atypus , ī, m. (ἄτυπος), ... ... Silben u. Wörter mehr lallend u. so ausspricht, daß man sie nicht gehörig unterscheiden kann, undeutlich redend, Cael. Sab. b. Gell. ...
... bekannten Merkmalen unterscheidend erkennen, wahrnehmen, unterscheiden dign. duas species ellebori in radice, Gell. 17, 15, 4 ... ... nemo dinosceret, sie (die Perücke) niemand (vom eigenen Haar) unterscheiden konnte, Suet. Oth. 12, 1. – din. bonum malumque, ...
... ut dispicere non posset, daß er die Gegenstände um sich her nicht unterscheiden konnte, Suet. Ner. 19, 1. – II) prägn.: ... ... . – B) tr. mit weit geöffneten Augenlidern anfangen, einen Gegenstand zu unterscheiden, mit den Augen erspähen, erblicken, wahrnehmen, ausfindig ...
dis-pungo , pūnxī, pūnctum, ere, eig. durch Punkte unterscheiden, auseinandersetzEn, anmerken, dah. übtr.: I) bei Rechnungen, Orationes expensorum et acceptorum, die Rechnungen durchgehen, revidieren, Sen.: nostram et Iulii Attici rationem, Col.: ...
inter-pungo , pūnxī, pūnctum, ere, einen Punkt zwischen zwei Wörtern machen, sie durch Punkte unterscheiden, -abteilen, nos cum scribimus interpungere assuevimus, Sen. ep. 40, 11: als rhet. t. t., distincta et interpuncta intervalla, merklich ...
inter-nōsco , nōvī, nōtum, ere, voneinander unterscheiden, nunc internosse ut nos possitis facilius, Plaut. Amph. prol. 142: dignum atque indignum, Pacuv. fr.: geminos, Cic.: fures, Cic.: quae internosci a falsis non possunt, Cic.: ut ...
dīnōscentia , ae, f. (dinosco), das Unterscheiden, Augustin. de civ. dei 14, 17. Iul. Val. 1, 25 (31).
Burgundionēs , um, m. u. Burgundiī , ōrum, m., die Burgunder, a) eine gotische Völkerschaft, wobei zu unterscheiden die östlichen Burgunder, die ihre Wohnsitze zwischen der Oder u. Weichsel hatten, ...
noto , āvi, ātum, āre (aus *nōtus, dem ... ... impolitiae notabatur, Gell. 4, 12, 2. – c) sich bemerkend unterscheiden, culta ab incultis, Liv. 27, 8, 18. – B) ...
apex , picis, m. (apio), die äußerste ... ... . gleichlautende Kasus verschiedener Messung (zB. tuá custodiá als Abl. Sing.) zu unterscheiden, der Apex, Quint. u. spät. Gramm. – ...
... , 1) mit den Sinnen, bes. mit den Augen unterscheiden, a) übh., deutlich wahrnehmen, gewahren, erkennen, sehen ... ... . de or. 1, 190. – 2) mit dem Geiste unterscheiden, a) übh., deutlich wahrnehmen ...
dī-vido , vīsī, vīsum, ere (aus dis u. ... ... 1, 43, 15. – b) übtr., trennen, sondern, scheiden, unterscheiden, tempora curarum remissionumque, Tac.: dignitatem ordinum, im Range der Stände ...
sē-pōno , posuī, positum, ere, beiseite-, besonders wohin ... ... nobis locus, besondere Stelle, Quint. – b) sondern = unterscheiden, inurbanum lepido dicto, Hor. de art. poët. 273. – B ...
dī-dūco , dūxī, ductum, ere (dis u. duco), ... ... pilleatus intrasset, Petron. 41, 1. – dem Begriffe nach absondern, unterscheiden, vocabulum ab appellatione, Quint. – B) insbes.: ...
dif-fero , dis-tulī, dī-lātum, dif-ferre (dis ... ... (408). – II) (ohne Perf. u. Supin.) intr., sich unterscheiden, verschieden sein, inter se, Caes. u. Cic.: ...
praetor , ōris, m. (st. praeitor v. praeeo ... ... der Volksgunst galt), Cic. Pis. 2. – Von diesen Prätoren sind zu unterscheiden die, denen die Verwaltung der Provinzen übertragen wurde (seit d. J. 228 ...
sē-cerno , crēvi, crētum, ere, ab - od ... ... Cic.: sua a publicis consilia, Liv. – 2) insbes.: a) unterscheiden, blandum amicum a vero, Cic. – poet. m. bl. ...
sē-iungo , iūnxī, iūnctum, ere, absondern, trennen, ... ... seiunctus dolor, Lucr.: Laribus seiuncta potestas, Claud. – 2) insbes., unterscheiden, morbum ab aegrotatione, Cic.: liberalitatem et benignitatem ab ambitu atque largitione, ...
cō-gnōsco , gnōvī, gnitum, ere (co und gnōsco = ... ... dabitur peccati locus, Ter. heaut. 218: u. so prüfen u. dah. unterscheiden, ova, Cic. Acad. 2, 86: numerum tuorum militum reliquiasque, ...
inter-sum , fuī, esse, I) pers.: A) dazwischensein ... ... Cato r. r. 4. – 2) übtr., verschieden sein, sich unterscheiden, hoc pater ac dominus interest, darin usw., Ter.: mit ...
Buchempfehlung
Die zentralen Themen des zwischen 1842 und 1861 entstandenen Erzählzyklus sind auf anschauliche Konstellationen zugespitze Konflikte in der idyllischen Harmonie des einfachen Landlebens. Auerbachs Dorfgeschichten sind schon bei Erscheinen ein großer Erfolg und finden zahlreiche Nachahmungen.
640 Seiten, 29.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro