργός, Gloss. III, 271, 57.
lānāris , e (lana), Wolle tragend, Woll-, pecus, Varro r. r. 2, 9, 1.
lānitia , ae, f. (lana), die Wolle, Laber. com. 67.
sordidus , a, um (sordes), schmutzig, unsauber, unflätig, ... ... eig.: vestis, Liv.: tunica, Iustin.: catena (Ggstz. aurea), Sen.: lana, Ov.: amictus, Verg.: fumus, Hor.: terga suis, geräucherter Schweinsrücken, ...
Buchempfehlung
»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro