rārō , Adv. (rarus), selten, hier und da, nur zuweilen (Ggstz. saepe), Cic. u.a.: verb. admodum r., Cic. fr., r. admodum, Quint.: r. umquam, Quint.: ita r., Cic.: sic r., Hor ...
crūsta , ae, f. (verwandt mit crūdus, cruor), ... ... , d.i. die harte, trockene Oberfläche eines sonst weichen Körpers, deutsch zuweilen auch Borke, Rinde, Schale, Schicht, a) übh.: ...
quondam , Adv. (eig. *quomdam), I) zu ... ... u. Suet. – b) zu gewisser Zeit, zu gewissen Zeiten, zuweilen, Cic. u. Verg. – II) insbes.: a) ...
Calliopē , ēs, f. (Καλλιόπ ... ... ;, die Schönstimmige), eine der neun Musen, Göttin der epischen, aber bei Dichtern zuweilen auch jeder andern Dichtung, mit Schreibtafel und Griffel dargestellt, I) eig., ...
rārenter , Adv. (rarus), alt = raro, selten, nur zuweilen, Liv. Andr. tr. 24. Enn. fr. scen. 104. Caecil. com. 135 u. 183. Pompon. com. 45. Nov. com. 24. Cato r. ...
inter-dum , Adv., I) zuweilen, manchmal (Ggstz. crebro, frequenter), Cic. u.a.: interdum... interdum, Cic.: interim... interdum, Quint.: interdum... non numquam, Ter. u. Cic.: modo... interdum, Sall., Prop. u ...
ergastulum , ī, n. (v. εργάζεσθαι, arbeiten), I) das (ländliche) Gefängnis, worin Sklaven, auch zuweilen Schuldner, zur Strafe eingesperrt und zu harter Arbeit angehalten wurden, das ...
2. ante-ambulo , ōnis, m., der Vorläufer, ... ... Bedienter oder Schmarotzer, der vor einem Vornehmern herging, um ihm Platz zu machen, zuweilen verächtlich wie unser Lakai, Suet. Vesp. 2, 2 ( ...
nōn-numquam od. (richtiger) getrennt nōn numquam , Adv., mehr als einmal = bisweilen, zuweilen (Ggstz. numquam od. saepe, saepius), Cic. u.a.
interduātim , Adv. (inter), vorklass. = interdum, zuweilen, Paul. ex Fest. 111, 1. – / Plaut. truc. 4, 4, 29 liest Spengel interdum furtim.
Aegos flumen , n. (griech. Αἰγος ποταμοί, zuweilen auch Αἰγος ποταμός, Ziegenfluß), Fluß und Stadt auf der thrazischen Halbinsel, j. Galata, bekannt durch die schwere Niederlage, die Lysander hier (405 v. Chr.) den Athenern beibrachte, Nep. ...
... est cum, es ist der Fall da = zuweilen, Cornif. rhet. – d) est quod m. Indikat u. ... ... Cic.: id est, hoc est, das ist, das heißt, zuweilen auch steigernd: was so viel ist als, das ...
ī-dem , ea-dem, i-dem (v. is ... ... tamquam alter idem, ein anderes Selbst, ein zweites Ich, Cic. – zuweilen = auch, ebenfalls, zugleich, idem ego contendo, ich behaupte ...
Īsis , idis, f. (Ἶσις), ägyptische Halbgottheit ... ... wurde frühzeitig nach Rom verpflanzt und artete dort so aus, daß von der Regierung zuweilen eingeschritten werden mußte, Val. Max. 1, 3, 4 (vgl. ...
aetās , ātis, f. (zsgz. aus dem alten aevitas, ... ... . heaut. 716). – in aetate (hominum), im (menschlichen) Leben, je zuweilen (s. Brix Plaut. trin. 24), Plaut.: verb. in vita ...
crocum , ī, n. u. crocus , ī, m ... ... Essenz, mit der nicht nur Salben angemacht, sondern auch die Triklinia der Vornehmen, zuweilen auch die Straßen, bes. aber die Schaubühnen besprengt wurden, Lucr. 2, ...
... . – II) mitunter, zuweilen, bisweilen, manchmal, Sen. rhet. u. phil., Quint. ... ... Flor. 1, 26, 6). – dah. interim... interim, zuweilen... zuweilen, bald... bald, Quint.: semper... sed etiam interim, Quint ...
numquam , Adv. (ne u. umquam), I) niemals ... ... Ter.: numquam non, immer, stets, Cic.: dagegen non numquam, zuweilen, Cic. – numquam nisi, immer nur, allezeit, Cic.: numquam... ...
balbūtio (balbuttio), īvī, ītum, īre (balbus), I) intr. ... ... 1, 3, 48. – übtr., Stoicus perpauca balbutiens, dem es nur zuweilen an der nötigen Klarheit gebricht, Cic. Acad. 2, 137.
plērusque , raque, rumque, gew. Plur. plērīque, raeque, ... ... , meistenteils, insgemein, gewöhnlich, Cic. u.a. – β) zuweilen, Ps. Quint. decl. u. ICt.
Buchempfehlung
Eine Reisegruppe von vier sehr unterschiedlichen Charakteren auf dem Wege nach Braunschweig, wo der Luftschiffer Blanchard einen spektakulären Ballonflug vorführen wird. Dem schwatzhaften Pfarrer, dem trotteligen Förster, dem zahlenverliebten Amtmann und dessen langsamen Sohn widerfahren allerlei Missgeschicke, die dieser »comische Roman« facettenreich nachzeichnet.
94 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.
430 Seiten, 19.80 Euro