Herbesthal, Belgien: Bahnhof [2] Rückseite Ort: Herbesthal Gebiet: Belgien Beschreibung: Bahnhof Verlag: Kosmos, Halberstadt Datierung: 1918 Status: gelaufen
Herbesthal, Belgien: Bahnhof Rückseite Ort: Herbesthal Gebiet: Belgien Beschreibung: Bahnhof Verlag: Ferd. Schweitzer, Aachen Datierung: 1915 Status: ungelaufen
Elzevier, Familie . Der Stammvater der Elzeviere, deren berühmte Firma ... ... Orten mangelte, verkaufte sie die Offizin. Der 1681 veranstaltete Verkauf der vorrätigen Druckwerke, Bücherbestände etc. ergab eine Summe von 120000 Gulden = 204000 Mark, wozu noch das ...
Meine Lebensbeichte Memoiren von Wanda von Sacher-Masoch Mich faßt ein längst ... ... sie früher als sonst zu mir und ließ sich von ihrem Friseur, den sie hierherbestellt hatte, frisieren. Ich saß dabei, während dies geschah, und sah zu, ...
Mieze Biedenbach Erinnerungen einer Kellnerin Aller Anfang ist schwer. Wenn ich nur erst ... ... war noch mit dreihunderttausend zu teuer. Nun haben wir uns noch mal die dritte herbestellt. Vorige Woche bekam ich auch einen Brief von meinem russischen Freund aus ...
2. Mein Bruder, der als Zigarrenarbeiter in einem kleinen Ladengeschäft ... ... Sozialistengesetzes von 1878, das die gesamte sozialistische Literatur verbot, Meister Metzler seinen ganzen gefährlichen Bücherbestand auf den Boden geflüchtet, was mir die so zahme Zusammensetzung seiner Hausbücherei verständlich ...
Auf hoher See. Im Sommer 1898 brach ich auf nach Westen ... ... schönste Frau des Altertums lebt in ihm fort. Wenn jemals bei einem Namen von Vorherbestimmung geredet werden darf, so trifft das zu für den Namen dieser Stadt des ...
Moosbeerscholler Moosbeerscholler, Schollera Oxycoccus, Gm. [ Flor. dan ... ... glatten, runden, rothen Beeren ( Baccae oxycocci ) enthalten ein rothes ungemein saures herbes festes Mark, welches durch die Frostkälte wohl weicher, saftiger, röther und lieblicher ...
Nelkenwurzgaraffel Nelkenwurzgaraffel, Geum urbanum, L. [Zorn, ... ... der Spitze besetzt, innerlich weißlich, von gewürznelkenartigem Geruche und Geschmacke, dem doch viel Herbes und Bittres beigemischt ist. Dieses gewürznelkenähnliche Arom, von dem der größte Theil ihrer ...
Erste Hälfte Am 8. August 1736. wurde ich zu Königsberg in Preußen zwischen ... ... unterbrochen wurde, weil er die Jagd liebte und wegen seiner Wirthschaftskenntnisse von den vornehmsten Gütherbesitzern zu Inspectionen, Veranschlagungen etc. gebraucht wurde. Für mein damaliges Alter schrieb und ...
Danzig Herbst 1868 bis Frühling 1869 Gestärkt durch frische Natureindrücke, die mich ... ... Du an mir allein verdient hast. Wie oft bereute ich schon, Dir ein herbes Wort gesagt oder Dich geärgert zu haben, glaube nur, daß ich es Dir ...
Friedrich Christoph Schlosser. Mein historischer Lehrer in Heidelberg hat auf meinen ... ... aus menschlichen Kräften erklärt, und dem Determinismus halten will, der ein unmittelbares Eingreifen der vorherbestimmenden Gottheit statuirt: aber der Gedanke des Lesers bleibt überall frei, wie er sich ...
Vorwort. Dieses Werk, welches die Dichterin in den Tagen ihrer Blindheit, kurz ... ... Welt verschlossen, Und Nacht umhüllte Dich im Sonnenschein. Viel herbes Leid war in Dein Los gewoben, Schon als Dein Haupt noch ...
Jugendjahre und erste Anstellung 1784–1802 Mein Vater Karl Heinrich Spohr, Dr ... ... mich dieser ziemlich unfreundlich an. »Ich bin kein Er. Der Herzog hat mich hierherbestellt und Er hat mich anzumelden«, antwortete ich ganz entrüstet. Der Kammerdiener ging ...
II. Der Zweikampf. 1039. Veranlassungen zum Zweikampf. ... ... und Degenduell ist, wenn dies ausgemacht ist, die Benutzung von Fechthandschuhen gestattet. Ohne Vorherbestimmung ist es beiden Teilen erlaubt, einen gewöhnlichen Handschuh anzuziehen und das Handgelenk mit ...
2. Erste Niederschrift der Selbstbiographie. Schon in sehr früher Jugend hat ... ... ich einen Boten nach Berlin gesandt, der meine eigenen Pferde mit einer Chaise herbestellte; meine Witwe hatte darinne einen Platz angenommen, und die Kinder freuten sich sehr ...
I. Meine Großmutter Anna Luise Karschin. Wie in der Nacht, wo ... ... gehen!« Es dämmerte nun, und sie mußten sich trennen. Es war ein herbes Lebewohl, das sich Beide sagten, und nie sahen sie einander wieder. – ...
Viertes Kapitel. Das Äußere des Buchs. Etymologie des Wortes. – ... ... war: die Signete , Drucker-oder Verlegerzeichen, und die Ex-libris, Marken der Bücherbesitzer. Dem Drucker oder – falls nicht beide eine Person waren – ...
III. Häusliche Kunstpflege, Bücher und Liebhabereien. 92. Ueber ... ... Gegen keins dieser Bücher ist etwas einzuwenden – aber sie allein sollten wirklich nicht der Bücherbestand einer gebildeten Dame sein! Es ist damit durchaus nicht gesagt, daß die deutsche ...
Sechstes Kapitel. Der Buchhandel in seinem Verhältnis zum Humanismus. Renaissance ... ... gehalten hatte. Seitdem blieben beide Männer in regelmäßigem, auch geschäftlichem Verkehr miteinander. Bei Bücherbestellungen – er bestellte unter anderm den Herodot, Valerius Maximus und Suidas – schickte ...
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»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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