eu , Interi. (εὖ), schön! bravo! (auch ironisch), Komik. u. Hor. de art. poët. 328: verb. eu hercle, eu edepol, Plaut. (s. Brix Plaut. mil. 394).
... a) unerwartet frühzeitig = schon, iamne abis? du gehst schon (so frühzeitig)? Plaut.: iam advesperascit, Ter.: iam scio, quid ... ... mox exhauriendos, Liv. – u. so non iam = nicht schon, Nep. – b) unerwartet lange ...
... recht, tüchtig, gehörig, gelegen, angenehm, schön usw., sowohl in physischer als in moralischer u. geistiger Hinsicht ... ... Briefe) u.a.: so auch optime (optume est), das ist sehr schön, ist mir sehr lieb, Komik.: bene habent tibi principia, geht ...
ēsca , ae. f. ( zu edo), I) (die schon zubereitete) Speise, das Essen, Futter (Ggstz. potio), Cic. u.a.: escae maximae, ein gewaltiger Esser, Plaut. – II) insbes ...
euge , Interj. (εὖγε), gut so! recht gut! brav! bravo! herrlich! ironisch, recht schön! köstlich! Komik. u. Mart. 2. 27, 3. Vulg ...
Osca , ae, f., Stadt in Hispania Tarrac., j. ... ... e, oscensisch, argentum, eine Art spanischer Silbermünze, die zu Oska schon vor der Römer Zeit geprägt wurde, Liv. – Plur. subst., ...
vetus , veteris, Compar. veterior, wofür klassisch vetustior, Superl. ... ... gew. klassisch vetustissimus (zu griech. ετος = Ϝέτος), eig. was schon lange Zeit besteht im Gegensatz zu recens, was erst vor kurzem zu ...
... u. dgl., u. bes. eine schon begonnene Richtung, Bewegung weiter verfolgen, fortsetzen, I) eig ... ... , etw. fort und fort-, mit Eifer betreiben, schon Begonnenes durchführen, darin fortfahren, 1) im allg.: ...
Iānus , ī, m., I) alter italischer Gott der Türen und Tore, von den Alten schon verschieden aufgefaßt; sein Bild erscheint hauptsächlich auf Münzen als Doppelkopf (daher Ianus bifrons). Er soll die Burg Ianiculum erbaut haben, a Iano Ianiculum ...
Sīdōn , ōnis, f. (Σιδών, ῶνος, ... ... Phöniziens, nördlich von Tyrus in einer von Bergen eingeschlossenen Ebene, Mutterstadt von Tyrus, schon zu Homers Zeiten berühmt durch Handel, Schiffahrt u. Künste, j. Saida, ...
Gabiī , ōrum, m. (spät. Nbf. Gavis , is, f., Gromat. vet. 234, 15), eine früher nicht unbedeutende, aber schon zu Horaz' Zeit zum armseligen Flecken herabgesunkene Stadt in Latium, zwischen Rom ...
līneo (līnio), āvī, ātum, āre (linea), I) ... ... Plaut. – II) übtr., Partiz., līneātus, nach dem Schnürchen = schön aufgeputzt, comati lineatique iuvenes, Hieron. epist. 117, 6.
prius , Adv. (prior), I) eher, vorher, ... ... . u.a.: prius praecipere, prius praemeditari, Liv.: prius iam dixit, schon früher einmal, Ter. – mit folg. quam, bevor, ehe ...
auctor , ōris, c. (augeo; dah. unrichtig autor ... ... der, der etwas noch nicht Vorhandenes unmittelbar od. mittelbar ins Dasein fördert oder ein schon Vorhandenes zur vollen Kraft bringt, ihm Bestand, Gedeihen, Anerkennung und Dauer leiht, ...
cervīx , īcis, f., der Nacken, das ... ... Sing. nach Varr. LL. 8, 14 zuerst von Hortensius gebraucht, aber schon bei Enn. ann. 462 (510 M.) u. Pacuv. tr. ...
anxius , a, um (angor), I) ängstlich ( ... ... zuw. auch unruhig, besorgt, bekümmert, verdrießlich, ärgerlich über schon Eingetretenes od. Vergangenes (s. Fabri zu Sall. Iug. 65, 3 ...
imitor , ātus sum, ārī (mit imago zu aemulus), I) schon Vorhandenes nachahmen, nachmachen, nachtun, nachahmend darstellen, A) eig.: a) v. Pers.: amictum alicuius aut statum aut motum, Cic.: chirographum ...
cornīx , īcis, f. (griech. κορώνη, verwandt mit corvus, κόραξ), die Krähe, schon im Altertum bekannt durch ihre Geschwätzigkeit u. Gelehrigkeit in Nachahmung menschlicher Laute, dah. c. garrula, c. loquax, Ov.: c. colore ...
bidēns , entis (bis u. dens), zweizähnig, ... ... bezahnt, d.i. (nach Paul. ex Fest. 4, 17) schon beide Zahnreihen vollständig habend, ausgewachsen, verres, Pompon. com. 52: ...
1. ūnctus , a, um, PAdi. (v. ungo), ... ... wo man eingesalbt sich übt, Ov. – 2) übtr.: reich, schön, herrlich, accedes siccus ad unctum, zu einem reichen und verschwenderischen Menschen ...
Buchempfehlung
»Zwar der Weise wählt nicht sein Geschicke; Doch er wendet Elend selbst zum Glücke. Fällt der Himmel, er kann Weise decken, Aber nicht schrecken.« Aus »Die Tugend« von Albrecht von Haller
130 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro