... . gebr., ein Ungefähr, blinder Zufall, I) appellat: 1) im allg.: sed haec ... ... Aen. 2, 139. – 3) fors fortuna, der glückliche Zufall, das gute Glück, forte fortunā, Plaut.: casu ...
forsit , Adv. (st. fors sit, es wäre ein Zufall), vielleicht, etwa, Hor. sat. 1, 6, 49.
occāsio , ōnis, f. (v. occāsum, dem Supinum v. occĭdo), eig. das »Sich-Zutragen, der Zufall«; dah. die Gelegenheit, der günstige Zeitpunkt, griech ...
fortūna , ae, f. u. Plur. fortūnae, ārum, f. (fors), das zufällige Schicksal, ein Ungefähr, Zufall, Glücksfall, das günstige od. ungünstige Los, Geschick, ...
offēnsa , ae, f. (offendo), das Anstoßen, ... ... ., u. zwar prägn. = die Unbequemlichkeit, der unangenehme Zufall, gustus, Verletzung, Colum.: nullā dentium offensā, ohne die Z ...
nancīscor , nactus u. nānctus sum, nancīscī (Inchoat. zu ... ... vgl. griech. ἤνεγκον, ενήνοχα), erlangen, bekommen (bes. durch Zufall, ohne Mühe u. Absicht, gelegentlich), erwischen, I) eig ...
temeritās , ātis, f. (temere), die Pianlosigkeit, I) objekt. = das Geratewohl, der blinde Zufall, das blinde Ungefähr, nulla temeritas, sed ordo ( ...
... grātuītus (v. fors), durch Zufall geschehend, -herbeigeführt, -veranlaßt, -sich treffend, zufällig (Ggstz. ... ... .: naufragium, Tac.: mors, Ggstz. coacta, Tac.: caespes, vom Zufall dargebotener (= einfacher, natürlicher) Rasenplatz, Hor.: Ggstz., ut mensis ...
accidentia , ae, f. (accido), ein Zufall, zufälliges Begebnis od. Erlebnis, auch ein Unfall, Plin. 32, 19. Tertull. de anim. 11 u.a. Eccl. Vgl. Gloss. ›accidentia, ...
fortūnārius , a, um (fortuna), vom Zufall herbeigeführt, in haec et huiuscemodi fortunaria (Zufälligkeiten, zufällig eintretende Fälle) dispositis equis, Iul. Val. 1, 44 (41).
obvenientia , ae, f. (obvenio), die Begebenheit, der Zufall, Tert. adv. Val. 19.
1. sors , sortis, f. (v. 1. sero, ... ... Schicksal (Geschick ) eines Menschen, die Umstände, der Zufall, nescia mens sortis futurae, Verg.: iniqua, Liv. fr.: iniquissima, ...
2. ālea , ae, f. ( aus *acslea, vgl ... ... , die Gefahr, Ungewißheit des Ausgangs, der blinde Zufall, das blinde Glück, das Wagnis, vitae ...
... . – oft Abl. casu, durch Zufall, zufällig, bald im Ggstz., zB. casu fieri aut forte ... ... accĭdit, ut etc., Nep. – β) prägn., der ungünstige Zufall, der Unfall, meus ille casus tam horribilis ... ... Liv.: forte tulit casus (wollte ein unglücklicher Zufall), ut etc., Liv.: cum sui quemque casus ...
comes , itis, c. (com u. eo; vgl. ... ... Nep.: se comitem fugae alcis adiungere, Cic.: aggregare alqm alci comitem (v. Zufall), Vell.: alqm comitem habere, Cic.: alqm od. alqam (zB ...
1. ac-cido , cidī, ere (ad u. cado), ... ... quod eum nusquam vidisti, daß du ihn nirgends gesehen hast, ist ein unseliger Zufall, Cic.: od. m. folg. Infinit. od. Acc. ...
ōrātio , ōnis, f. (ōro), I) das ... ... ), Liv.: or. subita et fortuita (aus dem Stegreif gehaltene u. durch Zufall veranlaßte), Ggstz. commentatio et cogitatio, Cic. – oratio honorifica ...
al-ligo (ad-ligo), āvī, ātum, āre, anbinden, ... ... est celeriter, ne forte quā re impediar atque alliger, damit nicht irgend ein Zufall mich hindert und mir die Hände bindet, Cic.: tristi palus ...
caecus , a, um (altirisch caech, got. haihs, ... ... ) treffen, Liv.: caeci ictus, ohne sicheres Ziel, Liv.: casus (Zufall), Cic.: Mars (Kampf), Verg.: suspicio c., Caecin. in ...
ā-mitto , mīsī, missum, ere, von sich (weg) ... ... etwas, was man bereits besitzt, (durch oder ohne eigene Schuld, aus Versehen, Zufall usw.) sich entgehen lassen, es verlieren, einbüßen, einer Sache ...
Buchempfehlung
Die Brüder Atreus und Thyest töten ihren Halbbruder Chrysippos und lassen im Streit um den Thron von Mykene keine Intrige aus. Weißes Trauerspiel aus der griechischen Mythologie ist 1765 neben der Tragödie »Die Befreiung von Theben« das erste deutschsprachige Drama in fünfhebigen Jamben.
74 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro