mūtus , a, um (altindisch m ka-h, ... ... bes. v. Geschöpfen, die die menschliche Sprache nicht besitzen, sondern nur unartikulierte Laute von sich geben, sprachlos, v. Menschen (Ggstz. ...
carcer , eris, m. (sikulisch κάρκαρον), die Umfriedigung, die Umzäunung, dah. I) das Gefängnis, der Kerker, Gewahrsam, A) eig.: nervus, carcer, moletrina, Cato fr.: ostium ...
baccho , āre (Bacchus), nach Art der Bacchanten lustschwärmen, pokulieren, bacchent aulica semper, Commodian. instr. 1, 32, 7. – u. sich wütend gebärden, wüten, ille litibus, iste clamoribus, ille bacchabat iniuriis, Augustin. serm. ...
clangor , ōris, m. (clango) = κλαγγή, die unartikulierten, kurz hervorgestoßenen Töne, a) der Tiere, α) das Geschrei, Gekreisch der Vögel, Ov. met. 12, 528; 13, 611. Plin. 18, ...
in-oculo , āvī, ātum, āre (in u. oculus), I) okulieren, A) eig.: arborem, Apul.: arbores ficorum, Colum.: ficum, Pallad. – B) übtr., einpflanzen, iustitiae affectum pectoribus, Macr. somn. Scip ...
2. Tūsculum , ī, n., eine uralte Stadt (municipium) ... ... 29 u.a. – Dav.: A) Tūsculus , a, um, tuskulisch, Tibull. u.a. – Plur. subst., Tūsculi, ōrum, ...
expressē , Adv. m. Compar. (expressus), I) ... ... . – 2) insbes., v. der Aussprache, kräftig hervorgestoßen, deutlich, artikuliert, ut ea (R littera) a nullo expressius referretur, Val. Max. ...
articulo , āvī, ātum, āre (articulus), eig. gliedern; dah übtr., artikulieren = deutlich aussprechen, voces, Lucr. 4, 549: verba, Gramm. u. Eccl.
chorāgium , ī, n. (χοράγιον), I) das zur Aufführung eines Theaterstückes Nötige an Dekorationen, Maschinerie, Kulissen, Mobilien und Kostümen, die der choragus (s. d.) besorgte, ...
1. expressus , a, um, PAdi. m. Compar. ... ... I) v. der Aussprache der Worte = kräftig hervorgestoßen, deutlich ausgedrückt, artikuliert, verba, Quint.: sermo expressior, Quint.: expressior loquacitas (picarum), Plin. ...
Hērāclēus u. Hērāclīus (u. -īos), ... ... 955;ειος), zu Herakles (Herkules) gehörig, Herakles-, Herkules-, herkulisch, α) Form -ēus: fabulae, Iuven, 1, 52: ...
emplastro , (āvī), ātum, āre (emplastrum), anschilden, eine Art zu okulieren, bei der ein mit einem Auge versehenes Stückchen Rinde (Schildchen gen.) in die Rinde des wilden Stammes gesetzt wird, Col. 5, 11, 10. Pallad. 6 ...
gestuōsus , a, um (gestas, us), stark Gebärden machend, stark gestikulierend, manus, Gell.: gressus, graziöser, Apul.: puelli incessu gestuosi, Apul.
thyrsicus , a, um (thyrsus), bacchantisch, pokulierend, conviva, Ven. Fort. prol. p. 63 Migne.
... ātus sum, ārī (gesticulus), I) intr. Gebärden machen, gestikulieren, Apul. flor. 18. p. 28, 8 Kr. Suet. ... ... Tert. de spect. 17 Oehler: Partiz. passiv, gesticulati motus, gestikulierende, pantomimische Bewegungen, Solin. 27. § 60.
immoderātē , Adv. (immoderatus), ohne Maß, ohne Regel, ... ... I) eig.: moveri imm. et fortuito, Cic.: vox imm. profusa, unartikuliert, Cic.: imm. effunditur spiritus, Quint. – II) übtr., ...
explānātus , a, um, PAdi. (v. explano), deutlich, vocum impressio, die Fähigkeit, die Töne zu artikulieren, Cic. Acad. 1, 19: parum explanatis vocibus sermo praeruptus, abgebrochene ...
catachanna , ae, f. (καταχήνη), I) ein mit verschiedenen Fruchtzweigen okulierter Baum, Marc. Aurel. b. Fronto ep. ad M. Caes. 2, 11. p. 35, 5 N. Fronto de oratt. ...
articulātē , Adv. (articulatus), artikuliert = deutlich, verständlich, plane et articulate eloqui, Gell. 5, 9, 2.
gesticulus , ī, m. (Demin. v. gestus), gestikulierende-, pantomimische Bewegung, digitorum, Tert. apol. 19.
Buchempfehlung
Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro