ἵδρῡσις , ἡ , das Gründen, Aufrichten, bes. von Tempeln u. Götterbildern, ... ... Hal . 2, 18, a. Sp .; – der Sitz, ζητήσαντες ἕκαστος ἵδρυσιν αὑτῷ Strab . VIII, 383; Plut . [ Crinag . 7 ...
κοπιάω , = κοπάζω , ermüden, matt, auch satt und überdrüssig werden; Ar. Th . 795; ὑπὸ τῶν ἀγαϑῶν κοπιᾶς Av . 734; ὅταν κοπιάσωσι διὰ τὸ μὴ κοιμηϑῆναι Arist. H. A . 8, 26; Sp ., wie ...
σικχός , ὁ , ein Mensch, der nicht leicht gut genug zu essen bekommt, einer Speise leicht überdrüssig wird, ekel oder wählerisch, Ggstz von πάμφαγος , Arist. eth. eud . 3, 7; καὶ δυςάρεστος , Ath . VI, 262 a; ...
ἰξο-φόρος , Leimruthen tragend, δόνακες Opp. H . 1, 32, öfter; auch δρύες , Soph. fr . 354; als v. l. Iliad . 14, 398 δρυσὶν ἰξοφόροισιν für ὑψικόμοισιν .
κατά-κορος , gesättigt, satt, auch überdrüssig, Sp.; besser κατακορής ; von der Farbe, gesättigt, dunkel, Plat. Tim . 68 c; χρῶμα κατακορές dem ἀμαυρόν entggstzt S. Emp. pyrrh . 1, 105; ...
λιθη-λογής , ές , von gesammelten Steinen, ἱδρύσιες Ἑρμέω , Crinag . 7 (VI, 253).
καθ-ίδρῡσις , ἡ , = ἵδρυσις , D. Sic . 4, 51, ἀγαλμάτων Poll . 1, 11.
ἄδην , Att. ἅδην , sattsam, zur Genüge, Hom . ... ... Polit . 272 c; ἅδην ἔχειν τινός , genug haben von etwas, es überdrüssig haben, Charm . 153 d; κτείνοντες , des Mordes, Her . ...
ἐκ-κάμνω (s. κάμνω) , ... ... a. Sp .; τὰς ὀλοφύρσεις Thuc . 2, 51, der Klagen überdrüssig werden; ἐξέκαμεν ὑπὸ γήρως πρὸς τὰ δημόσια Plut. Cat. mai . ...
διά-κορος , = διακορής; ἐὰν ἡ ... ... γῆ δ. γένηται πιοῦσα τὸ ὕδωρ Her . 3, 117; ἀλλήλων , überdrüssig, Xen. Lac . 1, 5. – Adv., D. C . ...
προς-κόπτω , 1) anschlagen, anstoßen, ... ... öfter, u. Sp ., wie Plut .; τῷ ζῆν , des Lebens überdrüssig sein, D. Sic . 4, 63; so auch im pass., ...
ἀ-κόρεστος , ungesättigt, ... ... μὲν εὖ πράττειν ἀκ. ἔφυ πᾶσι βροτοῖσιν , nicht sättigend, man wird dessen nicht überdrüssig, vgl. φιλία Xen. Conv . 8, 15. – Adv . ...
δια-πίμπλημι (s. ... ... Pass ., διεπλήσϑη Σικελία αὐτῶν Thuc . 7, 85; dah. = überdrüssig sein, διαπεπλησμένος τινός , Andoc . 1, 125.
Buchempfehlung
Anselm vertritt die Satisfaktionslehre, nach der der Tod Jesu ein nötiges Opfer war, um Gottes Ehrverletzung durch den Sündenfall des Menschen zu sühnen. Nur Gott selbst war groß genug, das Opfer den menschlichen Sündenfall überwiegen zu lassen, daher musste Gott Mensch werden und sündenlos sterben.
86 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro