Anno 1704 § 52 Aber, o mein Gott! was soll ich von dem folgenden 1704. Jahre sagen, und ... ... wahrhaften Rückfall ansahe. Es fiel mir demnach gleich anfangs auf mein Herz, wie ein Stein, und wurde mit ... ... einen Eckel. Dachte ich, mein Lager sollte mirs lindern, so erschreckte mich Gott durch Träume [Hiob ...
... und kamen glücklich in Passau an. Mein Vater stand am Ufer. O mein Gott, welche Freude nach so vielen Leiden, nach so langer Abwesenheit ... ... sein Quartier. Sowie er ins Haus tritt, sagte sein Wirt: »Mein Gott, Herr Schulze, wie habe ... ... uns geführt,« sagte meine Mutter. »Gott wird ferner helfen,« antwortete mein Vater. »Dürfen wir uns ...
... soll's nicht fehlen, auch nicht an seiner Erziehung.« O mein Gott! Wie mir vor Dank das Herz schlug, durch ... ... trat ich aus Fenster, wollte die Sonne aufgehen sehen. Oh mein Gott, noch danke ich dir für all das Gefühl, ...
... abends – »Robert und Bertram« oder »Die lustigen Vagabunden« spielen! O, mein Gott, wie war mir zu Mute! Gerade die tollste aller Possenrollen ... ... mich an, die Thränen flossen ihm unaufhaltsam über die Wangen. Nachdem ich mein Anliegen vorgebracht, empfahl ich ...
... gefallen. Ich spielte mit Lust, und wer hätte es nicht sollen? O mein Gott, wie glücklich schätzte ich mich! Hier lebst du, hier stirbst ... ... verkaufen können, um meine Fracht zu erleichtern! Mein Quartier in Hamburg, weil ich nach Martini wegreiste, habe ...
... Osterbeichte gewesen, rief er aus: »O mein Gott, o mein Gott, ich habe gelogen!« Ich ... ... Herrn Kriminalkommissar vernommen wurden, ausgerufen: »O Gott, o Gott, ich habe gelogen«; wenn ... ... zur Osterbeichte gewesen, er ausrief: »O mein Gott, mein Gott, ich habe gelogen, ich ...
... aus: »Bin ich nicht der unglücklichste Mann? O mein Gott, mein Gott. Wo soll ich Ruhe finden?! Nein, ... ... wo soll ich Ruhe suchen?! Wo finden?! Mein Gott, mein Gott, erbarme dich meiner!« Wäre ich in meinem ...
... Auge zu Boden. – »O, Sie, liebe Mutter,« rief Charlotte mit einem unangenehmen, verzerrten Lachen, ... ... , ihm die Stiefmutter mit den französisch gesprochenen Worten entgegenstürzte: – »O mein Gott, wie lange hast Du mich warten lassen, und welche Angst habe ...