... irgendwo, von irgend etwas ab-, weggehen od. bl. gehen, abreisen (Ggstz. ... ... Plaut.: abiturum eum non esse, si accessisset, werde nicht (wieder lebendig) weggehen, Cic.: abi, nuntia, geh und melde, Curt.: abiit, ...
ex-eo , iī, (selten īvī), itum, īre, I) intr. herausgehen, weggehen, ausziehen, v. Soldaten usw. = ausrücken, -marschieren (Ggstz. introire, intrare, auch manere), A) eig.: 1) ...
per-eo , iī (selten īvī), itūrus, īre, ganz weggehen, verloren gehen, sich verlieren, verschwinden, I) im allg.: a) v. Pers.: e patria, Plaut.: ecqua inde perisset soror, Ter. – b) ...
ābīto , ere (a u. bīto), weggehen, Plaut. rud. 777; Epid. 304. Lucil. sat. 9, 27 (abbitere): abiteres, Placid. Gloss. V, 43, 12. Vgl. abaeto.
sē-cēdo , cessī, cessum, ere, beiseite gehen, weggehen, fortgehen, sich entfernen, I) eig.: 1) im allg.: a) v. Pers.: de via, Plaut.: secedant improdi, Cic. – b) übtr., v. Lebl. ...
abitio , ōnis, f. (abeo), das Weggehen, Fortgehen, hinc abitio, Plaut. rud. 503: haec abitio evenit, Ter. heaut. 190. – v. Lebl., solis occasus et abitio, Iul. Val. 3, 26 (17).
ābaeto , ere, (a u. baeto), weggehen, Plaut. truc. 96. Vgl. abito.
ab-sisto , stitī, stitum, ere (ἀφίστημι), I) von einem Orte wegtreten, weggehen, sich entfernen, quae me reliquit atque abstitit, Plaut.: limine, luco, ...
dē-migro , āvī, ātum, āre, wegziehen, weggehen, auswandern, I) eig.: loco, Plaut.: de oppidis, Caes.: ex aedificiis, Caes.: ex insula, Nep.: ex campestribus vicis agrisque, Liv.: in alia loca, Cic.: in urbem ex ...
dēcessio , ōnis, f. (decedo), der Abgang, I) eig.: A) im allg., das Weggehen, Fortgehen, der Fortgang eines Menschen (Ggstz. adventus ...
dēcessus , ūs, m. (decedo), das Fortgehen, Weggehen, der Abgang, I) im allg., der Abzug, Dionysii, Nep. Timol. 2, 3: Gallorum ex urbe, Varro LL. 6, 18. – II ...
discessus , ūs, m. (discedo), I) das Auseinandergehen ... ... Wetterleuchten, Cic. de div. 2, 60. – II) das Weggehen, die Entfernung, das Scheiden, die ...
dī-gredior , gressus sum, gredī (dis u. gradior), scheidend hinweg-, weggehen, ab-, fortgehen, sich entfernen, sich trennen, scheiden (Ggstz. congredi), I) eig.: inde, Auct. b. Afr.: ab alqo, Cic.: a ...
dīgressus , ūs, m. (digredior), I) das Weggehen, der Fortgang, die Entfernung, Trennung, das Scheiden, die Abreise (Ggstz. congressus od. reditus), a) leb. ...
dīgressio , ōnis, f. (digredior), I) das Weggehen, Sich-Trennen, Scheiden (Ggstz. congressio), Cic. ad Q. fr. 1, 3, 4: Ggstz. conventus, Sen. nat. qu. 7, 12, 4. – II) ...
sē-gredior , gredī, beiseite-, weggehen, ab oculis et auribus, Tert. de anim. 18.
dē-relinquo , līquī, lictum, ere, I) von etwas weggehen und es zurücklassen, ohne sich weiter darum zu kümmern = etwas auf immer verlassen, im Stiche lassen, gänzlich aufgeben, A) eig.: agrum, Varro fr.: agros latos fertilesque ...
3. ā , ab , abs , Praep. m. ... ... ab unser ab od. weg, zB. abire, abgehen, weggehen, abdere, wegtun; und im Sinne des Abweichens ...
1. eo , īvī od. iī, itum, īre ( ... ... prorsus ibat res, Cic. – 4) verkauft wer den, weggehen für einen gewissen Preis, iustum est singulas vehes fimi denario ire, ...
auctio , ōnis, f. (augeo), I) = αὔξησις, die ... ... , Plin.: constitutā auctione vendere alqd, Cic.: in auctione venire (verkauft werden, weggehen), ICt.: vix credo auctione totā capiet (wird lösen) quinquagesiens, Plaut ...
Buchempfehlung
Der satirische Roman von Christoph Martin Wieland erscheint 1774 in Fortsetzung in der Zeitschrift »Der Teutsche Merkur«. Wielands Spott zielt auf die kleinbürgerliche Einfalt seiner Zeit. Den Text habe er in einer Stunde des Unmuts geschrieben »wie ich von meinem Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Koth und Unrath erblickte und mich an ihr zu rächen entschloß.«
270 Seiten, 9.60 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro