5. Schön-Ilonka. Irgend wo, ich weiss nicht wo, ... ... wanderten und wanderten, waren sogar schon jenseit des Glasbergs, als sie bei einer fünfunddreissig Klafter hohen Steinwand anlangten. ... ... um sie in einem schönen Wagen heimzuführen, in die Stadt (denn er war schon in der Heimat), dass ...
23. Jungfer Schön. Es war in einer Stadt ein ... ... sie nennt den Namen: Hipche. Da war der Teufel geprellt und die Jungfer Schön lebt glücklich und reich mit ihrem Kaufmanne, und ihr Handel breitete sich ... ... Das ist gut, das ist gut, daß die Jungfer Schön nicht weiß, daß ich Hipche, Hipche heiße. ...
54. Es ist schon gut. Ein Bauer hatte eine ... ... Morgen sah man den Bauer schon wie der in seiner Sonntagskleidung durch's Dorf nach der Stadt zugehen, ... ... er dort einzog. Er ging heute in's zweite Wirthshaus, da war er schon früh auf seinem Posten, und als ...
5. Schön-Ilonka (Szép Ilonka). Magyar Nyelvőr IV, 473 (1875): aus Orosháza; im Dialekt. Wir finden hier die oft miteinander verbundenen Erzählungen von den drei Citronenjungfrauen und von der untergeschobenen Braut wieder; vgl. Köhler zu Gonzenbach No. 13 ...
423. Dschahan hatte schon öfters darüber nachgedacht, wo wohl die Schweine wüchsen, und auf welchen Bäumen. ... ... und keinen Schweinebaum sprossen lassen, von dem wir Ferkelchen pflücken könnten! Mein Gott, schon seit vier Monaten liegt das dumme Tier im Oleanderkübel; vielleicht war es nicht ...
[Schon dreizehn Lenze zähl' ich] Schon dreizehn Lenze zähl' ich Von Väterchen, Von Mütterchen. Willst du nicht holen mich? Warum zögerst du noch? O, du des Himmels Herr, Helfe mir doch!
[Teures Weib, noch schön wie immer] Teures Weib, noch schön wie immer Legten sie dich in den Sarg; Noch umleuchtet dich der Schimmer, Der des Lebens Hülle barg. Ewig werd' ich dein gedenken! Ach, in fremder Erde hier ...
36. Dreimal hat schon der Hahn gekräht, Dreimal die Mutter schon geweckt: ›Steht auf, steht auf doch, meine Söhne, Zum Kriege müst ihr reiten.‹ Zünd an die Lichtlein, Mütterlein, Wir waschen uns das Antlitz noch, Und ...
... Brunnengrabens (bei Hēmacandra als Wassersuchen des Affen schon im Keime vorhanden). 8. Vom Kongo . Es ... ... für später, wenn wir müde und hungrig von der Arbeit sind?« »Schön, Kaninchen, versteck das Essen und laß uns an die Arbeit gehen, ...
... ich an dir habe. Vernimm. Ich höre von Jezerten immerdar, wie schön sie gewesen, so daß ich viel drum gäbe, nur ihr Bildnis zu ... ... wartete. Sie machte sich vielmehr bereit zur Reise auf den andern Morgen. Denn schon war bestellt, daß ein Fahrzeug drei Stunden vor ...
... nicht mehr zu begegnen, und seine Mitgesellen ebenfalls schon schliefen. Es war schon zwölfe, und die Scharwich kam zum zweitenmal, ... ... , »vier hast du, bis wir essen, da läßt sich schon ein schön Stück Schlafs vorweg herunterspinnen«; – und führte ihn hinauf in ...
... . Eines Tages war er kaum um die Ecke gekommen, als auch schon Mister Miacca ihn packte. Er that ihn mit dem Kopf nach unten ... ... aber ich hab' nichts anderes zum Abendessen, und beim Kochen wird sich's schon geben. Aber meiner Treu, jetzt hab' ich ...
Vorwort. Schon im Jahre 1845 erschienen italienische Volksmärchen in deutscher Übersetzung, in H. Kletke's ... ... Hartwig, mit einem so großen wissenschaftlichen Rüstzeug versehen hatte, daß das zweibändige Werk es schon durch seinen Umfang von der Kinderstube ausschloß. Das Interesse an ihrer Volkspoesie ist ...
... er schon nit reich so is er ja von Tugendheit, schön un lernt wol. Un is er nit reich, so haben wir Geld ... ... ihre Herzer waren gar sehr erfreut, denn ein jeder meint, er wollt das schön Mensch bekommen. Denn es war als ob ihnen eine gebratene Taube wär ...
... zugehn, daß ich un du sind so gar schön un wir haben so einen schwarzen Mohren zu einem Sohn bekommen?« Da ... ... beiliegt, un dernach geratet das Kind. Dernach sind zweierlei: wenn sie ihr schon begegnet, braucht sie nit wieder tauweln zu gehn: das erste ... ... nit wieder tauweln zu gehn. Denn wenn sie schon an ein Pferd gedenkt, liegt nit viel dran. ...
Hundertneunzigste Geschichte geschah in Konstantinopel. Da sprachen die Tugrim (Krämer) zum ... ... Gott bewahre, eine Geseire (Verhängnis, Unglück) draus machen, wie, Gott bewahre, schon mehr geschehen is, daß man den Juden hat gelogene Aliles (Verdächtigung) hat ...
... Rabbi Maßje ben Choresch, der war gar schön un hat all sein Lebtag kein fremd Weibsbild angesehen als alleinig sein eigen ... ... , Erlaubnis. Da macht sich der Satan zu einer hübschen Frau, die so schön war, daß ihresgleichen zu derselbigen Zeit nit zu finden war. Un stellt ...
Die Schuhe In Syra lebte ein armer Teufel, der mit einem ... ... und eine ausgemachte Hure. Man brauchte ihr nur den kleinen Finger zu geben und schon lag sie im Bett oder im Rasen. Solcherart wurden dem Mann jeden Tag, ...
... »Die Kranke soll in jeder Hand drei Seidenfäden halten; daran kann ich schon erkennen, was ihr fehlt.« Man tat, wie er gesagt, und ... ... nicht, wers gut mit dir meint. Du warst von einem Wolfe schon halb aufgefressen, und ich habe dir das Leben gerettet. ...
... Schlosses von Lenczyca in Masowien 1 hauset. Er ist schon alt, denn schon seit Jahrhunderten kennt man ihn. Doch ist er jetzt ... ... im Weinhause – wenn da die betrunkenen Edelleute in wildem Streite schon nach den Säbeln griffen und zufällig Grau-Borutas Stimme hörten, gingen ...
Buchempfehlung
Das Trauerspiel um den normannischen Herzog in dessen Lager vor Konstantinopel die Pest wütet stellt die Frage nach der Legitimation von Macht und Herrschaft. Kleist zeichnet in dem - bereits 1802 begonnenen, doch bis zu seinem Tode 1811 Fragment gebliebenen - Stück deutliche Parallelen zu Napoleon, dessen Eroberung Akkas 1799 am Ausbruch der Pest scheiterte.
30 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro