dēmo , dēmpsī, dēmptum, ere ( aus dē-emo), ... ... mit usw.), Curt.: armamenta (naut. t. t.), Ggstz. tollere arm., Liv. – secures de fascibus, Cic.: clipea de columnis, Liv.: id ...
ūlna , ae, f. (griech. ὠλένη, adh. ... ... 249 cubita, die Ellenbogen). – 2) meton., der ganze Arm, dormire in ulna, Catull.: ulnis alqm tollere od. attollere, ...
... zu stillende Habsucht, Hor. – b) übtr.: α) arm an Worten, an Gedanken, an Stoff, mager ... ... sturnus, Mart.: inopis animi esse, Hor. – 2) relat., arm an etw., entblößt von etw., ...
... . Genet., etw. nicht habend, ohne etw., arm an etw., homo egens virtutis, abundans felicitatis, Cornif. rhet.: egens consilii servus, Plaut.: verborum non egens, nicht arm an Ausdruck, Cic.: insulae cultorum egentes, unbewohnte, ...
armus , ī, m. (got. arms, indogerm. irmah, nhd. Arm), der oberste Teil des Oberarms bei Menschen, das Schulterblatt, des Oberschenkels bei Tieren, der Vorderbug, als Teil des ganzen Körpers (zum Unterschied ...
pauper , eris (zsgz. aus pauci - parus [pario], der sich wenig erwerbende), arm, unbemittelt, von dem, der kein bedeutendes Vermögen, aber sein mäßiges Auskommen hat (Ggstz. dives u. locuples), a) von Menschen, ...
... entbehrend, an etwas arm, einer Sache beraubt, m. Genet., lucis egenus ... ... . – II) prägn., a) v. Pers., dürftig, arm, absol., subst., egēnus, der Arme, ...
Cōcȳtos u. - us , ī, m. (Κώ ... ... od. Tränenstrom«, von κωκύω, heulen, weinen), mythischer Fluß der Unterwelt, ein Arm des Styx, der in den Acheron fließt, Cic. Tusc. 1, 10 ...
cīnctus , ūs, m. (cingo), I) das Gürten ... ... die Toga aufgeschürzt, ihr Zipfel über die linke Schulter geschlagen u. unter dem rechten Arm herum bis an die Brust gezogen wurde (bes. bei religiösen Feierlichkeiten üblich; ...
Astapus , ī, m. (Ἀστάπους), der die westl. Seite der sogenannten Insel Meroë (in Äthiopien) umfließende Arm des Nils, j. »der östliche Nil« od. Abawi, auch ...
Vahalis (Vālis), is, m., die Waal (Wahl, Wael, franz. Vahal), der westliche Arm des Rheins, Tac. ann. 2, 6. Eumen. pan. Constant. 8, 1. Pacat. pan. Theod. 5, 2. – ...
paupero , āre (pauper), I) arm machen, Plaut. u.a. – II) übtr., alqm alqā re, jmd. um etwas bringen, einer Sache berauben, Plaut., Hor. u.a.
... ), ex armario alqd surripere, Plaut.: armarii fundum exsecare, Cic.: grande arm. in angulo vidi, in cuius aedicula (kleiner Kapelle) erant Lares ... ... librorum aut vestium gratiā parata sint, non esse in supellectile, Paul. dig.: arm. parieti in bibliothecae speciem insertum, Plin. ep.: e ...
Ampsācus , ī, m., u. Ampsāga , ae, m ... ... von Numidien u. Mauretania Cäsariensis, j. Wad-el-Kibbir od. dessen westlicher Arm Wad-el-Rummel, Plin. 5, 2 (1), 21. Mela 1, ...
... , Sen.: armamenta tamen, malum, velum, omnia servo, Lucil. fr.: arm. vinearum, Pfähle, Stützen, Plin.: v. Gerät zum Zerstampfen (Mörser u. Mörserkeule), Plin.: hinc erant arm. ad inclusos cantus, d.i. Blasinstrumente (von Rohr = ...
Astaborās u. - ēs , ae, m. (Ἀσ ... ... ;όρας), der die östl. Seite der sogenannten Insel Meroë umfließende Arm des Nils in Äthiopien, j. Tacazzé u. in seinem untern Laufe ...
ex-sūmptuo , āre (ex u. sumptus), arm werden, verarmen, Gloss. IV, 435, 10 u. ö.
per-pauper , peris, ganz arm, Afran. com. 160. Cic. ad Att. 6, 3. § 5.
brachiālis , e (brachium), zum Arm gehörig, Arm-, nervus, Plaut. Poen. 1269: crassitudo, die Dicke eines Arms, Plin. 17, 123: torques, Vopisc. Aurel. 7, 7. – subst., brachiāle, is, n. u ...
... brachium), I) ein Ärmchen, kleiner, niedlicher Arm, Catull. 61, 181. – II) ... ... , 4 sq. u.a. – 2) (= ἀγκών) ein Arm, eine Lehne am Thronsessel, Vulg. 2. par. 9, 18. – 3) ein Arm an der Ballista, Veget. mil. 4, 22 in.
Buchempfehlung
Camilla und Maria, zwei Schwestern, die unteschiedlicher kaum sein könnten; eine begnadete Violinistin und eine hemdsärmelige Gärtnerin. Als Alfred sich in Maria verliebt, weist diese ihn ab weil sie weiß, dass Camilla ihn liebt. Die Kunst und das bürgerliche Leben. Ein Gegensatz, der Stifter zeit seines Schaffens begleitet, künstlerisch wie lebensweltlich, und in dieser Allegorie erneuten Ausdruck findet.
114 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro