ūva , ae, f., die Traube, I) ... ... Varro: cibaria, Plin.: dulcis, Catull.: generosa, Ov.: immitis (bildl., von noch nicht heiratsfähigen Mädchen), Hor.: mitis, Verg.: matura, Varro u. Verg.: ...
... (durch Abwerfung des e) neu , Adv., und nicht, oder nicht, noch; nach ut od. ne, mit einem ... ... sinas, Hor. – zwei- od. mehrmals, weder... noch, ut id neve in ...
... , vixdum etiam, auch jetzt noch nicht, auch jetzt kaum, Ter. u. Cic.: etiam non, noch immer nicht, Komik. u. Cic.: etiam dum, num, ... ... īn-super: non satis me pernosti etiam, (bis jetzt) noch nicht, Ter.: cum iste etiam cubaret, da ...
... nach u. nach hervorkommen, wachsen, I) von noch nicht Vorhandenem: 1) im engern Sinne, v. eig. Wachstum in ... ... si febris non decrescit, sed crescere desiit, wenn das F. nicht aufhört, sondern nur zu steigen nachläßt, Cels ...
auctor , ōris, c. (augeo; dah. unrichtig autor ... ... .), wörtl. etwa der Förderer, d.i. der, der etwas noch nicht Vorhandenes unmittelbar od. mittelbar ins Dasein fördert oder ein schon Vorhandenes zur vollen ...
... teils von dem, der momentan noch nicht verdaut hat, dessen Verdauung noch nicht vollendet ist, mit ... ... 11. – 4) roh = noch nicht geheilt, noch nicht verharscht, cr. adhuc vulnus, Plin. ep ...
nervus , ī, m. (νεῦρον), ... ... die Muskeln, die Nerven (die jedoch die Alten noch zu Celsus' Zeit nicht als Organe der Empfindung u. Bewegung gekannt zu haben scheinen), I) ...
saniēs , ēi, f. (Nbf. v. sanguis), I) verdorbenes Blut und andere Säfte des Körpers, die noch nicht in weißen u. zähen Eiter (pus) übergegangene Jauche, Wundjauche ...
... weiblichen Charakters, die Frau, gleichviel ob verheiratet od. nicht, A) im allg., Cic. u.a.: verächtl., mulier es, audacter iuras, Plaut.: pergin mulier esse? immer noch nach Weiberart? Ter. – B) insbes., das Weib ...
... nec-dum od. neque-dum , Coni., und noch nicht, auch noch nicht, Cic. u.a.: necdum etiam, und auch noch nicht, Catull. 64, 55: necdum = nondum, Aur. Vict ...
nōn-dum , Adv., noch nicht, Plaut., Cic. u.a.
Agyrium , ī, n. (Ἀγύριον), Stadt in Sizilien am Cyamosurus- (j. Trachino-) Fluß, noch zu Ciceros Zeit nicht unbedeutend, Geburtsort des Geschichtschreibers Diodorus, j. S. Filippo d'Argiro, Cic ...
1. invīsus , a, um (in u. video), ungesehen, I) = noch nicht (nie) gesehen, noch ungesehen, morbus, Cato: cum aliquid aut invisum aut inauditum aut novum ...
in-iugis , e (in u. iugum), I) noch nicht ins Joch gespannt, der noch kein Joch getragen hat, hostia, Macr. sat. 3, 5, 5: boves, Paul. ex Fest. 113, 19. Fulg. exp. ...
sēmi-nex , necis, halbtot, v. leb. Wesen, Verg., Liv. u.a.: artus, noch nicht kalt, Ov.: seminecem vitam exhalare, Sil. – Nom. seminex, ...
... , inis, f. (mel), I) der von den Bienen noch nicht zu Honig verarbeitete, aus Blüten usw. gesogene honigähnliche Saft, ... ... u. 16, 28. – II) übtr., der noch nicht reife Saft der Trauben, Plin. 12, ...
gizēria , ōrum, n., der Magen und die Eingeweide des Geflügels, noch jetzt franz. gésier, Lucil. 309. Petron. 66, 2. Apic. ... ... 181; 5, 200. – / Die Hdschrn. weisen auf gizeria (nicht gigeria).
nefrēns , frendis (ne u. frendo), der noch nicht beißen kann, noch keine Zähne hat, Liv. Andr. tr. 38: porci nefrendes, Varro r. r. 2, 4, 17.
haud-dum (haut-dum), Adv., noch nicht, nicht einmal noch, Liv. 2, 52, 4; 10, 6, 2 u. 25, 10; 22, 12, 6; 28, 2, 1; 29, 11, 1; ...
... , ahd. stëro, Widder, nhd. Stärke, junge Kuh, die noch nicht geworfen hat), I) unfruchtbar (Ggstz. fertilis, von ... ... m. Genet., steriles veri, von der Wahrheit Verlassene (= die W. nicht Kennende), Pers. 5, 75: v. ...
Buchempfehlung
»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro