H. H , h , achter Buchstabe des latein. Alphabets, die schwächste Gutturalis, dem Spiritus asper (urspr. H, dann geteilt u. die linke Hälfte F für den Spiritus asper, die rechte ...
1. tōtus , a, um, Genet. tōtīus, Dat. ... ... mit tūmeo), ganz, I) v. einem Gegenstand, der nicht geteilt ist, a) ganz, terra, Cic.: mons, Caes.: corpus ...
Chaucī (Cauchī od. Caucī, Caȳcī), ōrum, m., ... ... im Süden bis ins Oldenburgische u. Bremische, in maiores u. minores geteilt, Tac. Germ. 35, 2 (dazu Ruperti, auch über ...
Volcae , ārum, m., eine Völkerschaft in Gallia Narbonensis, geteilt in Volcae Tectosages mit der Hauptstadt Tolosa u. Volcae Arecomici mit dem Hauptorte Nemausus, Caes. b.G. 6, 24, 2; 7, 7, 4; 7, 64, ...
Armenia , ae, f. (Ἀρμενία ... ... Armenien, eine Landschaft in Asien, durch den Euphrat in zwei ungleiche Hälften geteilt (dah. utraeque Armeniae, Flor. 3, 5, 21; u. ...
triplex , icis (tres u. plico), dreifältig, ... ... Meer), Ov.: ebenso regnum (weil unter Jupiter, Neptun u. Pluto geteilt), Ov.: cuspis, der Dreizack Neptuns, Ov.: porticus, mit drei ...
Aulercī , ōrum, m. (Αυλίρκι ... ... Völkerschaft in Gallia Celtica, Liv. 5, 34, 5, in vier Zweige geteilt, 1) Aul. Eburovīces, mit der Hauptstadt Mediolanum (j. ...
dis-sors , sortis, (eig. der sich mit den übrigen Erben durchs Los in die gemeinschaftlich angetretene Erbschaft geteilt hat, so daß jeder sein Teil allein besitzt, »nicht mehr in Vermögensgemeinschaft mit jmd. lebend«, dissortes, διακληρωθέντες, Gloss.; dah. übtr.) ...
bifidus , a, um (bis u. findo), in zwei Teile gespalten, -geteilt, pedes, Ov.: ungulae, Plin. u. Amm.: lingua, Plin.: ridicae, Col.: iter, Val. Flacc.
Antōnius , a, um, Name einer röm. gens, in einen patrizischen (den Beinamen Merenda führenden) u. einen plebejischen Zweig geteilt, aus der (von den Plebejern) bes. bekannt sind: M. Antonius ...
dīviduus , a, um (divido), I) geteilt, getrennt, zerstreut, Hor., Plin. u.a.: aqua, das sich in zwei Arme teilt, Ov.: Nilus, Lucan.: dividuom fac, mache, d.i. bezahle die Hälfte, Ter.: ...
sectilis , e (seco), I) geschnitten, gespalten, gehauen, ... ... musivische (Mosaik-), Vitr. u. Suet.: luna, in zwei gleiche Teile geteilt, halbiert, Chalcid. Tim. 37. – II) schneid-, spalt-, ...
Helvētiī , iōrum, m., die Helvetier, die ... ... Römerzeit einen Teil des belg. Galliens ausmachte u. in vier Kantone [pagi] geteilt war), Caes. b. G. 1, 1 sqq. Cic. de prov ...
Cerretānī , ōrum, m., ein iberisches Volk im tarrakon. Hispanien ... ... Pyrenäen (Cerdagne), später in die Stämme der Augustani u. Iuliani geteilt, Plin. 3, 22. Sil. 3, 357. – Dav. ...
Metapīnus , a, um, metapinisch, os, die Mündung ... ... Grand Grau), le Grau St. Anne u. le Grau de Saucete, geteilt wird, Plin. 3, 33. Mart. Cap. 6. § 635.
multifidus , a, um (multus u. findo), I) ... ... Plin.: dens (Kamm). Mart. – übtr., orbes crinis, vielfach geteilt, Claud.: Hister, vielarmig, Lucan.: numeri, Mart. Cap. – ...
dichotomos (διχότομος), halb geteilt (rein lat. dimidiatus), luna, Firm. math. 4. p. 25, 5 (ed. Basil. 1551) u. (griech.) bei Macr. somn. Scip.:1, ...
centifidus , a, um (centum u. findo), in hundert - od. übh. in sehr viele Teile geteilt, Prud. c. Symm. 2, 888.
tripartītus od. (jetzt gew.) tripertītus , a, um (ter u. partior), in drei Teile geteilt od. teilbar, dreiteilig, dreifach, verba, Varro: philosophia Sen. ep.: anima, Apul.: exercitus, Tac.: divisio, ...
quadripartītō , Adv. (quadripartitus), in vier Teile geteilt, Colum. 4, 26, 3.
Buchempfehlung
Das 1900 entstandene Schauspiel zeichnet das Leben der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina nach, die nach dem Tode des Vaters gemeinsam mit ihrem Bruder Andrej in der russischen Provinz leben. Natascha, die Frau Andrejs, drängt die Schwestern nach und nach aus dem eigenen Hause.
64 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro