475. Holz vermehrt. Mündlich. Emancipation. 1837. Nr ... ... Rothmützchen oder Klabbers, auch Kaboutermännchen genannt, vermehren oft das Holz. In Nächten, wo der Mond nicht scheint, ... ... hin; das Feuer sieht aber niemand, als die Rothmützchen, doch wärmt es mehr, als anderes Feuer. Oft findet die ...
32. Warum die Bäume nicht mehr reden. Estnisches Märchen. Vor alters konnten die Bäume reden. ... ... , daß sie wachsen, Blüten und Früchte bringen, wozu ein abgehauener Baum nicht mehr imstande ist; die Sprache aber ist ihnen genommen. Und das ist so ...
Was du thust, thut man dir und noch mehr. Es war einer gewesen, hatte nichts ungethan gelassen in seiner Jugend. Als er alt wurde, fingen darauf auch die Kinder an und er sagte kein Wort dagegen. Eines Tages hatte er einiges Heu auf den ...
CXIII. Die mehrere Male getötete Leiche. Þork. S. 349 ... ... von dem im vorhergehenden Märchen behandelten Thema, denn auch hier haben wir die mehrmals getötete Leiche. Die Behandlung dieses Stoffes weicht jedoch so sehr ... ... Parallelen zu dieser Version des Themas von der mehrmals getöteten Leiche vermag ich nicht nachzuweisen.
CXIV. Die mehrere Male begrabene Leiche. Árn. 540/1 ... ... Dieser läuft, was er kann, um die Stute zu erreichen, und je mehr der Pfarrer sein Pferd antreibt, um so schnell ... ... dritten Morgen ist die Leiche im Hause nicht mehr zu sehen, sie scheint also Ruhe gefunden zu haben. ...
Es gibt noch mehr solche Weiber. Es war einmal ein Mann und eine Frau, die wollten säen, aber sie hatten kein Saatkorn und auch kein Geld, sich etwas zu kaufen. Eine einzige Kuh hatten sie, und mit der sollte der Mann in die Stadt ...
26. Noch mehr von starken Leuten. a) Ein aussergewöhnlich starker ... ... andern, und verabfolgte ihm einige Streiche mehr. Am folgenden Morgen konnte man auf dem Kampfplatze Walserbatzen zur Genüge ... ... richtig! Toni hob ihn mit beiden Händen vom Boden und schwenkte ihn mehrere Male zwischen seinen Beinen wie eine Glocke. Vinzenz Simmen ...
60. Warum die Biene nicht mehr weiß ist Als Gott diese ... ... nur eine Sonne zu schaffen oder mehrere. Die Biene ging, trug dem Teufel die Frage vor und setzte ... ... die Frage klug beantworten könnte, und sprach vor sich hin: »Gäbe es mehrere Sonnen, so wäre es nicht gut, denn ...
11. Selbst dem Kukuk ist nicht mehr zu trauen. Vor ... ... , er möchte ihnen aushelfen, umsomehr der Frühling nahe sei, und die Anzeichen auf ein gutes Heujahr alle ... ... , – war immer wieder sein Letztes: »Ich traue Niemandem mehr, als dem Kukuk, bevor ich seinen Ruf nicht höre, ...
Hundertunddreißigstes Capitel. Wie ein weiser Mann mehr ausrichtet als ein starker. Es gab einst einen König, der einen armen Mann zu großem Reichthum gebracht und ihm ein Schloß zur Bewachung anvertraut hatte: als der aber also erhöht worden war, wurde er sehr übermüthig, ...
3. Es saßen eines Abends mehrere Bauern in einem Wirthshause ... ... todt, wenn ich dich einmal treffe,‹ und dergleichen mehr, stand es ganz anders da und hieß: ›Ich bin ein ... ... vor, der Student muß uns zusammen hauen, bis wir keinen heilen Knochen mehr haben. Wir habens ihm gar ...
B. Bemühungen mehrerer Tiere und schließliches Gelingen. 1. Sage ... ... der niemals schläft). Die Maus kroch nun zur Öffnung hinein. Der Donner hatte mehrere Töchter, und sie schliefen alle. Die Maus stahl sich ... ... loswerden. Jetzt wollte es kein Vogel mehr wagen, und so erklärte sich die kleine schwarze Schlange ...
2. Eine Sonne oder mehr? Als Gott diese Welt erschaffen ... ... übertreffen, und so hätten die Menschen keine Furcht mehr vor ihr.« Weiter sprach er: »Es wäre nicht gut, wenn ... ... und sagte: »Alle Geschöpfe hat Gott gesegnet, daß sie sich verheiraten und vermehren sollen, die arme Sonne ...
... dann seinem Volke mitteilt, nicht ohne dabei mehrfach auf Ungehorsam und Widerstand zu stoßen. So soll die Mythe ... ... ). Ein einfaches Märchen schließt mit einer Flutsage, die mehrere Anklänge an ähnliche Sagen in Guayana zeigt. – Auch hier soll das ... ... erklären, daß die Chane ein versprengter Stamm sind, der keine eigene selbständige Kultur mehr hat. Version I ist wahrscheinlich ihre eigene, während sie ...
XIII. Wie Bakála einen Genossen findet und man seitdem nichts mehr von ihm hört Nachdem Bakála seinen Bräutigam so verlassen hatte, kam ... ... Welt herumziehen wollten. Dies führten sie aus, und seither hat man von Bakála nichts mehr vernommen.
... nicht blos Geheimnisse, sondern lügen auch noch mehr dazu. Es waren einst zwei Brüder, der eine ein Laie ... ... heraus, und das macht mir vielen Kummer. Sie aber sprach: Du mußt vielmehr froh seyn, daß Du von einem so großen Leiden erlöst bist. Am ...
... Kohlsuppe kochen. Sie holte aus dem Garten mehrere große Kohlköpfe. Da kein Holz mehr zu Hause war, ging der Mann ... ... Weil du so schamlos deinen Verstand vertrunken hast, sollst du keinen Sommer mehr haben, sondern allzeit Winter.« Seitdem ... ... heranbrachte. Endlich wurde der Kuckuck ungeduldig und packte mehr auf seine Gabel. Die Elster beeilte sich, aber eine Garbe entschlüpfte ...
... Riese war auf beiden Augen blind. Als er merkte, dass er nichts mehr sehen konnte, und als ich ihm sagte, dass er mich nun nicht mehr daran hindern würde, ins Freie zu gelangen, ... ... weitere Strafe erlassen wolltest! Als von dem Riesen nichts mehr zu sehen war, da gieng ich in die ...
Vorwort. »Dieses kleine Buch ist die erste reife Frucht einer mit gütigem Beistand vieler meiner Landsmänner und Frauen durch mehr als zwanzig Jahre fortgesetzten Sammlung von dänischen Volksmärchen, wie sie noch heutzutage im Volke, besonders im Munde und in der Erinnerung der Landleute fortlebend, in ...
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»Zwar der Weise wählt nicht sein Geschicke; Doch er wendet Elend selbst zum Glücke. Fällt der Himmel, er kann Weise decken, Aber nicht schrecken.« Aus »Die Tugend« von Albrecht von Haller
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
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