... das drauf geschüttete Wasser zertheilet worden, und auf das alcali träffe, dergleichen jähren nebst der Hitze erregen müste, gleichwie wir sehen, daß geschiehet, wann Wasser auf den Kalch geschüttet wird. Wie solte doch wol ein solches saures Wesen ... ... mans mit zwey oder dreymahl so viel Milch, und etwas Veilgensaft vermischen lassen, auf diese Weise der Engbrüstigkeit und der ...
... im lateinischen Rosa genennet, und auf frantzösisch heist er Rosier. Es ist ein Strauch, der hart ... ... und noch ziemlich riechen. Man muß sie mit allem Fleisse in Schachteln, derb auf einander eingedrückt, an einem trocknen Ort verwahrlich aufbehalten, damit sie die Farbe ...
... auf zwey: sie wird auch um eben dieser Ursach willen auf die Lenden und den Nabel aufgeleget, und treibet den Harn sehr starck. ... ... Stein gefunden, der ist weiß, auch wohl anders gefärbet, und wird insgemeine auf frantzösisch, Crapaudine, auch Pierre de crapaux ...
... Apis. Apis , auf frantzösisch Mouche à miel, Abeille und Avette (welcher ... ... ; man mischet sie unter Eydechsenöl, macht ein Sälblein davon, und streicht dasselbige auf das Haupt. Apis kommt vom α privativo und ϖοῦς, ...
... überall bekannt gnug ist. Es kan so wol im Wasser, als wie auf dem Lande leben; dann, es hält sich bald im Wasser, bald auf dem Lande auf. Insgemein aber steckt es im Moraste, in den Quellen ... ... Sie zertheilen und eröffnen. Ihr Samen wird auf lateinisch Sperma ranarum, seu Sperniola , frantzösisch, Frais ...
... Er ist ein animal amphibium, dann er lebet auf dem Lande und auf dem Wasser. Es giebt aber zweyerley Hauptgeschlechte der ... ... zahme und wilde: jene werden insgemein auf grob frantzösisch Barboteux , möchte auf teutsch Schnatterer heissen, dieweil ... ... Rande bleiben; da rufft und lockt sie es aufs allerfreundlichste und thut auf ihre Art recht kläglich, als ...
... , das lange Stengel, als wie Rancken treibt, die auf dem Boden liegen und rauh sind. Seine Blätter ... ... wird ein trefflich schmertzenstillendes Oel daraus geprest, welches sehr dienlich ist zur Schärffe auf der Brust und in den Nieren; es vertilget auch die Flecken und Runtzeln auf der Haut, und vertreibet die Pockennarben. Melo kommt von μῆλον ...
... Han: sein Kopf ist klein und länglicht, fast wie ein Schlangenkopf. Oben auf demselben ist er mit einem kleinen Busche zarter Federn ausgezieret, welche wie ... ... Pulver gestossen eingenommen, und einige Tage hinter einander gebrauchet wird. Ein Scrupel bis auf ein gantz Quintlein ist für eine dose. Seine ...
Otis. Otis. Tarda. frantzösisch, ... ... ist länglicht und aschengrau, der Schnabel gar sehr starck, die Zunge zugespitzt, und auf den Seiten, als wie eine Säge ausgezackt, hart als wie Bein, die ...
... grüner und in etwas gelblicht. Er wächst auf einer kleinen Staude, die etwa so starck ist, als ein Johannisbeerstrauch, ... ... wenig Zucker drein, und trincket so warm, als man es leiden kan, auf einmahl vier oder fünff Untzen. Das reiniget das Geblüt, lindert und ...
Alla. Alla. Halla. frantzösisch, Aile. ... ... Geschmack. Es siehet und schmecket angenehmer, als kein ander Bier, allein es fällt auf die Zunge, und kriebelt in der Nase, bey nahe wie der Senff. ...
Glis. Glis, frantzösisch, Loir oder ... ... Buschratten, viel grösser als eine gemeine Ratte. Sie hält sich in den holen Bäumen auf, und schläft darinn den gantzen Winter über. Ihre Ohren sind spitzig: der ...
Orca. Orca , frantzösisch, Epoulard, teutsch, ... ... mahl so groß, insonderheit am Bauche. Seine Haut ist spiegelglatt und ohne Schupen, auf dem Rücken schwartz, am Bauche unten röthlicht und blaulicht an den Seiten. Er ...
Mæna. Mæna , ist ein Geschlechte der Häringe, auf ieder Seite mit einem runden, schwartzen oder lasurblauen, oder gelben Flecken gezeichnet, auch oftermahls über den gantzen Leib mit allerhand Farben bunt gescheckt. Er wächst im Ocean, als wie die anderen ...
... grösser. Plinius meldet, sie habe nur ein gespalten Horn vorne auf der Stirne: andere aber sagen, sie habe zwey lange, spitzige Hörner. Sie hat einen Bart unter dem Halse, das Haar aber auf dem Leibe wächst widersinnig; dann es ist gegen den Kopf gekehrt, und ...
Lyra. Lyra , ist ein nicht gar zu grosser Seefisch, länglicht, rund und roth. Auf seinem Kopfe führet er zwey Hörner, in Form einer Harffe, daher er auch den Namen bekommen hat. Er ist mit kleinen rauhen Schupen bedecket. Sein Kopf ...
Onyx. Onyx , teutsch, Onych, ... ... polirt, nicht durchsichtig, sondern äusserlich nur gläntzend ist, und einem Nagel auf dem Finger gleichet. Er wächst in Indien, in Arabien, in ... ... deshalben ist ertheilet worden, dieweil er eine solche Farbe hat als wie ein Nagel auf dem Finger.
... sobald sie nur durch den Wind, oder auf andere Art und Weise anderswohin getrieben werden, so müssen sie wegen Mangel ... ... Nahrung sterben. Sie fressen Schlangen, Raupen und Heuschrecken. Ihr Nest bauen sie auf die Palmenbäume, damit die Katzen ihre Jungen nicht fressen mögen. Sie führen ...
... wañ man den Wein wird destilliren oder abdämpfen lassen; dann, da wird er auf dem Boden im Gefäß, als wie die Hefen liegen bleiben. Doch ist dabey zu mercken, daß der Weinstein, den man auf solche Weise von den süssen Weinen wird bekommen, ein gut ...
... und vermittelst ihres ziemlich breiten Stücks auf den Klippen herum zu kriechen pfleget. Auf ieder Seite an dem Kopfe ... ... sie ein gar sehr weich und spitziges Horn, an dessen Enden ihre Augen, auf kleinen runden Hübeln sich befinden. Ihr Fleisch ist etwas härter ... ... den Klippen will herunter ziehen, wird in der grossen Falte aufbehalten, welche sie auf dem Rücken hat, stracks ...
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