Ernst Götzinger Reallexicon der Deutschen Altertümer. Ein Hand- und Nachschlagebuch der Kulturgeschichte des deutschen Volkes bearbeitet von Dr. E. Götzinger. Ein Hand- und Nachschlagebuch der Kulturgeschichte des Volkes bearbeitet von D. E. Götzinger. Zweite vollständig umgearbeitete ...
Blume der Tugend heisst ein didaktisch-allegorisches Gedicht von Hans Vindler , vom Jahr 1411, verfasst nach einer italienischen Quelle, Fior de Virtu, welche wieder auf eine lateinische zurückgeht. Es sind in dem Gedicht 17 Tugenden und 17 Laster einander gegenübergestellt, so zwar, ...
... . Die älteste Kirche hatte den Sonntag neben der Feier der Auferstehung dem Gedächtnis der Weltschöpfung geweiht; der Schöpfung galten auch zwei, Gregor d. Gr. ... ... . Jahrhundert die übrigen Schöpfungswerke, anfangs zum Zwecke der Ausschmückung der heiligen Schrift mit Miniaturen, seit dem ...
... geübten Lichtkultus. An der Spitze der germanischen Götter standen in den letzten Jahrhunderten vor Christi Geburt ... ... bald als Drachen aufgefasst. Aus der Schar der himmlischen Wasserfrauen und der Jungfrauen der Morgenröte, welche die arische Mythologie ... ... irgend ähnlich zu bilden, das meinen sie, sei unverträglich mit der Grösse der Himmlischen. Wälder und Haine weihen sie ihnen, und ...
König der Spielleute u. dgl. Der Vorstand der an einem Hofe angestellten Spielleute und Sänger hiess zuerst in ... ... dass kein Spielmann zu irgend einer Kurzweil zugelassen werde, der nicht zuvor in die Brüderschaft aufgenommen wäre. Das Königreich fahrender ... ... ging an die Herren von Rappoltstein. Ähnliche Verhältnisse finden sich in der Schweiz, wo Waldmann Pfeiferkönig war ...
Eckhart, der getreue , ist eine Gestalt aus dem Kreise der deutschen Heldensage , der Sohn der Hachc, der Pfleger der Söhne Harlungs, die Ermenrich töten liess, ein Held Dietrichs ... ... Krug ab und leerten ihn. Die Kleinen weinten bitterlich. Aber der treue Eckhart beruhigte sie und sagte, sie ...
Bernhardiner von der Observanz sind eine Abteilung des Franziskaner- Ordens , gestiftet von Bernhardin von Siena, 1380 bis 1440.
Befestigungen der alten Germanen. Die alten Germanen besassen keine ... ... des Halbmondes und gewöhnlich auf Vorsprungskuppen zwischen der Einmündung eines Seitenthales in ein Hauptthal; in ebenen Gegenden sind sie ... ... einigen alten Städten Brandenburgs und Sachsens als Name der Umgebungen noch erhalten. Es sind das Bewehrungen der Rundwälle mit einem Hage oder einer Hecke , ...
Fig. 120. Vom nördlichen Seitenportal der Hausfront des Strassburger Münsters. Ende des 13. ... ... ... Plastik Fig. 120. Vom nördlichen Seitenportal der Hausfront des Strassburger Münsters. Ende des 13. Jahrhunderts. ...
Fig. 85. Aus der Kapelle zu Ramersdorf bei Bonn (Anfang des 14. Jahrhunderts). ... ... Malerei Fig. 85. Aus der Kapelle zu Ramersdorf bei Bonn (Anfang des 14. Jahrhunderts). ...
Fig. 122. Grabmal der Landgrafen Ulrich und Philipp in St. Wilhelm in Strassburg. ... ... Plastik Fig. 122. Grabmal der Landgrafen Ulrich und Philipp in St. Wilhelm in Strassburg. ...
Fig. 151. Bogenfries von der Kirche zu Schöngrabern. Auflösung: 1.487 x 708 ... ... Romanische Baukunst Fig. 151. Bogenfries von der Kirche zu Schöngrabern.
Fig. 92. Der Geldwechsler und seine Frau. Von Quintin Messys. Auflösung: ... ... Malerei Fig. 92. Der Geldwechsler und seine Frau. Von Quintin Messys. ...
Fig. 115. Taufbecken in der Bartholomäuskirche in Lüttlich. Auflösung: 1.526 x 1. ... ... Plastik Fig. 115. Taufbecken in der Bartholomäuskirche in Lüttlich.
Fig. 57. Aus der Margarita philosophica. Auflösung: 1.319 x 1.824 Pixel ... ... Freie Künste Fig. 57. Aus der Margarita philosophica.
Fig. 91. Christus und der Versucher. Von Lucas van Leyden. Auflösung: 1. ... ... Malerei Fig. 91. Christus und der Versucher. Von Lucas van Leyden. ...
Fig. 1. Altar aus der Allerheiligen-Kapellen zu Regensburg. Auflösung: 1.137 x 885 ... ... Altar Fig. 1. Altar aus der Allerheiligen-Kapellen zu Regensburg.
Fig. 126. Grabmal aus der Stiftskirche zu Stuttgart. Auflösung: 918 x 2.238 ... ... Plastik Fig. 126. Grabmal aus der Stiftskirche zu Stuttgart.
Fig. 99. Aus der Manessischen Bilder Handschrift. Auflösung: 1.505 x 2.222 ... ... Miniaturmalerei Fig. 99. Aus der Manessischen Bilder Handschrift.
Fig. 2. Altar aus der Augustinerkirche zu Nürnberg. Auflösung: 1.415 x 2.461 ... ... Altar Fig. 2. Altar aus der Augustinerkirche zu Nürnberg.
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Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
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