1. rēx , rēgis, m. ( von rego, gallisch ... ... Orgetorīx usw., altind. rājān, got. reiks, ahd. rīhhi, mächtig), der Leiter, Regierer eines Staates, der König, ...
1. furo , ere (zu griech. θυάζω, rase, ... ... I) rasen, wüten, von solchen, die wirklich ihres Verstandes nicht mächtig sind, usque eo commotus est, ut sine ulla dubitatione insanire omnibus ac ...
potis , pote ( altindisch páti-ḥ, Herr, Besitzer, griech ... ... Adi. (Compar. potior, Superl. potissimus), A) Posit. = vermögend, mächtig, Divi potes, Varro LL. 5, 58. – Gew. in ...
2. cōpis (cōps), pis, Akk. Plur. pidas, ... ... an et w. Fülle habend, reich, einer Sache mächtig, copi pectore, Plaut. Pseud. 674: ut amantem erilem copem facerem ...
im-pos , potis (in u. potis), I) einer Sache nicht mächtig, nicht Herr, etw. nicht in der Gewalt habend, animi, unfähig, sich zu beherrschen, Plaut. u. Apul.: u. so ...
... , 14, 19. – 3) mächtig = tüchtig, stark, v. Pers., ... ... u. Akk., postquam ad id parum potentes (nicht mächtig genug) erant, Liv. 9, 26, 16: nec legatus praetorius ... ... est, Sen.: potentissima argumenta, Quint. – 4) einer Sache mächtig, über etwas herrschend, ...
... c. mentis od. mentis suae, seiner Sinne (des Bewußtseins) mächtig, bei Sinnen, bei Verstand (Ggstz. mente captus u. dgl.), ... ... 3 [9], 16): fervente adhuc et compote mentis pectore, des Bewußtseins mächtig, Tac.: u. so compotes sui, ...
... . (v. polleo), vermögend, mächtig, kräftig, stark, genus, Plaut.: dea, Naev. fr.: matrona ... ... ubi ad gloriam virtutis viā grassatur, abunde pollens potensque (überschwenglich mögig und mächtig = vermögend und einflußreich) et clarus est, Sall.: mens pollentior, ...
... u. entī, I) nicht mächtig, ohnmächtig, schwach, homo, Cic.: cesserat impotens tellure, Hor. ... ... ., die Schwachen, Cic. – II) eines Ggstds. nicht mächtig, -nicht Herr, A) im allg., m. Genet., ...
fācundus , a, um (fari), geläufig redend, der Rede mächtig, redegewandt, redefertig, beredt (Ggstz. mutus et elinguis), a) v. Pers., Sall., Liv. u.a.: loquax magis quam facundus, Sall. fr.: ingenia humana sunt ...
potenter , Adv. (potens), mächtig, I) kräftig, wirksam, Val. Max. u.a.: ut dicat utiliter et ad efficiendum quod intendit potenter, Quint.: Compar. potentius, Hor. carm. 3, 16, 10: Superl. potentissime, Ps ...
vīriōsus , a, um (vires), kräftig, heftig, mächtig, Tert. adv. Val.: spinae, die schärfsten, Apul. met. 7, 18 H.: Neoptolemus, Dares Phryg. 13.
factiōsē , Adv. (factiosus), mächtig, Sidon. epist. 4, 24, 4.
in-valēsco , valuī, ere (Inchoat. v. invaleo), erstarken, übtr., a) die Oberhand gewinnen, überhand nehmen, mächtig werden, zunehmen, α) v. Lebl.: et haec illave defensurus, ...
pollenter , Adv. (pollens), mächtig, Compar. pollentius, Claud. de IV. cons. Hon. 254.
com-potēns , entis, zugleich mächtig, Diana, Corp. inscr. Lat. 11, 3198.
tripotēns , entis, mächtig, sehr mächtig, unus Deus tr., Augustin. de ord. 2, 16.
prae-potēns , entis, Abl. ente, Genet. Plur. entium, sehr mächtig, sehr viel vermögend, a) v. Pers., viri, Cic.: homines, Sen.: populi, Liv.: domus, Sen. poët.: Carthago pr. terrā marique, Cic. ...
imperiōsus , a, um (imperium), I) herrschend, gebietend, mächtig, populus, Großmacht, Cic.: dictatura, Liv.: virga, die Faszes, Ov.: imperiosissimi XII fasces, Val. Max.: m. Genet., artes imperiosissimae humanae mentis, Plin.: imper. ...
prae-polleo , polluī, ēre, vor anderen etwas vermögen, die Übermacht (das Übergewicht, die Obergewalt) haben, vorzüglich viel vermögen, sehr mächtig sein, in etw. ausgezeichnet sein, viri praepollentes, Tac ...
Buchempfehlung
Stifters späte Erzählung ist stark autobiografisch geprägt. Anhand der Geschichte des jungen Malers Roderer, der in seiner fanatischen Arbeitswut sich vom Leben abwendet und erst durch die Liebe zu Susanna zu einem befriedigenden Dasein findet, parodiert Stifter seinen eigenen Umgang mit dem problematischen Verhältnis von Kunst und bürgerlicher Existenz. Ein heiterer, gelassener Text eines altersweisen Erzählers.
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro