... stamen legere, auf ein Knäuel wickeln, Prop. – b) diebischerweise wegnehmen, stehlen, sacrum, Cornif. rhet.: sacra divûm, Hor.: ... ... alcis sermonem sublegere, Plaut. mil. 1090. – B) mit den Augen wegnehmen, 1) ins Auge fassen, mustern, omnes ...
lībo , āvī, ātum, āre (λείβω), I) ein wenig von einer Sache wegnehmen, A) im allg.: libare gramina dentibus, abrupfen, Calp. ...
carpo , carpsī, carptum, ere (vgl. καρπός, ›Abgepflücktes ... ... herbist, ›Zeit des Abpflückens, Erntens‹), rupfen, I) rupfweise wegnehmen, rupfen, abrupfen, A) eig.: 1) mit der ...
... (ex u. emo), herausnehmen, wegnehmen, I) eig.: favos, mel, Varro: medullam e caule ... ... Quint.: religionem, Liv.: discrimen nationum, Curt. – ββ) einen Zeitraum wegnehmen, teils = übergehen, biennium, Liv.: teils = ...
ad-imo , ēmī, emptum, ere (ad u. emo), ab-, wegnehmen: a) übh.: si qui adhaeserant pediculi, adimuntur, Col. 12, 51, 1. – b) etwas Lästiges jmdm. abnehmen, alci compedes ( ...
ab-emo , ere, wegnehmen, Paul. ex Fest. 4, 18. Gloss. II, 3, 29 ›abemit: ab eam accepit ελαβεν‹.
perimo , ēmī, ēmptum, ere (per u. emo), gänzlich wegnehmen, vernichten, zerstören, aufreiben, I) eig.: A) im allg.: sensum, Cic.: luna perempta est, wurde verdunkelt, verschwand, Cic. poët.: simulacra (vom ...
cōn-sūmo , sūmpsī, sūmptum, ere, I) verwendend, verbrauchend wegnehmen, A) benutzend = verwenden, aufwenden, a) m. Ang. wohin? = wozu? wofür? durch Adv. od. durch in ...
sub-dūco , dūxī, ductum, ere, I) darunter wegziehen, entziehen, benehmen, wegnehmen, bes. insgeheim, A) eig.: 1) im allg.: ubi bullabit vinum, ignem subducito, Cato: ensem capiti, Verg.: lapides ex turri, Caes.: ...
sub-lego , lēgī, lēctum, ere, I) unten auflesen, ... ... (analecta), Hor. sat. 2, 8, 12. – II) heimlich wegnehmen, stehlen, liberos parentibus, Plaut. rud. 749. – bildl., ...
surripio , ripuī, reptum, ere (sub u. rapio), heimlich wegnehmen, -entziehen, -entwenden, I) eig.: puerum, Plaut.: pallam, Plaut.: multos libros (aus einer Bibliothek), Cic.: scyphum aureum, Suet.: vasa ex privato sacra, ...
inter-imo , ēmī, ēmptum (ēmtum), ere (inter u. emo), »aus der Mitte wegnehmen u. wegschaffen«, I) Lebl. = aus dem Wege räumen, vernichten, ein Ende machen, vitam suam, Plaut.: sacra, Cic.: ...
relictio , ōnis, f. (relinquo), I) das Zurücklassen, Lassen (Ggstz. ablatio, das Wegnehmen), praeputii, Iulian. bei Augustin. c. sec. resp. Iul. 2, 152. – II) das Verlassen, a ...
ademptio , ōnis, f. (adimo), das Wegnehmen, die Entziehung, civitatis, Cic.: provinciae, Abnahme, Tac.: hereditatis, ICt. : legati (Ggstz. datio legati), ICt.: Plur., ademptiones bonorum, Einziehungen, Tac.
prae-dēmo , dēmptus, ere, vorher wegnehmen, praedempto tegmine, Cael. Aur. de morb. chron. 2, 13, 160 (al. praesumpto).
... ōnis, f. (detraho), das Wegnehmen, die Wegnahme, I) im guten Sinne: A ... ... 8 (9), 7. – 2) insbes.: a) das Wegnehmen vom Körper durch Scheren, das Abscheren, ...
prae-cerpo , cerpsī, cerptum, ere (prae u. carpo), ... ... – B) bildl., gleichs. vor dem Munde wegpflücken od. wegnehmen, praecerpti cibi, die vorgekosteten Opferspeisen, Min. Fel.: fructum officii, ...
... , ergreifen, festhalten, fangen, auffangen, wegnehmen, I) eig.: A) im allg.: a) ... ... Menschen, tabellarios d. litterasque intercipere, Cic.: litteras, Liv.: naves, wegnehmen, aufbringen, Caes. – b) v. Sturme, ein Schiff ...
inter-capio , ere, dazwischen wegnehmen = unterbrechen, als Stammwort von intercapedo angef. bei Prisc. 4, 9.
circum-aufero , abstulī, ferre, rings-, ganz wegnehmen, übtr. = gänzlich aufheben, -verbieten, Augustin. quaest. in levit. qu. 59, 2 u. quaest. in Iosuë. qu. 29 in.
Buchempfehlung
Die beiden Schwestern Julchen und Lottchen werden umworben, die eine von dem reichen Damis, die andere liebt den armen Siegmund. Eine vorgetäuschte Erbschaft stellt die Beziehungen auf die Probe und zeigt, dass Edelmut und Wahrheit nicht mit Adel und Religion zu tun haben.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro