silīgo , inis, f., I) eine Art von sehr weißem Weizen, Winterweizen (Triticum hibernum, L.), Scriptt. r. r. u.a. – II) meton., feines Weizenmehl, Plin. 18, 86. Iuven. 5, 70 ...
trīticum , ī, n. (tero, eig. Dreschgetreide), der Weizen, granum tritici, Plaut., Cic. u. Ambros.: farina tritici, Cels.: tam vilī tritico, da der W. so wohlfeil ist, Plaut.: triticum serere, Cato, tritici ...
cervīsia , ae, f. (ein gallisches Wort), ein Weizen- od. Gerstengetränk, ähnlich unserem Biere (= ζύθος, Gloss.), Plin. 22, 164. Isid. 20, 3, 17. Ulp. dig. 33, 6, 9 pr. – Nbf. ...
farricus , a, um (far), aus Getreide, bes. aus Weizen, tisana, Apic. 4, 180.
concrētio , ōnis, f. (concresco), I) abstr.: a) ... ... atque adunatio generum, Chalcid. Tim. 28: c. agri, das Z. von Weizen und Unkraut auf dem Acker, Augustin. serm. 47, 6: ...
dracontia , ae, f. od. dracontias , ae, m ... ... . 37, 158. Solin. 30, 16. – II) eine Art Weizen, Plin. 18, 64; vgl. Isid. 17, 9, 35 ...
trīticeus , a, um (triticum), zum Weizen gehörig, aus Weizen, Weizen-, messis, Weizenernte, Verg. u. Vulg.: panis, Colum.: far, Weizenschrot, Colum.: fruges, Ven. Fort.: paleae, Cato: furfures, Varro: ...
2. cantabrum , ī, n., Kleie von Weizen od. Gerste u. eine Kleienmasse, Cael. Aur. chron. 3, 4, 63. Th. Prisc. 2, 4. Apic. 7, 260 (dazu Schuch).
strangiās , ae, Akk. ān, m. (στραγγίας πυρός), eine Art Weizen in Griechenland, Plin. 18, 64.
silīgineus , a, um (siligo), aus Weizen-, aus Weizenmehl bereitet, Weizen-, Weizenmehl-, farina, Cato u. Plin.: panis, Varro fr. u. Sen.: cunni, Brote in deren Form, Mart.: Priapus, Mart.
trīticīnus , a, um (triticum), aus Weizen, amylum, Plin. Val. 5, 31.
trīticārius , a, um (triticum), den Weizen betreffend, Weizen-, messio, Menol. Colot. mens. Aug. im Corp. inscr. Lat. 1 2 . p. 281.
silīginārius , a, um (siligo), zum Weizen gehörig, pistor, Weizenmehl-, Weißbäcker, Corp. inscr. Lat. 6, 22. – dass. subst. silīginārius, iī, m., Ulp. dig. 47, 2, 52. § 11.
frūmentāceus , a, um (frumentum), aus Weizen, Weizen-, farina, Veget. mul. 3 (2), 57: panis (Ggstz. hordeaceus panis), Hieron. epist. 37, 4.
trīticiārius , a, um (triticum), den Weizen betreffend, condictio, Dig. 13. tit. 3.
silīgināceus , a, um (siligo), von Weizen, Weizen-, furfures, Plin. Val. 1, 46.
1. fētus (foetus), ūs, m. (*feo, wob. ... ... .: meliores reddere fetus (v. Acker), Lucr.: fetus triticeos (Ertrag an Weizen) reddere (v. Acker), Ov.: varios ponit (gewährt) fetus ...
rōbur (altlat. rōbus), oris, n. ( aus * ... ... 2, 19. – d) (archaist. robus) eine vorzügl. schwere Art Weizen, Kraftweizen, Colum. 2, 6, 1. – C) der ...
3. Ancōn , ōnis, f. (Ἀγκών) ... ... ), mit einem Tempel der Venus, berühmt durch Purpurfärbereien und die ausgezeichneten Wein u. Weizen liefernde Umgegend, Form -on, Catull. 36, 13 (wo griech. ...
messis , is, f. (meto, ere), die Ernte ... ... . Ov.: dah. sprichw., adhuc tua messis in herba est, dein Weizen soll noch blühen, d.i. dein Wunsch ist noch weit vom Ziele, ...
Buchempfehlung
Die Brüder Atreus und Thyest töten ihren Halbbruder Chrysippos und lassen im Streit um den Thron von Mykene keine Intrige aus. Weißes Trauerspiel aus der griechischen Mythologie ist 1765 neben der Tragödie »Die Befreiung von Theben« das erste deutschsprachige Drama in fünfhebigen Jamben.
74 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro