[338] Guajacum, Guajak

[338] Der aus dem westindischen Baume, Guajacum officinale fliessende und getrocknete Saft (Gummi Guajaci) besteht zum grössten Theile aus einem eignen Harze und wird zum homöopathischen Gebrauche auf die am Ende des ersten Theils beschriebne Weise trocken, mit Milchzucker binnen drei Stunden bis zur Million-Verdünnung gerieben und dann aufgelöst, bis zur dreisigsten Potenz erhoben. Nicht durch die unbestimmten und irre führenden Anpreisungen desselben in Gicht und Rheumatism der alten Arzneimittellehre, also nicht auf einen erdichteten Krankheitsnamen hin wird sich der homöopathische Arzt verleiten lassen, das Guajakharz anzuwenden, sondern bloss auf die Aehnlichkeit der Beschwerden sehn, die er auf der einen Seite in der zu heilenden Krankheit und auf der andern Seite, in den ihr ähnlichen Symptomen des Mittels findet.

Es hat sich in homöopathisch ihm angemessenen Krankheiten dienlich erwiesen, vorzüglich, wo folgende Beschwerden mitzugegen waren: Anfälle von Kopf-Gicht; Geschwulst der Augen; Zwängen in den Ohren; Uebelkeit erregendes Gefühl von Schleim im Halse; Widerwille gegen Milch; Stuhl-Verstopfung; Brust-Stechen; Gichtische Stich-Schmerzen in den Gliedern vorzüglich Contrakturen, von reissend stechenden Schmerzen der Gliedmassen erzeugt, wo die Schmerzen von der geringsten Bewegung erregt werden und mit Hitze der schmerzenden Theile vergesellschaftet sind, besonders wo Quecksilber-Missbrauch vorherging; Lungensucht mit stinkendem Eiter, u.s.w.

Die Namensverkürzungen meiner Mit-Beobachter sind: Htn. – Dr. Hartmann; Lgh. – Dr. Langhammer; Tth.Teuthorn.[339]

Guajacum

Mürrisches Gemüth; er spricht wenig (Tth.).

Grosse Verdriesslichkeit.

Verächtlichkeit.

Widerspenstigkeit.

5 Trägheit zur Arbeit (Htn.).

Gedächtniss-Schwäche.

Schwaches Gedächtniss; er vergisst das eben Gelesene, und alter Namen erinnert er sich gar nicht mehr (Tth.).

Gedankenlos steht er auf einer Stelle und sieht, ohne zu denken, vor sich hin; früh (beim Frühstücke), im Stehen (Tth.).

Kopfweh, Nachts, wie ein Druck im Gehirne, von unten herauf.

10 Druck-Schmerz in der rechten Schläfe, wie mit etwas Breitem (Htn.).

Druck, ohne Schmerz, in der linken Schläfe (Htn.).

Drückendes Kopfweh quer über die Stirne (Lgh.).

Drücken und Pressen im vordern Theile der Stirn (Htn.).

Dumpfer Druck-Schmerz im Kopfe, der sich im rechten Stirnhügel in einen scharfen Stich endigt (Htn.).

15 Stumpfer Druck-Schmerz im Kopfe, von der linken Seite des Nackens bis über den Wirbel, schräg heraufgehend und sich oben in einem Stich endigend (Htn.).

Dumpfer, stichartiger Druck im rechten Stirnhügel (Htn.).

Zieh-Schmerz von der Mitte des Stirnbeins bis in die Nasen-Knochen herab (Htn.).

Reissen in der ganzen linken Seite des Kopfes (Htn.).

Reissen in der rechten Seite des Hinterhauptes (Htn.).

20 Ein ziehendes Reissen im vordern Theile der Stirn (Htn.).

Ein ziehendes Reissen im Hinterhaupte und in der Stirn (Htn.).[340]

Heftige, grosse Stiche im Gehirne, aufwärts.

Dumpf ziehende Stiche vom linken Seitenbeine bis in den Stirnhügel, wo sie alle sich in einen einzigen Stich endigen (Htn.).

Ein drückend ziehender, reissender Stich in der rechten Seite des Kopfes, gegen das Stirnbein hin (Htn.).

25 Gefühl, als wenn das Gehirn locker und los wäre und bei jedem Tritte bewegt würde, früh.

Aeusserliches Reissen an der linken Schläfe (Htn.).

Reissen, äusserlich, von der linken Seite des Stirnbeins bis in die Backen-Muskeln herab (Htn.).

Stiche, lebhafte, auf der linken Seite des Kopfes, an der Verbindung des Seitenbeines mit dem Stirnbeine (Htn.).

Stumpfer Stich-Schmerz auf der linken Seite des Hinterhauptes (Htn.).

30 Aeusserer Kopfschmerz, als wenn allzuviel Blut in den Bedeckungen des Kopfes und dieser geschwollen wäre, im Sitzen (Tth.).

Pulsirendes Klopfen äusserlich am Kopfe, mit Stichen in den Schläfen, durch äusseren Druck nur kurz getilgt, im Gehen gemildert, beim Sitzen und Stehen zunehmend (n. 3 St.) (Tth.).

In der Augenbraue rechter Seite, eine harte Blüthe mit weisser Spitze, und argem Wundheits-Schmerze bei Berührung.

Gefühl von Geschwulst und Hervorgetriebenheit der Augen, die Augenlider schienen zu kurz, das Auge zu bedecken; dabei Empfindung von Unausgeschlafenheit, mit Gähnen und Dehnen, den ganzen Tag (Tth.).

Augenbutter in den Winkeln des rechten Auges (n. 1 St.) (Lgh.).

35 Erweiterte Pupillen (n. 3 St.) (Tth.).

Schwarzer Staar, einige Tage lang (White, in Edinb. med. Comment. IV. S. 131.).

Ohrenzwang im linken Ohre (Htn.).

Reissen im linken Ohre (Htn.).

Reissen im äussern Rande des linken Ohr-Knorpels (Htn.).

40 In der Nase, eine wundschmerzende Blüthe.

Das Gesicht ist roth und schmerzhaft geschwollen, einige Tage lang (Bang, Tageb. d. Krank. Haus. 1784.).

Dumpfes, krampfhaftes Ziehen in den rechten Backen-Muskeln, früh, beim Aufstehen (Htn.).[341]

Einzelne Stiche im rechten Jochbeine (Htn.).

Stiche, wie von Messern im rechten Backen (n. 1 St.) (Lgh.).

45 Im Unterkiefer linker Seite, dumpf drückender Schmerz (Htn.).

Ziehender Schmerz auf der linken Seite des Unterkiefers, der sich in einen Stich endigt (Htn.).

Zahnweh, ein Drücken in den obern linken Backzähnen, beim Zusammenbeissen (Htn.).

Reissen in den obern Backzähnen linker Seite.

Fader Geschmack im Munde (Tth.).

50 Appetitlosigkeit und Ekel vor Allem (Tth.).

Starker Hunger, Nachmittags und Abends (n. 7, 9 St.) (Lgh.).

Viel Durst.

Aufstossen (sogleich.) (Htn.).

Leeres Aufstossen (Htn.).

55 Leeres Aufstossen blosser Luft (Tth.).

In der Herzgrube ein öfters wiederkehrender Druck, mit Athem-Erschwerung, Beklemmung und Angst (n. 1 St.) (Htn.).

Zusammenschnürende Empfindung in der Gegend des Magens, mit Angst und erschwertem Athem (n. 19 St.) (Htn.).

Bauchweh, ein Kneipen auf der linken Seite des Nabels, an einer kleinen Stelle (n. 31/2 St.) (Htn.).

Kneipen im Bauche, wie von versetzten Blähungen, was sich immer tiefer nach hinten zog, worauf Winde abgingen (Htn.).

60 Dumpfes Kneipen im Unterbauche, das sich immer tiefer nach hinten zu senkt (n. 1/4 St.) (Htn.).

Ein kneipendes Schneiden quer durch den Unterleib, beim Einathmen (Htn.).

Stiche in der linken Unterribben-Gegend (Htn.).

Dumpfe Stiche in der linken Oberbauch-Gegend (Htn.).

Stetes Fippern in den innern rechten Bauch-Muskeln, dicht am Darmbeine (Htn.).

65 Im Schoosse, Schmerz, wie von einem Leistenbruche.

Kollern im Bauche (n. 10 St.) (Lgh.).

Kollern im Bauche, mit dumpfem Kneipen, das sich immer mehr nach hinten zieht, worauf Winde abgehen (n. 1 St.) (Htn.).

Knurren im Bauche, wie von Leerheit (n. 5 St.) (Lgh.).

Stuhl-Verstopfung (d. 1. T.) (Tth.).

70 Hartleibigkeit (d. 2, 3. T.) (Tth.).[342]

Weicher, bröcklicher Stuhl (Htn.).

Dünner, schleimiger Stuhl, nach vorgängigem Kneipen im Bauche (Htn.).

Oefteres Drängen zum Harnen, auch gleich nach dem Lassen wieder (Tth.).

Oefteres Drängen zum Harnen mit geringem Abgange (n. 5 St.) (Lgh.).

75 Er muss alle halbe Stunden Harn lassen und viel auf einmal; gleich nach dem Lassen zwängt es ihn wieder dazu wohl 1 Minute lang, wobei nur einzelne Tropfen abgehen (Tth.).

Steter Drang zum Harnen, mit vielem Urin-Abgange jedes Mal (Htm.).

Beim Harnen, Schneiden, als ob etwas Beissiges von ihm ginge.

Nach dem Harnen, Stiche am Blasenhalse (Tth.).

Samen-Ergiessung, Nachts, ohne geile Träume (Lgh.).

80 Scheide-Fluss vermehrt sich.

Häufiger Ausfluss wässriger Feuchtigkeit aus der Nase, einen Monat lang (Bang.).

Schleimiger Auswurf durch Rachsen und Kotzen (Tth.).

Jählinges Verstopfungs- oder Stockungs-Gefühl auf der Brust, in der Gegend der Herzgrube, wie Athem-Versetzung, befällt sie oft plötzlich, auch selbst Nachts im Schlafe, und zwingt sie zu fast ganz trocknem Husten, welcher so oft wiederkehrt, bis einiger Auswurf erfolgt.

Brustschmerz, Stiche in der linken Seite unter den wahren Ribben, mehr nach hinten zu (Htn.).

85 Krabbeln in der Brust.

An den Brüsten, Schauder.

Rückenschmerz zusammenziehender Empfindung, zwischen den Schulterblättern (Htn.).

Rheumatische Steifigkeit in der ganzen linken Rücken-Seite vom Nacken bis in das Kreuz hinab, mit unerträglichem Schmerze bei der mindesten Bewegung und Wendung der Theile, der beim Befühlen und in der Ruhe nicht zu spüren war.

Ziehen und Reissen an der rechten Seite des Rückgrats herab, von der Achselgrube an bis zur letzten Ribbe (Htn.).[343]

90 Stechendes Reissen am hintern Rande des rechten Schulterblattes (n. 10 St.) (Htn.).

Stechendes Reissen am Rande beider Schulterblätter, worauf Zusammenschnüren in den Rücken-Muskeln folgt (n. 3 St.) (Htn.).

Stiche, immerwährend, die zuletzt in einen einzigen anhaltenden Stich übergehen, dicht unter dem rechten Schulterblatte, wie aus der Mitte der rechten Brust, durch Einathmen verstärkt (Htn.).

Fressendes Jücken auf dem Rücken, am Tage.

Nackenschmerz drückender Art auf der rechten und linken Seite der Halswirbel (n. 4 St.) (Htn.).

95 Anhaltende Stiche, öfters, auf der linken Nacken-Seite, vom Schulterblatte bis an das Hinterhaupt, beim Bewegen; wie beim ruhig halten des Kopfes (Htn.).

Heftige, anhaltende Stiche am Halse, vom Kehlkopfe bis zum linken Schlüsselbeine (n. 9 St.) (Htn.).

Scharfe Stiche auf der rechten Schulter-Höhe, öfters wiederkehrend (Htn.).

Im Arme linker Seite schmerzlich ziehendes Reissen vom Oberarme bis in die Finger, vorzüglich anhaltend aber im Hand-Gelenke (Htn.).

Im Oberarme rechter Seite, stark schmerzende Stiche, am meisten in der Mitte desselben (Htn.).

100 Mattigkeit der Oberarme, wie nach schwerer Arbeit (Tth.).

Im Unterarme rechter Seite, Reissen bis ins Hand-Gelenk (Htn.).

Ziehend reissende Stiche, öfters, vom linken Ellbogen bis in das Hand-Gelenk (Htn.).

Im Hand-Gelenke linker Seite, druckartiges Reissen (Htn.).

Anhaltendes ziehendes Reissen im linken Hand-Gelenke (n. 2 St.) (Htn.).

105 Im Daumen der rechten Hand, einzelne heftige Stiche (n. 1 St.) (Htn.).

In den Hinterbacken, Nadelstiche, im Gehen, doch am meisten beim Niedersetzen, als ob sie auf Nadeln sässe.

Die Beine, vorzüglich die Oberschenkel sind matt, wie nach einem weiten Gange am vorigen Tage (Tth.).

Kriebeln in den Ober- und Unterschenkeln, bis in die Zehen, als ob die Beine einschlafen wollten im Sitzen.

Im Oberschenkel rechter Seite, von seiner Mitte bis an das[344] Knie, ein kriebelnder Druck-Schmerz im Knochen, während ruhigen Sitzens (n. 1/4 St.) (Htn.).

110 Schmerz, wie vom Wachsen, im rechten Oberschenkel (Htn.).

Spannen in den Oberschenkeln, besonders beim rechten, als wenn die Muskeln zu kurz wären, mit Mattigkeit; im Gehen; durch Berührung erhöht; im Sitzen nachlassend (Tth.).

Ein drückender Zieh-Schmerz von der Mitte des rechten Oberschenkels, bis an's Knie, beim Ausstrecken des rechten Unterschenkels; beim Anziehen und Beugen desselben vergehend (Htn.).

Ziehendes Reissen von der Mitte des linken Oberschenkels, bis ans Knie (Htn.).

Zuckendes Reissen von der Mitte des rechten Oberschenkels bis ans Knie (n. 1/2 St.) (Htn.).

115 Stumpfe Stiche im Oberschenkel, über dem rechten Knie (Htn.).

Einzelne Stiche am linken Oberschenkel, über dem Knie, die auf beiden Seiten zusammentreffen (n. 3 St.).

Zerschlagenheits-Schmerz im linken Oberschenkel, beim Gehen im Freien (Lgh.).

Jückende Stiche wie Flohstiche in der Haut der Oberschenkel, vorzüglich an beiden Seiten der Kniekehle; durch Kratzen vergehend (Tth.).

Im Knie ein ziehender Schmerz, der sich in einen Stich endigt (Htn.).

120 Am Unterschenkel, ein schmerzloses Zusammenziehen in der rechten Wade (n. 1/2 St.) (Htn.).

Heftig zuckende Stiche an der äussern Seite der Wade.

Ziehende Stiche im Unterschenkel vom rechten Fuss-Gelenke bis in die Mitte des Schienbeines (n. 3 St.) (Htn.).

Reissende stumpfe Stiche von der Mitte des linken Schienbeines bis in die Zehen (Htn.).

Reissende Stiche zwischen dem Schien- und Wadenbeine, bis in die Kniescheibe, so heftig, das er hoch in die Höhe zuckte.

125 Reissende, ziehende Stiche, von der Mitte des rechten Schienbeines bis an's Knie (n. 14 St.) (Htn.).

Reissende, lang ziehende Stiche im Unterschenkel, von der rechten Fusswurzel bis ins Knie (Htn.).

Zerschlagenheit der Unterschenkel, nach Gehen, als wären sie morsch.[345]

Wimmern in der Haut des ganzen Unterschenkels, mit Hitz-Gefühl darin.

Im Fuss-Gelenke rechter Seite einzelne scharfe Stiche, im Sitzen (Htn.).

130 Schmerz, der sich in einen scharfen Stich endigt, auf einer kleinen Stelle des rechten Fussrückens, durch Bewegung vergehend (Htn.).

Die Beschwerden erscheinen fast sämmtlich im Sitzen, die meisten früh, gleich nach dem Aufstehen, oder Abends, kurz vor Schlafengehn; einige von 9 bis 12 Uhr Vormittags (Htn.).

Brennendes Jücken auf der Haut, das sich durch Kratzen vermehrt.

Allgemeine Unbehaglichkeit im ganzen Körper (n. 7 St.) (Htn.).

Mattigkeit, besonders in den Oberschenkeln und Oberarmen, wie nach grosser Anstrengung (Tth.).

135 Auszehrung und hektisches Fieber, bei Menschen von trockner Leibes-Beschaffenheit (Matthioli, d. morb. Gall. 1537.).

Trägheit und Bewegungs-Scheu.

Gähnen und Renken der Glieder, mit Wohlbehagen (n. 1/2 St.) (Htn.).

Renken der Ober-Glieder, mit Gähnen (Htn.).

Gähnen und Dehnen der Glieder, mit Gefühl von Unausgeschlafenheit, den ganzen Tag (Tth.).

140 Starke Schläfrigkeit, Nachmittags (Lgh.).

Späteres Einschlafen Abends und zeitigeres Erwachen, als gewöhnlich (Tth.).

Er kann Abends im Bette vor zwei Stunden nicht einschlafen und wirft sich im Bette hin und her (Tth.).

Beim Erwachen am Morgen, unerquickt, als hätte er gar nicht geschlafen (Tth.).

Beim zu frühen Erwachen ist ihm Alles wie zu eng, und er wirft sich im Bette hin und her (Tth.).

145 Traumvoller Schlaf (Tth.).

Lebhafter Traum von wissenschaftlichen Gegenständen (Lgh.).

Träume von Schlägereien.

Träume, als solle sie mit Messern erstochen werden.

Alpdrücken beim Liegen auf dem Rücken, mit Erwachen unter Geschrei (Tth.).

150 Oefteres Erwachen aus dem Schlafe, wie durch Schreck, oder, als wenn er fiele (Lgh.).[346]

Beim Einschlummern, Abends, im Bette, Empfindung, als werfe ihn Jemand mit einem Tuche ins Gesicht, worüber er sehr erschrack (Tth.).

Schauder im Rücken, Nachmittags (Lgh.).

Fieber-Frost im Rücken, Nachmittags (n. 8 St.) (Lgh.).

Frösteln hinter dem warmen Ofen (Htn.).

155 Vormittags Frost, zwei Stunden lang, und Abends vor dem Schlafengehen Frost, der auch im Bette anhielt; früh etwas Schweiss.

Innerer Frost im ganzen Körper und gleich darauf Hitze, vorzüglich im Gesichte, ohne Durst, gegen Abend (Tth.).

Hitze im ganzen Gesichte mit Durst, ohne Röthe und ohne Schweiss (Htn.).

Viel Schweiss, vorzüglich am Kopfe, beim Gehen im Freien; an der Stirne Perl-Schweiss.

Starker Schweiss im Rücken, Nachts.

160 Jeden Morgen etwas Schweiss.

Quelle:
Samuel Hahnemann: Die chronischen Krankheiten. 5 Bände, Bd. 3, Dresden, Leipzig 21837, S. 338-347.
Lizenz:
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