ἱππο-μανής , ές , 1) pferdetoll, von rasender Pferdeliebhaberei besessen. – Bei Soph. Ai . 143, σὲ τὸν ἱππομανῆ λειμῶν' ἐπιβάντ' ὀλέσαι Δαναῶν βοτά , ist nur an die pferdereiche, von Pferden wimmelnde Aue zu denken; ...
ἱππο-μανέω , 1) roßtoll sein, d. i. eine tolle Pferdeliebhaberei haben, Sp ., wie Synes . – 2) rossig sein, von Stuten, auch auf geile Menschen, bes. Weiber übertr., Arist. H. A . 6 ...
φιλο-θηρία , ἡ , Liebe zur Jagd, Jagdliebhaberei; Xen. Cyr . 2, 4,26; Plut. Symp . 2, 1,8.
ίππο-μανία , ἡ , rasende Pferdeliebhaberei, Leidenschaft für Pferderennen, Luc. Nigr . 29.
ὀρτυγο-μανία , ἡ , Wachtelsucht, unmäßige Liebhaberei für Wachteln, Ath . XI, 464 d.
φιλο-γραμματία , ἡ , Liebhaberei für Bücher, Literatur, Stob. ecl . 2 p . 120.