... (verkürzt aus nē u. sī), I) wenn nicht, wo nicht, wofern nicht, adhuc certe, nisi ego insanio, stulte omnia et ... ... nisi victorem, in castra non reversurum, Caes. – Die Stellen, wo nisi = non (neque) ...
2. pīla , ae, f. (synkop. aus pigula, ... ... qui nunc Pila Horatia appellatur, Liv.: nulla meos habeat pila libellos, sollen nicht öffentl. (an den Pfeilern, wo die Buchhändler feilhalten) verkauft werden, Hor.: kollekt., steinerne Pfeiler, die ...
1. magis , idis, f., I) = ... ... . dig. 12, 6, 36. Lampr. Heliog. 20, 6; aber nicht Hor. sat. 2, 2, 29, wo magis Adv., s. Fritzsche z. St. – II) ein ...
2. Aesar , aris, m., ein Fluß bei Kroton in ... ... met. 15, 23 (vgl. Gronov Liv. 24, 3, 2, wo der Fluß, nicht der Name, erwähnt wird): Nbf. Aesarus , ī, m., Avien. ...
1. scītor , ātus sum, ārī, (v. scio), ... ... etwas erforschen, erfragen, alqd, Verg. u.a. (nicht Cic. or. 52, wo jetzt sciscitari gelesen wird): alqm de alqa re, Ov.: oracula, ...
hirrio , īvī u. iī, īre, winselnd knurren, von Hunden, wenn sie nicht laut bellen, Sidon. epist. 7, 3, 2; vgl. Paul. ex Fest. 101, 9. Diom. 370, 28 (wo Perf. ohne Beleg).
... .: a) eine Pers. von wo ausschließen, abweisen, wo nicht ein - od. vor(sich)lassen ( ... ... – 2) übtr.: a) ausschließen = nicht zu etwas gelangen lassen, ab ...
1. Avernus , a, um (ἄο ... ... ; = ohne Vögel; vgl. Aornos), allgemeine Bezeichnung für solche Örtlichkeiten, wo mephitische Dünste den Aufenthalt gefährlich od. gar tödlich machen u. über die nicht einmal ein Vogel zu fliegen wagt, avernisch, Averna loca, ...
īnfantia , ae, f. (infans), I) das Unvermögen ... ... . 5, 1029. – B) prägn., das kindliche Alter, wo man noch nicht recht sprechen kann, die Kindheit, die einige bis zum siebenten ...
in-tolero , āre, nicht ertragen, Not. Tir. 63, 60 (wo intolerat).
vericulum , ī, n. (Demin. v. ... ... . mil. 2, 15: v. Grabstichel, Plin. 35, 149 (wo die Hdschrn. u. Jan viriculo). – / Die Schreibung vericulum ( nicht veruculum) ist überall die der besten Handschriften; vgl. Gesner Colum. ...
oppidulum , ī, n. (Demin. v. oppidum), das ... ... , 5, 87. Hieron. in Augustin. epist. 75, 21. – Nicht mehr Cic. ad Att. 10, 7, 1 (wo es bloß Konjektur).
in-nōtitia , ae, f., die Unwissenheit, Vitr. 3. prooem. 3 (wo Rose ignotitiam): quibus uti per innotitiam (weil man von ihnen gar nicht mehr einen rechten Begriff hat) non queunt, Gell. 16, 13, ...
im-portūnus , a, um (in u. portus), eig., wo man nicht gut fahren kann (wie opportunus, zur Fahrt bequem), unzugänglich, I) der örtl. Lage nach unzugänglich, unbequem, ungünstig gelegen für ...
ir-remeābilis , e (in u. remeabilis), wo man nicht zurückgehen kann, nicht zurückgehbar, iter, Claud.: viae, Sen. poët.: unda (vom Styx), Verg.: error, Irrweg, der keinen Ausgang bietet, Verg.
ir-respīrābilis , e (in u. respiro), wo man nicht atmen kann, Tert. de idol. 24.
... durch non modo (nicht eben, nicht gerade, nicht nur), das andere den stärkeren ... ... in Sätzen zur Angabe der Absicht, nicht, ja nicht, nur nicht, te ulciscar, ... ... eines beabsichtigten Erfolges, nicht, ja nicht, nur nicht, iubeatis ut in civitate ...
... . – dah. quid ni (quidni)? wie nicht? warum nicht? α) in der Antwort auf eine Frage ... ... u.a. – II) = nisi, wo nicht, wofern nicht, wenn nicht, ni tua custodis, avidus iam ...
... als Gemütszustände), mit, unter, nicht ohne (Ggstz. sine, s. Suet. ... ... der Bedingung (Beschränkung), daß od. daß nicht usw., dergestalt-, doch so-, außerdem daß od. daß nicht usw. (griech. ...
... – parum est, es genügt nicht, reicht nicht aus, mit folg. quod, Ter. Phorm ... ... . 1276 Schoell. – B) nicht sonderlich viel, nicht sehr, nicht recht, sed nos veremur, ... ... den Formeln si minus, wo nicht, sin minus, wo aber nicht, widrigenfalls, ...
Buchempfehlung
Anatol, ein »Hypochonder der Liebe«, diskutiert mit seinem Freund Max die Probleme mit seinen jeweiligen Liebschaften. Ist sie treu? Ist es wahre Liebe? Wer trägt Schuld an dem Scheitern? Max rät ihm zu einem Experiment unter Hypnose. »Anatols Größenwahn« ist eine später angehängte Schlußszene.
88 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro