... ;άκρῡτος , allbeweint, von Allen zu beweinen; γένος , Aesch. Spt . 636; ... ... . Or . 974; I. T . 553; – allbeweinend, immer weinend, ὀδύρματα , Soph. Trach . 50; βιοτά ...
νυμφό-κλαυτος , von Bräuten beweint, zu beweinen, Ερινύς , Aesch. Ag . 729.
σίαλος , ὁ , ein fettes, gemästetes Schwein, ein Mastschwein ; Il . 21, 363 Od . 2, 300. 10 ... ... 14, 41. 81. 17, 181. 20, 251. Uebh. Schwein, Qu. Sm . 11, 170. ...
αὐτίτης , οἶνος , ganz reiner, unvermischter Wein, Hippoor ., d. i. ἀπαράχυτος nach Erot ., αὐτοετής ... ... . A . 464 αὐϑιγενής erkl.; Poll . 6, 17 ἐπιχώριος , Landwein.
μηλίτης , ὁ , 1) von Aepfeln bereitet, οἶνος , Apfelwein, Plut. Symp . 2, 3, 1. – 2) von Schaafen, ἀριϑμός , Schol. Plat . 91, eine arithmetische Aufgabe, wodurch eine Zahl von Schaafen bestimmt wird.
κρίθινος , von Gerste, aus Gerste bereitet; οἶνος , Gerstenwein, Bier ; Ath . I, 16 c X, 447 c; Pol . 34, 9, 35 u. a. Sp .; – ἄρτος , Gerstenbrot , Luc. Macrob . 5 ...
τάργανον , τό , Essig, Nachwein, od. Lauer, auch trüb gewordener, verdorbener Wein, Phoenix Colophon . bei Ath . XI, 495 d. Es soll mit ταράσσω zusammenhangen, E. M erkl. es = ταρακτόν .
... . 2, 121, 3, ἀποκλαύσαντα , in Weinen ausbrechen; στό-νον , in lautes Klagen ausbr., ... ... ., dasselbe, Ar. Vesp . 564; ἀποκλαύσασϑαι κακά , sein Leid beweinen, Soph. O. R . 1466; aber bei Luc. D. Syr . 6 = zu weinen aufhören.
ἀμβλ-ωπός , = ἀμβλυωπός , Aesch. ... ... . 915, δακρύων βίος ἀμβ ., so thränenreiches Leben, daß die Augen blind geweint; πρὸς δ' ὄμμ' ἀχλὺς ἀμβλ. ἐφίζει Critias bei Ath ...
ἀπ-οιμώζω (s. οἰμώζω ), beweinen, τινά , praes., Aesch. Ag . 320; Eur. Med . 31; ἀποίμωξον Ar. Eccl . 392; in Prosa, ἀπῴμωξεν ἐμέ Antipho 5, 41. ...
Buchempfehlung
Aristophanes hielt die Wolken für sein gelungenstes Werk und war entsprechend enttäuscht als sie bei den Dionysien des Jahres 423 v. Chr. nur den dritten Platz belegten. Ein Spottstück auf das damals neumodische, vermeintliche Wissen derer, die »die schlechtere Sache zur besseren« machen.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro