1. Cōmē , ēs, f. (κώμη = ... ... Genet. Hierās Comēs, f. (Ἱερὰ Κώμη, der heilige Flecken), ein Flecken in Karien, am linken Ufer des Mäanders, südöstlich von ...
pāvo , ōnis, m. (griech. ταώς = ταϝώς), der Pfau, der der Juno heilige Vogel (Iunonia avis), Varro, Cic. u.a.: sein Fleisch, eine Lieblingsspeise der Römer, Cic. u. Iuven. – v ...
lōtos u. - us , ī, f. (λω ... ... : I) die Wasserlilie des Nils, eine als Symbol der Fruchtbarkeit heilige Pflanze bei den Ägyptern, auf deren Denkmälern sie häufig abgebildet erscheint, mit eßbaren ...
Argēī , ōrum, m., I) gewisse Kapellen der Argeer (Ortsgenien ... ... von den Pontifices od. unter ihrer Aufsicht am 16. u. 17. März gewisse heilige Gebräuche verrichtet wurden, Liv. 1, 21, 5. Ov. fast. 3 ...
1. cūrio , ōnis, m. (curia), I) der geistliche Vorsteher einer Kurie, der deren heilige Gebräuche besorgte, wobei ihm ein priesterlicher Gehilfe (flamen curialis) zur Seite stand, der Kurio, Varro LL. 5, 83 u. 6 ...
2. Leucē , ēs, f. (Λευκή), I) Name mehrerer Inseln, insbes. eine dem Achilles heilige Insel am Pontus Euxinus, am Ausflusse des Borysthenes, sonst Achillea u. ...
hiera , ae, f. (ἱερά), die heilige (rein lat. sacra), I) Beiname eines Gegengiftes, Scrib. Larg. 99 u. 156. – II) viell. Beiname eines Kranzes (corona), hieran fecimus, ...
ancīle , is, n. ( nach Varr. LL. 7, ... ... Seiten eingeschnitten], I) der kleine, länglichrunde, in der Mitte ausgeschweifte heilige Schild, der im achten Jahre der Regierung des Numa vom Himmel gefallen ...
pyrēum , ēi, n. (πυρειον), das Heiligtum, in dem das heilige Feuer bei den Persern unterhalten wurde, Cassiod. hist. eccl. 10, 30 in.
Olympia , ae, f. (Ὀλιμπία), eine dem Zeus (Jupiter) heilige Gegend in Elis Pisatis, geschmückt mit Hainen, Altären u. Gebäuden, bes. mit einem prächtigen Zeustempel, in dem die berühmte Zeusstatue des Phidias stand, Schauplatz ...
ōrāculum , ī, n. (ōro), I) die ... ... , Vulg. 3. regg. 6, 18. – 2) die Sprechstätte als heilige Anstalt zur Göttersprucherteilung (zB. zu Delphi), das Orakel, numquam ...
2. Augustus , ī, m., der Heilige, Unverletzliche (griech. σεβαστός), Beiname des Cäsar Oktavianus, den ihm der Senat i. J. 27 v. Chr. erteilte, Suet. Aug. 7, 2. Flor. 4, 12, 66: ...
aesculus (nicht esculus), ī, f., eine dem Jupiter heilige, auf Bergen wachsende Eichenart, von hohem Wuchs, wegen ihres festen (dah. rigida, Hor. carm. 3, 10, 17) über der Erde dauernden Holzes gern als Bauholz benutzt, nach ...
Lībēthrus , ī, m. u. Lībēthra , ōrum, n. (Λείβηθρα), eine den Musen heilige Quellgrotte in Thessalien (von anderen nach Böotien verlegt), Form -us b. ...
... ein Fluß in Böotien, dessen den Musen heilige Quelle auf dem Helikon entspringt und in den Kopaïschen See sich ergießt, ... ... (Περμησσίς), die den Musen heilige permessische Quelle, Mart. 1, 76, 11; 8, ...
Fāgūtālis (Fācūtālis), e (fagus), zur Buche gehörig, Buchen-, lucus, ein heiliger Hain auf dem esquilinischen Berge, wo eine dem Jupiter heilige Buche neben einer Kapelle stand, Varro LL. 5, 49 sq. – ...
... cēremōnia, ae, f., die heilige Verehrung, I) in der jmd. steht, die Heiligkeit ... ... die man jmdm. zollt, 1) abstr., die Ehrfurcht, heilige Scheu, summā religione caerimoniāque sacra conficere, Cic.: caerimoniā summā colere ...
sānctimōnia , ae, f. (sanctus), I) die Heiligkeit ... ... an einem Gegenstande offenbart, ad deorum religionem et sanctimoniam demigrasse, Cic.: nuptiarum, heilige Feierlichkeit, Cornif. rhet. – II) die tugendhafte Gesinnung, Unschuld ...
eucharistia , ae, f. (ευχαριστία), I) die Danksagung, Tert. adv. haer. 47. – II) das heilige Abendmahl, Eccl.
internatium , iī, n. (inter u. nates) = spina sacra (ἱερον ὀστοῦν), das heilige Bein (ein Teil des Beckens), Fronto ep. ad amic. 1 ...
Buchempfehlung
Der junge Vagabund Florin kann dem Grafen Schwarzenberg während einer Jagd das Leben retten und begleitet ihn als Gast auf sein Schloß. Dort lernt er Juliane, die Tochter des Grafen, kennen, die aber ist mit Eduard von Usingen verlobt. Ob das gut geht?
134 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro