Freundschaftsbriefe.

[374] Darüber, sollte man denken, sind keine Regeln zu geben. Anstatt mit einem Freunde zu sprechen, schreibt man an ihn – das ist sehr einfach.

Gewiß, das ist sehr einfach – oder sollte es doch sein. Einfach, natürlich schreiben, das ist die erste Bedingung eines guten Briefes. Nur keine Phrasen, keine geschraubten Redensarten! Nur nicht schreiben »wie ein Buch«, sondern wirklich wie man spricht – aber freilich, wie man gut spricht. Gut sprechen aber heißt: richtig und klar sprechen. Gar vieles fließt leicht über die Lippen, das, auf das Papier gebannt, sich sehr schlecht ausnimmt, und gar mancher, dem in der Unterhaltung das Wort nicht fehlt, sitzt verdrießlich vor einem leeren Briefbogen, an der Feder kauend, die Augen gegen die Decke gerichtet, deren hübsche Dekoration leider selten ergiebig in Hervorbringung guter Gedanken ist, und sucht vergebens nach einem Anfang für seinen Brief.

Der Anfang, ja, der bietet die erste und meist größte Schwierigkeit. Das, »Lieber Freund« oder »Teure Freundin« steht als Ueberschrift; aber wie nun weiter? ... Ueber[374] das »Ich ergreife die Feder, um...« oder: »Mit Vergnügen setze ich mich hin, um...« ist man glücklich hinaus; aber immer noch glaubt man einen besonderen Eingang machen zu müssen, oft einen Eingang von einer bis anderthalb Seiten zu einem Briefe von vier Seiten! Das ist nicht nötig. Soll man auch nicht mit der Thür ins Haus fallen, so bedarf es doch schriftlich einer langen Einleitung ebensowenig, wie wir uns mündlich damit aufhalten würden. Freilich besteht der Inhalt dieser Einleitungen meist aus Entschuldigungen, daß man nicht früher geschrieben hat, und diese Entschuldigungen können doch nicht wegbleiben. Allerdings, wenn man sich einer Vergeßlichkeit oder Nachlässigkeit schuldig gemacht hat, so muß man sich entschuldigen; da aber diese Entschuldigungen ebenso unangenehm zu schreiben, wie langweilig zu lesen sind, so würden wir raten, mit der Beantwortung eines Briefes nicht zu warten, bis wir ihrer bedürfen. Pünktlichkeit, Promptheit ist auch im schriftlichen Verkehr eine der notwendigsten Eigenschaften; das Gegenteil läuft meist auf eine Unhöflichkeit hinaus.

Antworten wir dem Freunde also zur rechten Zeit, so fallen jene leidigen Entschuldigungen fort, und der einfachste Anfang unseres Briefes wird sein, ihm für den seinen zu danken. Die Zeit des Empfangs jenes letzten Briefes dabei zu bemerken, ist zwar im allgemeinen nicht, wie bei Geschäftsbriefen, gebräuchlich, erweist sich aber doch als zweckmäßig, besonders wo die Pausen zwischen den Briefen lang, oder die Entfernungen zwischen den Korrespondierenden sehr groß sind. Der Empfänger wird dadurch besser orientiert.

Der Deutsche glaubt es vermeiden zu müssen, einen Brief mit »ich« anzufangen. Die Franzosen und Engländer thun das sehr häufig, ohne daß jemand eine Unhöflichkeit[375] darin findet, und wir meinen, der Natürlichkeit zuliebe dürften wir es uns auch gestatten. »Ich danke dir herzlich für...« »Ich habe mich sehr gefreut, aus deinem Brief zu erfahren...« das klingt, scheint es uns, natürlicher, als wenn man die Worte versetzt. – Das Weglassen des »ich« in Freundschaftsbriefen, wie dies im Geschäftsstil wohl geschieht, ist schlechter Geschmack.

Eine wirkliche Unhöflichkeit ist es, nicht auf den Inhalt des erhaltenen Briefes einzugehen. Man sollte letzteren immer vor der Beantwortung noch einmal durchlesen, wenn man nicht die praktische Gewohnheit hat, gleich beim Lesen eines Briefes die Punkte, welche eine Antwort, eine Besprechung verlangen, auf dem Umschlag zu notieren. Bei einer großen Korrespondenz ist das sehr empfehlenswert. Auf der anderen Seite wird es den Empfänger des Briefes auch nicht befriedigen, wenn der Schreiber nur die letzte Zuschrift beantwortet, nur über das, was der Freund darin von sich erzählt hat, spricht, ohne näher über das eigene Ergehen und Thun zu berichten. Der Brief soll ja den Besuch ersetzen, und da sind Fragen und Mitteilungen gegenseitig.

Wie man aber im mündlichen Verkehr nicht nur positive Ereignisse bespricht, sondern auch sich seine Ansichten über Dinge und Personen mitteilt, so soll dies auch in dem schriftlichen Verkehr geschehen. Nur dann, wenn er einen beiderseitigen geistigen Austausch vermittelt, kann er einigermaßen Ersatz für die Trennung geben. Ein Brief, der uns Einblick in das tägliche, wie in das Geistesleben des Freundes gewährt, ist weit wertvoller, als eine Aufzählung von Ereignissen, die man möglicherweise auch aus dem Wochenblatt erfahren kann. Soll man aber auch seine Gedanken, seine Gefühle mitteilen, so hüte man sich doch, in einem Moment besonders trüber Stimmung zu schreiben.[376] Sie geht vielleicht bald vorüber, während der Freund bis zu dem nächsten Brief den traurigen Eindruck behält.

Manche Menschen haben die Manier, auf Reisen allgemeine Beschreibungen der Gegenden oder Orte, die sie besuchen, zu geben. Das ist durchaus verkehrt. Die Angehörigen oder Freunde daheim wollen wissen, wo wir sind, wie es uns ergeht, ob wir gutes Wetter, angenehme Gesellschaft haben u. dgl. m. Unsere persönlichen Erlebnisse interessieren sie, nicht aber die allgemeinen Beschreibungen, welche sie wahrscheinlich viel besser im »Bädeker« lesen können. Beschränken wir uns also auf das Persönliche und heben das übrige für mündliche Mitteilungen auf, die eben durch das »von Mund zu Mund« ein lebhafteres Gepräge erhalten.

Der Schluß des Briefes sei ebenso einfach und ungekünstelt wie der Anfang. Man pflegt denselben mit dem letzten Satz zu verbinden, z.B.: »In der Hoffnung, bald von Dir zu hören, bin ich...« oder: »Mit den herzlichsten Grüßen an die Deinigen Deine...« Die Bitte um baldige Antwort, die Grüße gehören an den Schluß, deshalb ist obige Form berechtigt; wenn jemand aber schreibt: »Die Meinigen sind gottlob! alle wohl und munter, was Dir ebenfalls wünscht Dein...« oder: »Mein Mann kommt eben nach Hause, weshalb ich bleibe Deine Dich liebende...« so ist das ebenso inkorrekt als lächerlich. Ueberhaupt sind die langatmigen Schlußformeln in Freundschaftsbriefen ganz überflüssig. Nach den unvermeidlichen Grüßen, die am kürzesten »von Haus zu Haus« ausgedrückt werden, bleibe man »herzlichst die Deine« oder, »Dein aufrichtiger Freund«. Das »Deine Dich innig liebende«, oder: »In ewig unwandelbarer Freundschaft«, womit junge Mädchen untereinander so verschwenderisch sind, sollten sie für eine andere Gelegenheit aufsparen!

Mit der Unterschrift ist der Brief nun fertig. Als[377] man ihn aber noch einmal durchliest – wie man das immer thun sollte – siehe da! da entdeckt man, daß etwas ganz Wichtiges darin vergessen ist. So muß man denn eine Nachschrift, ein »Postskriptum« hinzufügen. Den Frauen wird der Vorwurf gemacht, in dieser Hinsicht sehr viel zu sündigen, denn eine Achtlosigkeit ist es immerhin, etwas, das von besonderem Interesse für die Freundin ist, vergessen zu haben. Es entspricht dies dem Plaudern an der Thür und auf dem Vorplatz, das wir schon früher rügten. Ein Gruß indessen mag immerhin in eine Nachschrift verwiesen werden.

Was nun die äußere Form eines Briefes anbelangt, so ist sie ziemlich die gleiche für Freundschafts- und Höflichkeitsbriefe; wir besprechen also beide hier zugleich.

Das Datum steht in der rechten Ecke des Briefbogens mit der Ortangabe. Wohnt man in einer großen Stadt, so sollte man Straße und Nummer auch immer hinzufügen, da selbst Freunde diese Details leicht vergessen. Wer viele Briefe schreibt, läßt sich häufig Name und Adresse auf das Postpapier drucken oder lithographieren. Der Name steht dann oben in der linken, der Ort in der rechten Ecke. – Bei kurzen Briefen, kleinen Billets setzt man das Datum unter den Brief, und zwar in der gleichen Reihe mit der Unterschrift, links von derselben.

Die Anrede steht mindestens zwei Finger breit von dem oberen Rande des Bogens entfernt in der Mitte oder auch nahe dem linken Rande desselben. Diesen linken Rand lassen wir den ganzen Bogen entlang etwa einen Finger breit frei, darin abweichend von dem englischen Gebrauch, der den Bogen in seiner ganzen Breite beschreibt. Dieser Rand, der natürlich ganz gleichmäßig innegehalten werden muß, sowie der freie Raum oben und unten am Bogen, verleihen dem Briefe etwas Klares, Elegantes, während[378] das Fehlen derselben ihm ein unschönes Ansehen gibt, so daß man ihn dann einen »Schusterbrief«, also den Brief einer ungebildeten Person, zu nennen pflegt. Sehr häßlich ist es deshalb auch, diese Ränder schließlich noch voll zu kritzeln oder gar über das Geschriebene noch einmal quer hin zu schreiben. Papier und Porto sind jetzt billig genug, daß man ersteres reichlich nehmen kann.

Bei Höflichkeitsbriefen läßt man auch zwischen der Anrede und der ersten Reihe einen fingerbreiten Raum frei, so daß jene klar hervortritt. Nach derselben pflegen wir ein Ausrufungszeichen zu setzen, vielfach aber begnügt man sich auch mit dem im Englischen und Französischen üblichen Komma. – Bei Freundschaftsbriefen setzt man die Anrede oft erst nach den ersten Worten, z.B.: »Verzeih, lieber Freund« ... etc. In diesem Fall rückt man die erste Reihe ein.

Jedes Anredewort in dem Briefe: Du, Dich, Dir, Ihr, wird groß geschrieben; wenn wir den Adressaten mit »Sie« anreden, auch das »Sich«, das auf ihn Bezug hat. Das geschieht selten; warum aber sollen wir nicht schreiben: »Sie interessieren Sich«, so gut wie: »Du interessierst Dich«?...

Die Unt ersch rist setzt man etwas von der letzten Reihe entfernt, um auch sie deutlich hervortreten zu lassen; bei Briefen an fremde Personen ist diese Entfernung bedeutender, als bei Freundschaftsbriefen.

Sehr wichtig ist das Material, dessen man sich zu seinen Briefen bedient. Während man in früheren Zeiten, wo das Porto teuer war, möglichst dünnes Papier wählte (das dünnste nannte man Naglers, des damaligen Postmeisters, Verdrußpapier!), so zieht man jetzt sehr starkes Papier von kleinem Format vor. Man schreibt eben viel öfter, und deshalb weniger ausführlich, als sonst. Alle[379] diese phantastischen Briefbogen oder Karten, mit ihrer Ausschmückung von Bildern, Blumen, Sprüchen sind berechtigt, weil sie eben Mode sind; unberechtigt aber ist es, nur einen halben Bogen zu einem Brief zu nehmen, oder das kleinste Billetchen an die intimste Bekannte auf einem unsauberen oder formlosen Stückchen Papier zu schreiben. Man läßt sich zuweilen in der Eile, wenn der Bote, welcher eine Anfrage gebracht hat, wartet, dazu verleiten, oder schreibt die Antwort auf die eben empfangene Anfrage. Das ist durchaus unschicklich: man sollte den Boten lieber zwei Minuten länger warten lassen, und die Erwiderung auf ein anständiges Blatt Briefpapier schreiben.

Daß man jeden Brief in einen Umschlag, ein Kouvert, steckt, versteht sich jetzt von selbst. Sogar die kleinste Rechnung erhält man heutzutage kouvertiert. Natürlich muß der Umschlag zu der Größe und Farbe des Briefbogens passen. Das fast quadrate Format, in das man den Bogen, nur einmal zusammengefaltet, hineinsteckt, wird meist dem schmalen, länglichen vorgezogen. Seit man sich dieser gummierten Umschläge bedient, hat das Versiegeln der Briefe aufgehört.

Ohne Umschlag ist natürlich die Postkarte, diese sehr praktische und sehr beliebte Erfindung unserer vielschreibenden Zeit. Aber wir meinen, die Vorliebe für dieses Briefsurrogat gehe oft zu weit. Der Zweck der Postkarte ist: eine kurze, thatsächliche Mitteilung zu machen, nicht aber soll sie für Freundschaftsergüsse dienen oder den Inhalt eines Briefes auf ihrem kleinen Raum bergen. Erhalten wir eine Karte, die mit Miniaturschrift von oben bis unten bedeckt und wohl gar noch gekreuzt ist, so können wir uns des Gedankens nicht erwehren, daß wir dem Schreiber nur fünf, nicht zehn Pfennige wert waren. – Etwas anderes auf eine solche Karte zu schreiben, als was alle Welt lesen[380] kann, ist gänzlich unpassend; denn wenn wir auch annehmen dürfen, daß die Postbeamten mehr zu thun haben, als sich mit der Lektüre dieser offenen Briefe abzugeben, so werden unsere Dienstboten sich doch wahrscheinlich die Zeit dazu nehmen. Trotzdem haben wir es erlebt, daß eine Karte mit der Bitte schloß, die Zuschrift gleich nach dem Lesen zu verbrennen, da der Inhalt nur für den Adressaten bestimmt sei! ... Beleidigungen auf solchen Karten an irgend jemand gerichtet, unterliegen bekanntlich einer gesetzlichen Strafe.

Die Adresse des Briefes zeigt gewöhnlich den Namen des Adressaten in der Mitte des Umschlags, rechts, gegen das untere Ende hin, den Namen seines Wohnorts, darunter Straße und Hausnummer. Das Wort »frei« oder »frankiert«, welches man sonst in die linke Ecke setzte, ist jetzt, wo man stets eine Freimarke aufklebt – und zwar in die obere rechte Ecke – nicht mehr notwendig.

Eine solche einfache Aufschrift genügt, und mit ihr sollten auch wir uns begnügen. Allein in der schriftlichen wie in der mündlichen Anrede herrscht bei uns Deutschen noch ein starkes Ueberbleibsel von dem alten Zopf. In Süddeutschland zumal glaubt man sich einer Unhöflichkeit schuldig zu machen, wenn man das »Wohlgeboren« oder gar »Hochwohlgeboren« auf der Adresse fortläßt. Das ist aber entschieden eine veraltete Form, ein Ueberbleibsel jener alten, nicht guten Zeit, wo der Mensch zwar nicht erst beim Baron, aber doch erst bei dem Beamten anfing. Nur dieser war »wohlgeboren«, die übrige Menschheit kam auf irgend eine andere, ordinäre Weise auf die Welt. Da nun aber, nach modernen Principien, die Menschen wie im Tode, so bei der Geburt alle gleich sind, und man, außer beim Standesamte, keines Scheins dafür bedarf, daß man überhaupt geboren ist, so dürfte dieses Attest auf den Briefen füglich wegfallen.[381]

Gegen das Uebertragen des Berufstitels des Mannes auf die Frau haben wir bei Gelegenheit der mündlichen Anrede protestiert. In der schriftlichen hat es mehr Berechtigung: bei der häufigen Wiederholung derselben Namen in einer Stadt dient es zur Unterscheidung. Man schreibe also immerhin: »Frau Hauptmann Müller« oder »Frau Geheimerat Schulze«; das heißt dann so viel als: die Frau des Hauptmann Müller oder des Geheimerat Schulze. Nur hüte man sich, die Titel durch Anhängung eines »in« weiblich zu machen, also Frau Hauptmännin oder Frau Geheimerätin zu schreiben; das ist gänzlich veraltet.

Ist man einer Adresse nicht ganz sicher, so thut man gut, auf die Rückseite des Briefes und zwar auf die Klappe des Umschlags seine eigene zu setzen, also: »Abs. (Absender) Herr Dr. Braun, Berlin W., Corneliusstr. 17.« Viele Personen beobachten diese Vorsicht auf allen ihren Briefen und vermeiden dadurch das Oeffnen derselben, im Fall der Adressat nicht zu finden ist.

Schließlich möchten wir noch darauf aufmerksam machen, daß bei dem jetzt beliebten sehr dicken Papier das Gewicht der Briefe leicht über die erlaubten 15 Gramm hinausgeht. Wer eine große Korrespondenz hat weiß, wie häufig er die 20 Pfennig Strafe zahlen muß. Das ist dann immerhin ärgerlich, da niemand, außer der Post, Nutzen davon hat. Es sollte sich deshalb jeder, der viele Briefe schreibt, eine Briefwage halten, um nicht in die Lage zu kommen, daß er seinen Brief mit »Annahme verweigert« zurückerhält, oder sein Korrespondent denselben prüft, ob er auch die dafür gezahlten 20 Pfennig wert sei?
[382]

Gehen wir nun zu den


Quelle:
Calm, Marie: Die Sitten der guten Gesellschaft. Stuttgart 1886, S. 374-383.
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