... ), I) bei Einteilungen, je fünf, Cic. u.a.: quini deni, je fünfzehn, ... ... Liv., Colum. u.a. – II) übh., zusammen fünf, α) Plur., Plaut. Liv. u.a. – ...
Echīōn , onis, m. (Εχίων), I) ... ... bewaffneten Männer, die aus den von Kadmus gesäten Drachenzähnen entsprangen und einander bis auf fünf im Kampfe erschlugen), Vater des Pentheus, Gemahl der Agave, Helfer des Kadmus ...
quīnio , ōnis, m. (quini), eine Zahl von Fünf, Tert. de anim. 6 u.a. – als Würfelzahl, die Fünf, Isid. Orig. 18, 65.
pentas , adis, f. (πεντάς), die Fünf, die Zahl von Fünfen, Mart. Cap. 7. § 735 u. 745.
... Staatsrecht 2 II, 406. – II) eine Zeit von gewöhnlich fünf Jahren, ein Jahrfünft, Ov., Plin. u.a.: ... ... ; ad Att. 6, 2, 5. – c) zur Kaiserzeit alle fünf Jahre abgehaltene Festfeiern, die mit Spielen und ...
1. quīntus , a, um (quinque), der fünfte, ... ... (aber auch umgekehrt, bes. m.a. Zahlen, quinto quoque anno, alle fünf Jahre, Cic.; auch quinto anno quoque, Plaut.: anno trecentesimo decimo ...
1. ephorus , ī, m. (εφορο ... ... . ephorī , ōrum u. ûm, m., die aus fünf Mitgliedern bestehende höchste Staatsbehörde in Sparta, der außer der Oberaufsicht über alle Beamten, ...
1. quīnque , Num. (v. πέντε), fünf, Cic. u.a. – auch übh. für eine unbestimmte kleine Zahl, einige, ein paar, quinque dies, Hor. ep. 1, 7, 1; vgl. ...
... ; eig., wobei 1 / 8 As fehlt, also =) fünf Sechstel od. zehn Zwölftel eines zwölfteiligen Ganzen, ... ... dextante, zehn Zoll, Vitr.: pro semisse dextans, statt der Hälfte fünf Sechstel des Ganzen, Suet.
Iastius , a, um (Ἰάστιος), ionisch, sonus, eine der fünf Grundtonarten in der griech. Musik, Mart. Cap. 9. § 935. Cassiod. de music. p. 557 (a) ed. Garet.
... α) v. Flüssigkeiten, eines sextarius, fünf Spitzgläser, Mart. 1, 27, 2 u.a. – ... ... Zinsfuß, 5 / 12 von 12 / 12 Prozent, fünf Prozent, Pers. 5, 139: in Apposition mit ... ... Gestalt eines quincunx , eig. die fünf Augen auf der tessera, dem Würfel), also ...
fūnārius , a, um, I) adi., an der Leine ... ... iī, m., Beiname des Gratianus, Vaters des Kaisers Valerianus, weil ihm selbst fünf Männer ein Seil nicht aus den Händen winden konnten, Amm. 30, 7 ...
... 948;ιὰ πέντε), I) durch fünf Saiten, die Quinte in der Musik, Vitr. 5 ... ... Fulg. myth. 3, 9. – II) ein Heilmittel aus fünf Bestandteilen, Pelagon. veterin. 1. p. 15 = 5 Ihm ...
paramesē , ēs, f. (παραμέση), sc. chorda, die Saite neben der mittelsten, von fünf die zweite; daher der Ton zunächst dem mittleren, das eingestrichene h, Vitr ...
mancipium od. mancupium , iī, n. (manus u. capio), eig. das Ergreifen mit der Hand in Gegenwart von fünf Zeugen, um das förmliche Eigentumsrecht an dem ergriffenen Gegenstande zu erlangen (wobei der ...
... enthaltend, numerus, die Fünfzahl, die Fünf, Macr. somn. Scip. 1, 6, 19. Boëth. inst. ... ... fistula, eine fünfzöllige Röhre (= eine Röhre, deren Platte vor der Krümmung fünf Zoll breit war), Vitr. 8, 6, 4. Plin. ... ... . Lat. 3, 3705: nomina, mit fünf Abwandlungen, Prob. inst. art. 121, 10: ...
Echīnades , um, Akk. as, f. (Εχινάδες), eine Gruppe von fünf Inseln im Ionischen Meere vor der Mündung des Achelous, zu Akarnanien gehörig, jetzt Curzolari, Ov. met. 8, 589. Mela 2, ...
Hermionēs , um, m., einer der fünf Hauptstämme Germaniens, unter dem man besonders die Stämme zwischen der Elbe u. Weichsel zusammensaßte, Tac. Germ. 2, 7. Plin. 4, 100.
quīnque-vir , ī, m. (abgek. Vvir), Plur. quīnquevirī (abgek. V viri), ein Kollegium von fünf Männern für irgendeine amtliche Verwaltung, die Fünfmänner. So die fünf Kommissare zur Verteilung der Äcker, Cic. de lege agr. 2, 17 ...
triclīnium , iī, n. (τρίκλιν ... ... Speiselager, Speisesofa der Römer, worauf gew. drei, zuw. auch vier und fünf Personen am Tische lagen, sternere triclinium, Varro LL.: triclinium in foro sternere ...
Buchempfehlung
Im Alter von 13 Jahren begann Annette von Droste-Hülshoff die Arbeit an dieser zarten, sinnlichen Novelle. Mit 28 legt sie sie zur Seite und lässt die Geschichte um Krankheit, Versehrung und Sterblichkeit unvollendet.
48 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro