1. Nār , Nāris, m., ein italischer Fluß mit schwefelhaltigem Wasser, der dem Berge Fiscellus entspringt, an der Grenze des Sabinerlandes fließt u. sich in Umbrien mit dem Tiber vereinigt, j. ...
4. Vārus , ī, m., ein Fluß an der östl. Grenze des narbon. Galliens, der sich in das Mittelmeer ergießt, j. Var, Plin. 3, 31. Caes. b.c. 1, 86: dasselbe Vārum , ī, n., ...
... 957;αΐς), I) ein Fluß im europäischen Sarmatien, der die Grenze von Europa und Asien bildet und in den mäotischen See fällt, j. ... ... Curt. 6, 6 (21), 13 u.a. – III) ein Fluß in Numidien, viell. das der Seestadt Thenae ...
2. Rubico , ōnis, m., ein kleiner Fluß in Italien, südl. von Ravenna, der vor Augustus die Grenze zwischen Italien und Gallia Cisalpina bildete, berühmt durch Cäsars Übergang beim Ausbruche des Bürgerkrieges, jetzt Pisatello, bei den umwohnenden Landleuten auch ...
Pholoē , ēs, f. (Φολόη), ein waldreiches Gebirge in Arkadien auf der Grenze von Elis, die südl. Fortsetzung des Erymanthus, j. Olono, Ov. fast. 2, 273. Stat. Theb. 10, 228. Plin. 4, ...
... ;μπος), I) m.: A) ein Berg an der Grenze von Mazedonien und Thessalien, wegen seiner Höhe von den Alten für ... ... ecl. 6, 86. Ov. met. 1, 212. – B) ein berühmter Flötenbläser u. Schüler des Marsyas, ...
Sēquana , ae, m., ein Hauptfluß Galliens, der nebst der Matrona die Grenze zwischen den Belgiern u. Kelten bildet, j. Seine, Caes. b. G. 1, 1, 2. Mela 3, 2, 4 (3. § 20). Plin. 4 ...
Vīstula , ae, m., ein Fluß an der östlichen Grenze Germaniens, die Weichsel, Mela 3, 4, 1 (3. § 33). – Nbf. Vīstla, Plin. 4, 81 u. 97: Visculus sive Vistla, Plin. 4 ...
Sicoris , is, Akk. im, Abl. ī, m., ein Nebenfluß des Hiberus im tarrakon. Hispanien, der die Grenze zwischen den Ilergetae u. Lacetani bildete, j. Segre, Caes. ...
Scordus , ī, m. (bei den Griechen το Σκάρδον ορος), ein Gebirge in Illyris barbara od. Romana, an der Grenze gegen Mösien und Mazedonien, j. Nissawa Gora u. Scharta, nach ...
Crāthis , thidis, Akk. thim, m. (Κραθις), ein Fluß bei Thurii, der zwischen Lukanien u. Bruttium die Grenze bildete, und dessen Wasser die Haare hellblond färben sollte, j. Crati, ...
Cromyōn , ōnis, f. (Κρομυών), ein Flecken in Megaris an der Grenze von Korinth, jetzt Castro Teichos, Ov. met. 7, 435. – Späterer Name Cremmyōn, ōnis, m. (Κρεμ ...
Scaldis , is, Acc. em u. im, Abl. e u. ī, m., ein Fluß im belg. Gallien an der Grenze Germaniens, j. die Schelde, Caes. b. G. 6, 33 ...
Decelēa , od. - īa ae, f. (Δεκέλεια), ein in Attika an der böotischen Grenze gelegener Flecken, Nep. Alc. 4, 7. Frontin. strat. 1, ...
Vesulus , ī, m., ein Berg in den kottischen Alpen an der Grenze von Ligurien, j. Monte Viso, Verg. Aen. 10, 708. Mela 2, 4, 4 (2. § 62).
Numistro , ōnis, m., Stadt in Lukanien, an der Grenze Apuliens, bekannt durch ein Treffen zwischen dem Konsul Marcellus u. Hannibal, Liv. 27, 2, 4. Frontin. 2, 2, 6. – Dav. Numestrānī , ōrum, ...
Limnaeum , ī, n. (Λιμναία), ein Hafenort an der Grenze von Amphilochia in Akarnanien (beim j. Kervasara), Liv. 36, 13, 9 u. 14, 2.
1. Nymphaeum , ī, n. (Νυμφαιον), ein Vorgebirge u. Hafen Illyriens an der Grenze von Mazedonien, wahrsch. j. Capo di Redeni, Caes. b. c. ...
... 945;νθος), I) ein Gebirge in Arkadien, an der Grenze von Elis, wo Herkules den erymanthischen ... ... aper, Cic.: ebenso belua, Cic. poët. – II) ein Fluß an der Grenze von Elis, der in den Alpheios fällt, j ...
Combuteria (Computeria), ae, f., ein kleines Städtchen der Samniter an der südwestl. Grenze Kampaniens, Liv. 23, 39, 6 (Comb.) u. 24, 20, 5 (Comp.). – Nbf. Cubulteria , Corp. inscr. Lat. 10, ...
Buchempfehlung
Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen.
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro