ocrea , ae, f., die Beinschiene, der ... ... 34, 5. Fest. 181 [a], 23), gew. im Plur., als Tracht der Krieger, Verg. Aen. 7, 634. Liv. 9, 40, ...
soccus , ī, m. (συκ ... ... Cic.: dem Gotte Hymen beigelegt, Catull. – bei den Römern nur Tracht der Frauen und Weichlinge, muliebris, Suet. Cal. 52. – vorzugsw. Tracht der Schauspieler der Komödie, wie der cothurnus der Tragöden; dah. meton ...
Bardaeī , ōrum, m., ein Volk Illyriens (bei Cic. ... ... a, um, bardaisch = illyrisch, calceus, eine Art Filzstiefel (als Tracht der Zenturionen), Iuven. 16, 13 (wo es scherzh. = Zenturio): ...
sagulum , ī, n. (Demin. v. sagum), der ... ... bes. Reisemantel, Kriegsmantel, Cic., Liv. u.a.: Tracht der Gallier, Caes.: versicolor, der Plaid der Kelten (Gallier u. ...
... altdeutsch die Schaube, als Tracht beider Geschlechter, besond. auch der Buhlen, Plaut. u. Cic ... ... Cic.: als Geschenk für eine Königin, purpureum am., Liv.: als Tracht prachtliebender Römer u. Römerinnen, Sall. fr. u. Liv. ...
2. vestītus , ūs, m. (vestio), die Bekleidung, die Tracht, I) eig. u. übtr.: A) eig.: color vestitus, Caes.: v. muliebris, Cic.: forensis, Liv.: obsoletior, Cic.: ...
gestāmen , inis, n. (gesto), I) das Getragene = die Tracht, die getragene Bürde, Last, poet. der getragene Schmuck, clipeum g. Abantis, Verg.: gest. leve tutumque, Sen.: gestamina decent umeros, ...
galbinus , a, um (galbus), grüngelb, grünlich, gelblich, ... ... subst., galbinum, ī, n., ein grüngelbes Gewand, als Tracht der Männer geckenhaft und weibisch, Plur. bei Iuven. 2, 97: ...
socculus , ī, m. (Demin. v. soccus), ... ... Römern nur von Frauen und Weichlingen getragen, Sen. u.a. – vorzugsw. Tracht der Schauspieler der Komödie, Plin. ep. 9, 7, 3.
tunicātus , a, um (tunica), I) (bloß) mit ... ... Mart. u. Sidon. – Insbes. von der ärmeren Volksklasse, deren gewöhnliche Tracht die Tunika (ohne Toga) ist, tunicatus populus, Tac. dial., od ...
Bassar eu s , Vok. eu , m. (Β ... ... ;εύς v. βασσάρα, d.i. Fuchs, Fuchsfell, als Tracht der Bacchantinnen), ein Beiname des Bacchus, Hor. carm. 1, 18, ...
dēportātio , ōnis, f. (deporto), I) das Wegtragen, meton. = die entwendete Tracht (Oliven), Plur. bei Cato r. r. 144, 3. – II) insbes., die lebenslängliche Verbannung, Deportation, ICt. ...
mātrōnātus , ūs, m. (matrona), die Tracht einer Matrone, -einer vornehmen Dame, vornehme Tracht, Apul. met. 4, 23.
praecīnctus , ūs, m. (praecingo), I) die Umgürtung ... ... b. Non. 548, 28). – II) übtr., die Kleidung, Tracht, Macr. sat. 3, 13, 4.
thalassicus , a, um (θαλασσικός), zum Meere gehörig, seemännisch, color, Meerfarbe, Plaut.: ornatus, schiffsmännische Tracht, Plaut.
pentapharmacum (pentafarmacum), ī, n. (πενταφάρμακον), eine Tracht von fünf Gerichten, Spart. Hel. 5. § 4 u. ...
mōs , mōris, m. (vgl. μῶμαι, μῶσθαι), der ... ... Quint. – b) Die Art, ein Kleid zu tragen, die Tracht, Mode, eodem ornatu et populum vestiri iubet: quem morem vestis exinde ...
... togae oblitus, Hor. carm. 3, 5, 10), ausnahmsweise auch Tracht der Libertinen u. Buhldirnen (die die stola der ehrbaren Frauen nicht tragen durften, s. Mart. 2. 39), späterhin auch noch Tracht der Vornehmen, der Klienten, der vor Gericht, im Theater ...
rīca , ae, f., das Kopftuch ... ... von einem verkleideten Jüngling), Gell. 7 (6), 10, 4: bes. Tracht der Frauen beim Opfern, Varro LL. 5, 130: dah. beständige Tracht der Flaminika, Paul. ex Fest. 288, 10.
imāgo , inis, f. (vgl. aemulus), das ... ... vorzustellenden Personen glichen, diese Wachsmasken vor das Gesicht nahmen u. in der jedem zukommenden Tracht nebst allen gebührenden Insignien vor dem lectus einherzogen, Hor. epod. 8 ...
Buchempfehlung
Die ersten beiden literarischen Veröffentlichungen Stifters sind noch voll romantischen Nachklanges. Im »Condor« will die Wienerin Cornelia zwei englischen Wissenschaftlern beweisen wozu Frauen fähig sind, indem sie sie auf einer Fahrt mit dem Ballon »Condor« begleitet - bedauerlicherweise wird sie dabei ohnmächtig. Über das »Haidedorf« schreibt Stifter in einem Brief an seinen Bruder: »Es war meine Mutter und mein Vater, die mir bei der Dichtung dieses Werkes vorschwebten, und alle Liebe, welche nur so treuherzig auf dem Lande, und unter armen Menschen zu finden ist..., alle diese Liebe liegt in der kleinen Erzählung.«
48 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro