... Xen. Hell . 1, 1, 30; ἵν' ἐπιεικεῖς δοκῶσι εἶναι περὶ τὰ συμβόλαια Dem . 34, 30; ἐπιεικὴς ὢν τὴν ψυχήν ... ... φαγεῖν ἢ πιεῖν οὐδεὶς οὐδ' ἂν οἰκέτης ἐπιεικὴς ἐτόλμησε . Auch ἁπλῆ καὶ ἐπιεικὴς γυμναστική , Plat. Rep . ...
κάμπη , ἡ , die Spannenraupe, die sich durch Zusammenkrümmen fortschnellt; ... ... großes Thier in Indien dieses Namens erwähnt D. Sic . 3, 71; ὑψικάρηνος Nonn. D . 18, 237; vgl. Apolld. 1, 2 ...
ἔλαφος , ὁ, ἡ , Hirsch, Hirschkuh oder Hindinn; ὑψίκερως Od . 10, 158; κεραός Il . 11, 475; ταχεῖα Od . 13, 436; φυζακιναί Il . 13, 102; ϑήλεια Pind. Ol . ...
ἀρχαϊκός , für ἀρχαιϊκός , alterthümlich, altväterisch in Tracht u. Sitte, ἐν τοῖς ἤϑεσιν , Antiphan. Ath . IV, 143 a; Plut .; ἀρχαϊκὰ φρονεῖν Ar. Nub . 811.
ἀει-γενής , ές , wie das hom. αἰειγενέτης , stets seiend, ewig, neben ἀϑάνατος Plat. Conv . 206 e u. sonst. Bei Plut. Is. et Os . 57 scheint es in eigtl. Bdtg, immer ...
... . οὐκ ἄξιον οὔτε κατὰ χάριν οὔτε κατ' ἐπιείκειαν οὔτε κατ' ἄλλο οὐδὲν ἢ κατὰ τοὺς ὅρκους ψηφίσασϑαι Isocr . 18, 34, wie εἰ δὲ δεῖ τὰς χάριτας καὶ τὰς ἐπιεικείας ἀνελόντας τὸν ἀκριβέστατον τῶν λόγων εἰπεῖν , ohne Rücksicht auf Dank ... ... Pericl . 39; Caes . 57 ist ἐπιεικείας ἱερόν Clementiae fanum , wie auch Thuc . ...
ἐπι-ψακάζω , = ἐπιψεκάζω , darauf tröpfeln, μικραῖς κύλιξι , auf Etwas, Gorg . bei Xen. Conv . 2, 26, im Ggstz von ἀϑρόον τὸ ποτὸν ἐγχέασϑαι . – Vom Regen, Ar. Pax 1140 ...
ὑπο-ψεκάζω , darunter träufeln; auch = ὑποπίνω , bei Xen. Conv . 2, 26 nach Poll . 6, 30, wo ὑποψακάζω steht, aber die mss . haben ἐπιψεκάζω .
Buchempfehlung
»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
276 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro