Souper à deux und anderes mehr ... Sie hat Geburtstag! Wer sich da nicht alles angesagt ... ... man schon zeitig mit großer Sorgfalt das Menü zusammenstellt, besorgt und herrichtet – eine bunte Nelkensymphonie schmückt das Filetdeckchen, und die selbstgezeichnete Karte verrät die irdischen Genüsse – ...
Künstler: Richter, Adrian Ludwig Entstehungsjahr: 1861 Maße: 14,2 × 15,5 cm Technik: Bleistift, Sepia, aquarelliert Aufbewahrungsort: Dresden Sammlung: Kupferstichkabinett Epoche: Romantik, Biedermeier ...
'Wir sind vereint, und keine Macht der Erde trennt uns mehr!'.
Tyrann und Pantoffelheld. Das ewige Klagelied von der Unterdrückung der ... ... oft »die Hosen« – und als freiwilligen Verzicht sich der langen Haare entäußerte, ohne damit ihre geheimnisvolle ... ... Frau, im Daseinskrieg: der Mann.Daher hat er die Verantwortung als Kapitän und die verdammte Pflicht, bis ...
Der Knabe und die Datteln. Karl aß, so wie ... ... meisten Knaben, Die Datteln für sein Leben gern, Und um derselben mehr zu haben, Pflanzt er sich einen Dattelkern ... ... sah ihm lächelnd zu Und sagte: »Datteln pflanzest du? O Kind, da mußt du ...
... doch wieder nicht gleichzeitig – zu essen und zu sprechen. Mehr der Kuriosität als der Notwendigkeit ... ... was man vorgesetzt bekommt, Speis und Trank also, ein Geschenk ist, und für Geschenke hat man zu ... ... , wenn ein Gast – vielleicht sogar der Ehrengast – ißt und ißt und redet und redet, von Kant, von Benns späten Gedichten, von ...
... überlegen, sie lassen den Thoren ringen und streben, und genießen unterdeß, und während sie durch das alles jedem ... ... haben von allem zuletzt etwas, nichts ganz, und sind und bleiben unbestimmte und ungewisse Wesen, sowohl für sich als ... ... alle die nie gezählten Einheiten vereinigen sich, und finden sich selbst und ihren Beruf wieder in der ...
Echte und falsche Ehrlichkeit Wir haben diese Episode etwas ausgeführt, ... ... kam zu uns zum Tee und brachte als Geschenk eine große Schachtel Schokoladetrüffeln mit. Wir bedankten uns hocherfreut. ... ... man uns, wir seien Menschen ohne Meinung – was nicht erfreulich ist – und darauf, wir gehörten nicht ...
Neid und Misgunst. Nichts zerrüttet mehr alle Freundschaft und Liebe, als Neid und Misgunst, welche dem andern nichts gutes gönnet, ... ... und machst dein Herz abgeneigt, ihm in Nöthen zu helfen, und brüderlich mit ihm zu leben, sondern du ...
... sind, und würde in der Welt weit mehr ausgerichtet werden, und das Gute im Reiche Gottes ... ... ergehen, wenn ich wider das Böse und Ungerechte auftreten und mich dawider setzen wollte. Da kriegte ... ... schweigen und mit deiner Predigt inne halten, und nichts mehr sagen und thun, denn sonst nehmen dir die bösen ...
... 2. Die Launen der Menschen mit Klugheit und Wohlwollen zu benutzen, und jeden jedesmahl so zu behandeln, ... ... , bevor er sie in mehren Lagen und in mehr als Einer Laune zu beobachten Gelegenheit gehabt hat. ... ... solchen Geschäften, welche eine einförmige, regelmäßige Handlungsweise und ausdauernde Stetigkeit und Geduld erfodern, nie mit Menschen zu verbinden, welche ...
... an origineller Schöpfungskraft übertroffen? Tamino und Pamina, Papageno und Papagena, Sarastro und die Königin der Nacht, ... ... wie ist für das Auge gesorgt; durch Feuer- und Wasser- und sonstige fantastische Decorationen! Den ... ... hat! Die zarteste, feurigste, innigste und edelste in Tamino und Pamina; die pure, unschuldige Natur ...
Verkehrsformen zwischen Herren und Damen. Heutzutage herrscht nicht mehr jener Frauenkultus des Mittelalters, der ... ... die Frau zu ehren ist, und die Art und Weise, wie wir diese Ehrfurcht erweisen, deutet den ... ... Wer im Verkehr mit Damen liebenswürdige Zuvorkommenheit, Höflichkeit und dienstfertige Gefälligkeit beweist, und zwar nicht nur gegen hübsche ...
Die Trauer und das Schwarz ... Achselzucken ... ... der Zeit werden wohl die Verbindungen von weißem Krepp und schwarzer Seide als Trauerkombination mehr getragen werden. Die Witwen pflegen heute ... ... einem halben Jahr ist die tiefe Trauerzeit zu Ende, und eine im großen und ganzen dunkel gehaltene Kleidung entspricht den neuen Trauergesetzen. ...
Der Optimist hat mehr vom Leben Wir alle ... ... gesehen. Er macht sich und seiner Umgebung das Leben unnötig schwer und wird meist allein sein. Ihm ... ... lustig ihren Weg geht, mit ihrem aufgeschlossenen Wesen und ihrem herzerquickenden, glockenreinen und natürlichen Lachen schnell die Herzen ihrer ganzen Umgebung ...
... Nun zu den schriftlichen Anreden, geehrte, sehr ge-und verehrte, hochverehrte und hochzuverehrende Leserinnen und Leser! Bitte, Sich herauszusuchen, ... ... « ohne Zusatz in der guten Gesellschaft als Anrede nicht beliebt und gilt mehr als Titulatur für Verkäuferinnen und Kellnerinnen. In England und ...
... und Trank, Brot, Bier und Wurst Und andern Gottesgaben. Doch fürchterlich der Hunger quält ... ... das Naschen Aus Kästen und Flaschen, Aus Schüssel und Teller In Küche und Keller. Naschen und Stehlen sind nahe Verwandte, Wie Onkel ...
... seinen Freunden sinnbildlich Gesundheit und Stärke anwünschen. Sagen wir wol mehr mit unserm höflichen ... ... in dem glänzendsten Zeitalter ihres Luxus und ihrer Weichlichkeit, den Honig und die Früchte bei, welches ziemlich auf ... ... so geringe seyn. Jeder sagte: Mehr vermag ich nicht, und sagte es von Herzen. ...
... Invalidenversicherungsgesetze, die preußische Gesindeordnung, das Vereins-und Versammlungsrecht, die Reichs- und Staatsverfassung, dann das »Kommunistische ... ... Beilage, welche den Interessen der Mutter und Hausfrau und deren Allgemeinbildung gewidmet war, hat natürlich auch auf die ... ... wir sie wählen, denn sie hat uns geleitet und uns mit Rat und Tat beigestanden, wie es nur eine ...
... Männer sind stets die nachsichtigsten und duldsamsten, während unwissende und engherzige Personen nachtragen und keine Rücksichten kennen. Smiles. ... ... ha-Levi. Niedrigkeit und schlechte Sitten, Lug und Trug und Schand und Schund, Sind auf Erden wohlgelitten, ...
Buchempfehlung
Autobiografisches aus dem besonderen Verhältnis der Autorin zu Franz Grillparzer, der sie vor ihrem großen Erfolg immerwieder zum weiteren Schreiben ermutigt hatte.
40 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro