... , Est ), Süd durch S und West durch W bezeichnet (s. auch Windrose ). ... ... ; es entstehen Gradienten (s. d.) und damit Winde (s. Luftbewegung ). Der ... ... 3). Im ersten Fall weht WSW.- Wind , im zweiten ONO.- Wind ; die wahren Geschwindigkeiten ...
Wind , im Hüttenwesen durch Gebläse gelieferte komprimierte Luft zur Steigerung der Intensität der Verbrennung des Brennmaterials oder zur kräftigern Oxydation der Schmelzprodukte.
Halber Wind , Wind , senkrecht zum Schiffskurs .
Spanischer Wind ( Vent d' Espagne ), ein von den Pyrenäen herabwehender, föhnartiger Wind des französischen Baskenlandes.
Viechtauer Wind , ein Landwind am Westufer des Traunsees .
Wind River Range (spr. -riwwer rēndsch), Kette der Rocky ... ... , im Fremont Peak 4203 m hoch, bildet die Wasserscheide zwischen Wind River (obern Bighorn River ) und Green River .
Magnetischer Wind , Luftströmung, hervorgebracht durch Wirkung elektrodynamischer Kräfte auf stromdurchflossene Gase ... ... . B. bei Teslatransformatoren, Hörnerblitzableitern etc.), insofern der in die Strombahn eintretende kalte Wind den Strom unterbricht. Vgl. auch Elektrische Entladung .
Elektrischer Wind , s. Elektrische Entladung S. 610.
Vor dem Wind segeln , s. Abhalten .
Fig. 3. Windsemaphorstation. Beispiel: Helgoland: Wind ORD., Stärke 6; Borkum: Wind NW., Stärke 8. ... ... ] Fig. 3. Windsemaphorstation. Beispiel: Helgoland: Wind ORD., Stärke 6; Borkum: Wind NW., Stärke 8. ...
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... getroffenen Seite. Gegenstände, die sich unter dem Wind befinden, liegen »in L.« oder » leewärts «. Unter Leeküste versteht man aber eine solche, auf die der Wind zuweht; Ausnahmen machen nur kleinere Inseln , deren »Leeküsten ... ... Leesegel werden auf der Luvseite ausgebracht (s. Takelung ).
Luv ( Luvseite ), die dem Wind ausgesetzte Seite des Schiffes (Luvbug), im Gegensatz zur Leeseite (s. Lee ); in Luv oder luvwärts (gegen den Wind ), alles, was nach der Luvseite des Schiffes zu liegt.
... 1° für 100 m Anstieg ab und nähert sich dem Taupunti (s.d.); sobald er erreicht ist, tritt Wolkenbildung und Niederschlag ein. ... ... immer tiefere Schichten (Föhnstöße), bis sie den Talgrund erreicht und der Wind jetzt auch hier vom Kamme weg weht ...
... daß man die Kraft der eignen Maschine oder besonderer Pumpendampfer (s. d.) zum Pumpen verwendet (vgl. Lenzen ). Die an ... ... Über Hebung von Schiffen , die infolge eines Lecks gesunken sind, s. Schiffshebung . Vgl. Lecksicherungsdienst .
... innen. Die seewärts konvergierenden Molen , wie beim Amsterdamer Seekanal (s. den Plan beim Artikel » Amsterdam «), bei Port Saïd ... ... , d. h. Bündeln von eingeschlagenen, meistens hölzernen Pfählen (s. Abbildung bei » Dukdalben «), oder an den Schiffsringen und Pollern ...
Dünen sind durch den Wind aufgehäufte wallartige Hügel ... ... bildet, die bei heftigem Wind über den nackten Grat der hohen Düne hinübergeführt werden. Wo das ... ... keinen Sand mehr her, so verkümmert der Pflanzenwuchs, und jeder starke Wind treibt den losen, ausgewaschenen ...
... etc.; so empfindet man einen Wind in Hamburg unten als S., wenn das Anemometer ... ... Im allgemeinen rechnet man einen Wind von mindestens 16 m als S. Die heftigsten Stürme mit ... ... Richtung , in der ein Wind als S. weht, ist ebenso wie bei jedem andern ...
... Alle zu einer vollständigen Takelung (s. d.) gehörenden S. eines Schiffes bilden ein ... ... ), aufgerollt und mit Beschlagzeisings zusammengeschnürt. S. kanten bedeutet, die S. strecken. S. reffen , s. Takelung . Unter S. gehen heißt: S. ...
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