Sonne und Mond als Kunstvorstellung. Das ... ... Ereignissen, namentlich in der Schöpfung und bei der Geschichte des Joseph, Josua und Jonas, als bei der ... ... Seit dem 13. Jahrhundert hört die persönliche Darstellung von Sonne und Mond auf und sie erscheinen statt dessen in der Hand von ...
Rad und rädern, siehe Strafen .
Sommer und Winter. Diejenige Naturerscheinung, welche wie keine andere ... ... jener in Laubwerk, dieser in Stroh und Moos gekleidet war; der Winter unterlag und wurde seiner Hülle beraubt. Die ... ... die, dass die Gewächse, welche sonst nur das bezeichnende Beiwerk herleihen, selbst und persönlich die Gegner sind; ...
... sind Reliefbilder, zumal auf Münzen und Diptychen ; besonders häufig erscheinen Rom und Konstantinopel; die Attribute der Mauerkrone und das Füllhorn sind beibehalten. Vom ... ... man wieder ähnliche Figuren auf Malereien und Münzen und seit dem 16. Jahrhundert in grossen Werken der Skulptur ...
Lother und Maller ist der Name eines ursprünglich französischen Romans der Karlssage , welcher ... ... italienisch verfassten Bearbeitung ins Deutsche übersetzt wurde. Er erschien zuerst in Strassburg 1514 und würde als Volksbuch oft wiederholt.
Kerzen und Lichter beim Gottesdienst, sind seit dem 14. ... ... während man Lampen lieber in Kapellen und vor Heiligenbildern brauchte. Sie wurden nur aus Wachs bereitet; denn ... ... hat eine mystische Bedeutung. Besondere Altardiener, Ceroferarii , trugen die Kerzen und setzten sie auf einem eigenen Tische neben dem Altare ...
... , die zwischen Salomo, König von Jerusalem, und den heidnischen Königen Pharao und Princian um Salomons Weib Salome bestanden werden ... ... verarbeitet, das zuerst 1487 zu Nürnberg erschien und den Titel führt: Frage und Antwort Salomons und Markolfi. Siehe die deutschen Dichtungen von Salomon und ...
... Stockwerke hinliefen. Sie wurden zur Feilbietung von » brot und fleisch, wat und kram und allerlei koufmanschaft «, in jüngerer Zeit vorzüglich für feinere Handelswaaren ... ... Strohwisches oder Hutes, durch Auf- und Einziehen einer Marktfahne, durch Ein- und Ausläuten mit der Kirchenglocke. ...
... Knabe umgeben von allem was Lust und Freude bereiten kann, und man trägt Sorge, dass jegliche Kenntnis von ... ... wisse, wer von Krankheiten leiden und wer davon frei bleiben werde, und da er die Wahrheit hört, ... ... einem Greise mit runzlichem Angesicht und schlotternden Beinen, gebückten Ganges, zahnlos und stotternd. Wiederum frägt er, ...
... Hansen geworden, die bleibende Versammlungshäuser und Lagerstätten besassen und Handelsprivilegien und Freiheiten erwarben. Ihre weitergehende ... ... gleichartige Gewerbe verfolgte sie politische und kriegerische, gesellige und religiöse, sittliche und rechtsgenossenschaftliche Zwecke. In ... ... in einen regen Gesamtverkehr traten und ein gemeines Gesellenrecht und gleichartige Anschauung und Sitte hervorbrachten. Im ...
... er enthielt geprägtes Gold, Geschmeide und Schmuck, Ringe und Ketten, Gefässe, reiche Gewänder und Stoffe. Königinnen und Kinder hatten ihren eigenen Schatz. Ebenbürtiger Ehen waren ... ... der merowingischen Könige waren vir inluster, princeps und dominus. Gemildert und in der Wage gehalten wird ...
