κόλλιξ , ῑκος, ὁ , ein länglich rundes, grobes Brot; κρίϑινος Hipponax bei Ath . VII, 304 b; vgl. Ephipp. ib . III, 112 a; nach Galen . auch kleine, runde Kuchen. – Bei Ar. Ran . ...
σκολιός (nach den Alten von σκέλλω , durch Trockenheit gekrümmt?), krumm , ... ... Hes. O . 7; σκολιὰ φρονεῖν , Scol . 14 Jac.; σκολιὸν λέγειν , Ar. Vesp . 1240, Schol . κολακικόν; εὐϑύνει δὲ ...
σκόλιον , τό , eigtl. neutr . von σκολιός ... ... e 452 a, wo auch σκολιόν accentuirt wird. Der Name wird theils von der begleitenden musikalischen Weise hergeleitet, νόμος σκολιός , im Ggstz des ὄρϑιος , theils vom amphibrachischen Rhythmus, ...
βουκόλιον , τό , 1) Rinderheerde, Her . 1, 126; Theocr . 8, 39 u. Sp . – 2) Linderungsmittel, πενίης Ant. Sid . 94 (IX, 150); vgl. βουκολέω .
σκολιό-θριξ , τριχος , krumm-, kraushaarig, krausblätterig, ἀκάνϑη , Mel . 1, 37 (IV, 1).
σκολιό-φρων , ὁ, ἡ , krummes, tückisches Sinnes; Schol. Pind. I. 3, 7; Nonn .
σκολιό-πορος , mit krummen Gängen, Oeffnungen, ὦτα , S. Emp. pyrrh . 1, 126.
σκολιό-χειλος , mit krummem, gebognem Rande; auch krummschnabelig, Suid ., Erkl. von ἀγκυλοχείλης; B. A . 329.
σκολιό-βουλος , von krummen, listigen Rathschlägen, Anschlägen, Sund . u. B. A . 329, für ἀγκυλομήτης.
σκολιο-πλανής , ές , krumm umherirrend, in der Krümme herumschweifend, Nic. Ther . 319.
σκολιο-δρόμος , krumm laufend, Otph. H . 50, 4.
σκολιο-γραφέω , schief, dunkel schreiben, Sp .
σκολιο-δρομέω , einen krummen Lauf haben, Sp .
σκολιό-γραπτος , krumm geschrieben, mit krummen Linien gezeichnet, Arist . bei Ath . VII, 286 f.
ζάγκλον , τό , = Vor., nach Thuc . 6, ... ... . sicilisch, wie ζάγκλιον , nach Strab . 6, 2, 3 = σκολιόν . Andere deuteten ἄγκλιον , = ἄγκυλον , u. erklärten so den ...
Buchempfehlung
Bereits 1792 beginnt Jean Paul die Arbeit an dem von ihm selbst als seinen »Kardinalroman« gesehenen »Titan« bis dieser schließlich 1800-1803 in vier Bänden erscheint und in strenger Anordnung den Werdegang des jungen Helden Albano de Cesara erzählt. Dabei prangert Jean Paul die Zuchtlosigkeit seiner Zeit an, wendet sich gegen Idealismus, Ästhetizismus und Pietismus gleichermaßen und fordert mit seinen Helden die Ausbildung »vielkräftiger«, statt »einkräftiger« Individuen.
546 Seiten, 18.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro