An einen Freund der Familie.

[132] Erlauben Sie mir, auch meine Wünsche für Ihr Glück denen hinzuzufügen, welche meine Familie Ihnen ausgesprochen hat, und glauben Sie mir, daß ich dabei nicht bloß einem Gebrauche der Höflichkeit folge; nur mein Herz allein treibt mich dazu an. Im Namen der aufrichtigsten Zuneigung, im Namen einer langjährigen Freundschaft, deren ganzen Werth ich durch meine Eltern kennen lernte, wünsche ich Ihnen zu dem heutigen Tage alles Glück!

Quelle:
Fresne, Baronesse de: Maximen der wahren Eleganz und Noblesse in Haus, Gesellschaft und Welt. Weimar 1859, S. 131-132.
Lizenz:
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