Winde und Weltgegenden in der Kunst. Das ... ... Fahrt Christi auf dem galiläischen Meer, wo er den Wind und das Meer bedrohte, aber auch bei anderm ... ... Viertel des 15. Jahrhunderts, so zwar, dass an die Erklärung ihrer Eigenschaften und ihres Einflusses auf den Körper sich die Ermahnung knüpft: »und also wenn die Winde ...
... und Blanscheflur, d.h. Blume und Weissblume, Rose und Lilie, ist der Titel einer in der höfischen ... ... historische Beziehung zu Karl hat. Das Liebespaar gehört neben Äneas und Dido und Tristan und Isolde zu den berühmtesten Liebespaaren der ritterlichen Zeit ...
Bifang und Bifangrecht. In alter Zeit hatte jeder Markgenosse das Recht, innerhalb der gemeinen Mark unbebauten Boden in Besitz zu nehmen und zu kultivieren; die Besitznahme geschah ... ... Zeugen um das betreffende Landstück, durch thatsächliches, ununterbrochenes Bewohnen desselben während dreier Tage und dreier Nächte hinter einander und durch Einzäunung oder Abgrenzung desselben. Diese geschah meist durch Einhauen von Einschnitten, ...
... Sie haben Zusammenkünfte mit dem Teufel und anderen Hexen und Zauberern bei Nacht auf benachbarten Bergen oder in Schlössern ... ... , dort geschmaust (in der Regel ohne Salz und Brot ), getanzt und allerlei Unfug getrieben; zu ... ... nach dem Vorgänge der geistlichen Gerichte und der italienischen Praxis und Doktrin, von der deutschen Wissenschaft und ...
... an welchem nicht bloss die Verwandten und Freunde, sondern auch die männlichen und weiblichen Dienstboten teilnahmen. In Nürnberg ... ... , die neun Tage dauerten, von adeligen und fürstlichen zu geschweigen, und überall sahen sich die Obrigkeiten ... ... der Gäste geschah durch Hochzeitslader oder Tanzlader und war oft beritten und von einem kleinen Gefolge begleitet. Ein von ...
... Dichtung in reicher Fülle erhalten; das Dunkle darin und das Finden und Binden derselben zeigt sich ähnlich in den mythologischen Anschauungen ... ... entspinnt. Auch um Völker, Könige und Länder wird der Wanderer befragt, und nicht minder gilt es ... ... die Weisheit der Riesen zu prüfen und über Ordnung, Ursprung, Untergang und Wiedergeburt der Welt sich zu ...
... aus. Vorzüglich liebten die Iren den reichsten Farbenschmuck und verzierten die Initialen und ganze Seiten mit der ... ... den besten alten Inschriften kopiert, verschiedene Unicalformen, Ornamente und Bilder nach antiken und byzantinischen Mustern ausgewählt, vereinigte sich zur Herstellung ... ... 15. Jahrhundert ganze Pflanzen, Blumen und Früchte, mit Käfern und Schmetterlingen auf Goldblattgrund. Die Humanisten kehrten ...
Winsbecke und Winsbeckin (der und die) heissen zwei, der guten höfischen Zeit angehörende ... ... Form, worin ein Vater dem Sohne und eine Mutter der Tochter Unterweisungen in allen Tugenden des adeligen Lebens ... ... gehen soll, ist nicht ausgemacht; einige Handschriften haben die Namen des vater und der muoter lêre. Beide Gedichte gehören ...
... der Gerichtsstelle, oder auf dem Wege dahin und zurück, oder beim Könige und auf dem Wege zu und von ihm nichts unternommen werden ... ... schwer Kranke, Pilger, Kaufleute, Fuhrleute mit ihrer Habe und Kaufmannschaft, Ackermann und Weingärtner während der Feldgeschäfte, Kirchen und Kirchhöfe ...
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Das 1900 entstandene Schauspiel zeichnet das Leben der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina nach, die nach dem Tode des Vaters gemeinsam mit ihrem Bruder Andrej in der russischen Provinz leben. Natascha, die Frau Andrejs, drängt die Schwestern nach und nach aus dem eigenen Hause.
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