2. Draco , ōnis, m. (Δράκων), der strenge Gesetzgeber der Athener, Cic. de or. 1, 197; de rep. 2, 2. Gell. 11, 18, 1 sqq.
acerbē , Adv. m. Compar. u. Superl. ( ... ... ), herb, nur übtr., I) aktiv = streng, mit Strenge od. Härte, unfreundlich, grausam (Ggstz. comiter, ...
fōcāle , is, n. ( statt faucale, von faux), ... ... Kranken od. höchst Üppigen und Verzärtelten, später auch von Soldaten zum Schutze gegen das strenge Klima des Nordens getragen, Hor. sat. 2, 3, 255. Sen. ...
impēnsē , Adv. (1. impensus), I) mit großem Aufwande ... ... angelegentlich, dringend, inständig, heftig, über die Maßen, milites retinere, mit Strenge, Liv.: cupere, Ter.: petere od. rogare, ut etc., Plin ...
... – II) übtr., die Wut, Heftigkeit, Strenge, Grausamkeit, grausame Strenge, a) v. Menschen u. menschl. Vornahmen, ... ... . Subjj.: maris, Vell., Sen. u.a.: perpetuae hiemis, Strenge, Grimmigkeit, Plin.: temporis (i. ...
in-iūstus , a, um, ungerecht, I) eig. (Ggstz. iustus, aequus), homo, Cic.: noverca, harte, strenge, Verg.: iracundia, Cic.: multa iniusta fiunt, Ter.: cum rex iniustus ...
strictio , ōnis, f. (stringo), die Zuzammenziehung, Zusammenpressung ... ... 100. Th. Prisc. 4. fol. 314 (b). – übtr., die Strenge (Ggstz. remissio), Cassian. coll. 19, 12.
Lacedaemo u. Lacedaemōn , onis, f. (Λα ... ... Stadt im Peloponnes, sonst Sparta gen., deren Bewohner im Altertum durch ihre strenge Lebensweise berühmt waren, dah. severa Lacedaemo, Cic. de legg. 2, ...
sevēritās , ātis, f. (severus), die Ernsthaftigkeit, Strenge, das strenge Urteil (Ggstz. comitas, clementia, indulgentia, remissio animi), censorum, censoria, Cic.: censorum severitates, Gell. 4, 20, 1: iudiciorum, Cic.: ...
atrōciter , Adv. m. Compar. u. Superl. ( ... ... empörend, furchtbar, Unheil drohend, u. bl. drohend, mit unbeugsamer Strenge, unbarmherzig, erbarmungslos, Verri nimis atr. minitans, Cic.: contentā voce atrociter ...
glaciālis , e (glacies), eisig, voll Eis, mit Eis verbunden, oceanus, Eismeer, Iuven.: hiems, Verg.: frigus, strenge, Ov.: rigor Caucasi montis, Val. Max.: regio (Ggstz. regio ...
mōrōsitās , ātis, f. (morosus), das eigensinnige, wunderliche ... ... eigensinnige Laune, der Eigensinn, die grämliche Strenge, Ängstlichkeit, Peinlichkeit, Cic. u.a.: m. nimia, pedantische ...
... ātis, f. (austerus), die Herbheit, Strenge, I) eig.: a) dem ... ... übtr., die Düsterheit, das düstere (ernste, strenge, unfreundliche, sauertöpfige) Wesen, der Ernst, die Strenge, Unfreundlichkeit einer Pers. od. Sache, non austeritas eius tristis ...
iniūstitia , ae, f. (iniustus), die Ungerechtigkeit, das ungerechte Verfahren, die ungerechte Strenge, -Härte, Ter. u. Cic.: totius iniustitiae nulla capitalior est ...
innocentia , ae, f. (innocens), I) die Unschädlichkeit ... ... Unschuld = Unsträflichkeit, Harmlosigkeit, Rechtschaffenheit, insbes. die Unbescholtenheit, strenge Rechtlichkeit, Uneigennützigkeit (Ggstz. avaritia), Cic. u.a. – ...
episcynium , iī, n. (επισκύνιον), die Stelle über den Augen, wo sich ... ... Leidenschaften eines Menschen leicht zeigen; dah. meton. wie supercilium = Ernst, Strenge, Tert. de pall. 4.
dīstrictio , ōnis, f. (distringo), Nbf. od. Variante v. destrictio = die Schärfe, Strenge, spät. ICt. u. Eccl. – Paul. dig. 4, 8, 16. § 1 hat Mommsen distinctione.
sevēritūdo , inis, f. (severus), die Ernsthaftigkeit, Strenge, frontis, Plaut. Epid. 609: morum, Apul. met. 1, 25; 3, 3 u. 4, 31.
dēstrictio , ōnis, f. (destringo), die Strenge, Interpr. ad Cod. Theod. 9, 13, 1. Iulian. epit. nov. 22. § 84 (al. districtio).
tetricitās , ātis, f. (tetricus), die Ernsthaftigkeit, Strenge, Finsterkeit, Auct. pan. in Pison. 103.
Buchempfehlung
Der Waldbrunnen »Ich habe zu zwei verschiedenen Malen ein Menschenbild gesehen, von dem ich jedes Mal glaubte, es sei das schönste, was es auf Erden gibt«, beginnt der Erzähler. Das erste Male war es seine Frau, beim zweiten Mal ein hübsches 17-jähriges Romamädchen auf einer Reise. Dann kommt aber alles ganz anders. Der Kuß von Sentze Rupert empfindet die ihm von seinem Vater als Frau vorgeschlagene Hiltiburg als kalt und hochmütig und verweigert die Eheschließung. Am Vorabend seines darauffolgenden Abschieds in den Krieg küsst ihn in der Dunkelheit eine Unbekannte, die er nicht vergessen kann. Wer ist die Schöne? Wird er sie wiedersehen?
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro