Wind , die durch die Ungleichheiten der Luftdruckverteilung hervorgerufene, meist ursprünglich ... ... Hauptrichtungen (N, NW, W u.s.w.) und Schätzt die Windstärken nach verschiedenen Stärke Skalen, besonders ... ... Windes nach dem Buys - Ballotschen oder Barischen Gesetz (s.d.). Literatur: Reye, Die Wirbelstürme ...
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Bö , plötzlich einsetzender starker Wind von kurzer Dauer, so beim Gewitter die Gewitterböen . Sie ... ... unsern Gegenden meist bei nordwestlichen Winden auf der Rückseite der Zyklonen (s. Maxima und Minima , barometrische ) auftritt. Dem ...
... abgelagerte Sand meist alsbald wieder vom Wind aufgenommen und noch weiter landeinwärts befördert, der alte Wall wird ... ... so können überall, wo lockerer, trockener Sand vom Wind getroffen wird, Dünen erzeugt werden, also auch inmitten des Festlandes die ... ... Sahara, Libyschen Wüste, im norddeutschen Tiefland, in der Rheinebene (Hessen) u.s.w. Die in beständiger Ortsveränderung ...
Bora , kalter, trockener, in heftigen Stößen wehender Wind aus NNO bis ONO , der an der adriatischen Küste von ... ... Bora als kalter Fallwind bildet ein Analogon zu dem als Föhn (s.d.) bekannten warmen Fallwind. Großmann.
... -Kulm an manchen Tagen nur 400800 und an Tagen, wo der Wind am Nachmittag bis zum Gipfel aufstieg, 60007000. Aitkin stellte ... ... außerordentlich große Verbreitung finden, so gilt dies auch zuweilen von den durch den Wind mechanisch aufgewirbelten Staubmassen;, in der letzteren Beziehung sind viele ...
... anzuordnen, daß keine Flunke in die Spur einer andern eingriff (s. Ankeregge ). Endlich wurden auch die vertikalen Schwankungen dadurch unschädlich zu ... ... Gelenken anwendete. Alle diese Vorrichtungen sind durch die Reißvorrichtungen (s.d.) bei Luftballons übertroffen worden. ...
... Schlingpflanzen überdeckt sind und so Schutz vor Sonne und Wind gewähren; 2. die überwölbten, nicht vorspringenden ... ... in vielen alten deutschen Städten, dann auch in Bologna, Bozen, Prag u.s.w.; 3. am Rhein pflegt man auch Erker Lauben zu nennen. S.a. Loge . Weinbrenner.
Trift , auch Abtrift genannt, das beim Segeln am Wind durch die winklig zur Kielebene stehende Kraftkomponente entstehende Seitlichschieben des Schiffes.
Brise , ein gleichmäßiger Wind .
Halsen , Segelmanöver, um ein beim Wind regelndes Fahrzeug vor dem Winde auf den andern Bug zu bringen, ... ... zum Beispiel von Backbordhalsen auf Steuerbordhalsen zu gehen, im Gegensatz zum Ueberstaggehen gegen den Wind . T. Schwarz.
Killen , das Schlagen der Segel , wenn der Wind parallel zur Segelfläche weht.
... deren kleinste Teile aus einem andern Medium ( Wasser , Wind u.s.w.), sei es auf chemischem oder mechanischem Wege, abscheiden ... ... der Kalkgehalt des Lösses, des kalkigen Sandes u.s.w. Der Wind reißt bei großer Geschwindigkeit seine, staubartige ...
... Signallaternen werden auf besonderen Stützen aufgesteckt. Ihre Anwendung im einzelnen s. Bahnzustandssignale , Rangiersignale , Weichensignale , Zugsignale . Zu Beleuchtungszwecken (s.a. Beleuchtung der Eisenbahnwagen , Bd. 3, S. 339) dienen die Laternen in den ...
... oder mehrere ausnahmsweise kräftige und hohe Krane (s.d.), um sehr große Lasten zu heben. Dieselben werden meist hydraulisch ... ... Reparieren von Schiffen versehen sein, z.B. mit einem Kielholplatz (s.d.) mit den zugehörigen festen oder schwimmenden Einrichtungen, mit festen oder schwimmenden ...
... Die Loango-Expedition, Leipzig 1882, 3. Bd., l.Teil, S. 18 ff. [3] Philippson, Verteilung der Strandgerölle an den ... ... der Insel Rügen, Sitzungsberichte der Niederrheinischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde, 1892, S. 63 ff. [4] Stevenson, Account of Experiments upon the ...
Windbort ( Windbrett, Ortgangbrett ), schmales Brett aus ... ... -, Schiefer - oder Strohdächer befestigt, das Deckmaterial gegen das Aufheben durch den Wind zu schützen hat. Vgl. Bd. 4, S. 527, Giebelschutzbrett , Fig. 1 und 2. Weinbrenner.
Abflauen ( Abwehen ), das Schwächerwerden von Winden , welche die Stärke 6 der 12teiligen Beaufortschen Skala (s. Wind ) nicht erreichen. Das Schwächerwerden stärkerer Winde wird als » Abnahme « ...
Stampfen des Schiffes , die Bewegungen des Schiffes unter Drehung um seine Querachse im Seegange, die beim Fahren gegen den Wind und Seegang eintreten. von Nießen.
Abhalten , beim Segeln am Wind den Bug des Schiffes vom Winde abdrehen (auch »abfallen« genannt). von Niessen.
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