C. 1. C , c, dritter Buchstabe des latein. Alphabets, ursprüngl. den K- u. G-Laut bezeichnend, also dem griech. Γ entsprechend (da das Buchstabenzeichen G erst ...
ēthicus , a, um (ηθικός), ... ... controversiae, Sen. rhet.: res, die Ethik, Gell.: dictio, den Charakter bezeichnend, Sidon.: fides, Mart. Cap. – Dav. ēthicōs , Adv ...
āctīvus , a, um (ago), I) im Handeln od. ... ... ), Quint.: elementum (Ggstz. patibile), Lact. – II) eine Tätigkeit bezeichnend, aktiv (Ggstz. passivus), verbum, coniunctio, significatio od. ...
sīgnātē , Adv. (signatus), bezeichnend, deutlich, Gell. 2, 5 lemm.; 2, 6, 6; 13, 25 (24), 32. Macr. sat. 6, 7, 9. Amm. 29, 1, 33. Augustin. de civ. dei 14, 8 ...
dēsīgnātē , Adv. (designatus v. designo), bezeichnend, Gell. 2, 5 in lemm. (wo aber zu lesen signate, w. s.).
sīgnanter , Adv. (signo), bezeichnend, deutlich, Auson. grat. act. II. 9. p. 21, 3 Schenkl. Hieron. adv. Iovin. 1, 13 extr.: Compar. signantius, Augustin. de consens. evang. 2, 6, 19.
habitīvus , a, um (habitus), einen Zustand an sich bezeichnend, verbum, Charis. 165, 34 u. 166, 4.
īnsīgniter , Adv. (insignis), I) kenntlich, hervortretend, bezeichnend, Apul. met. 8, 2. Gell. 1, 15, 20 u. 19, 7, 2. – II) auffallend, ausgezeichnet, Cic. u.a. – Compar., ...
remissīvus , a, um (remitto), I) als mediz. t ... ... . – II) als gramm. t. t., eine Schwächung (Milderung) bezeichnend, adverbia (wie pedetemtim, paulatim, sensim), Prisc. 15, 35. ...
affectīvus , a, um (affectus), I) ergreifend, rührend, Boëth. Aristot. top. 1, 13. p. 670. – II) einen Affekt (Willen) bezeichnend, Prisc. 17, 36.
opīnātīvus , a, um (opinor), eine Vermutung bezeichnend, verba, Prisc. 18, 147.
volantārius , a, um (voluntas), I) einen Willen bezeichnend, verba ( wie volo, cupio, studeo), Prisc. 17, 36. – II) freiwillig, A) subj., v. dem, der aus freiem Willen-, aus freiem Antriebe etwas ...
nōminātīvus , a, um (nomino), a) zur Nennung gehörig, ... ... singulari nominativo, im Nominativ Singularis, Quint. – b) das nomen bezeichnend, nomen proprium nominativum, ut Cornelius, Consent. 339, 13 K.
sīgnificāns , antis, PAdi. (significo), I) bezeichnend, treffend, deutlich, verba significantia et nitida, Quint. 11, 1, 2: significantissimum vocabulum, Gell. 1, 15, 17. – II) anschaulich, locorum dilucida et significans descriptio, die ...
meditātīvus , a, um (meditor), ein Sinnen auf etwas bezeichnend, verborum forma, verba, das Verlangen nach einer Handlung bezeichnende, Desiderativa (zB. lecturio), Diom. 346, 3. Prisc. 8, 74. Dosith. 34, 23 K.
recordātīvus , a, um (recordor), die Rückerinnerung bezeichnend, species verbi, das Plusquamperfektum, Mart. Cap. 3. § 313. Cassiod. de art. ac disc. lib. art. 1. p. 531 (b) ed. Garet.
quadrifīnius , a, um (quadrifinium), vier Grenzen bezeichnend, am Kreuzwege stehend, terminus, Gromat. vet. 250, 3 u. 27; 343, 28 u.a.
voluntātīvus , a, um (voluntas) = προαιρετικός, den Willen (das Streben) bezeichnend, verba, Prisc. 18, 40.
superficiālis , e (superficies), zur Oberfläche gehörig, I) eig., den Flächenraum bezeichnend, numerus, Isid. orig. 3, 7, 4. Cassiod. arithm. p. 555 (b) Garet. – II) übtr., oberflächlich, ungenau, ...
agnōminātīvus , a, um (*agnomino), das agnomen bezeichnend, Serv. gramm. 536, 5. Consent. gramm. 339, 15.
Buchempfehlung
Aristophanes hielt die Wolken für sein gelungenstes Werk und war entsprechend enttäuscht als sie bei den Dionysien des Jahres 423 v. Chr. nur den dritten Platz belegten. Ein Spottstück auf das damals neumodische, vermeintliche Wissen derer, die »die schlechtere Sache zur besseren« machen.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro