σκοπιά , ἡ , ion. σκοπιή , 1) ein ... ... σκοπιὰν Ζηνὸς Ἀϑῴου , frg . 229; τὰν Ἰλιάδος σκοπιὰν πέρσαντες , Eur. Hec . 931; οὔρειαι σκοπιαὶ ϑεῶν , Phoen . 240, u. öfter; τηλεφανής , Ar ...
κοπιάω , = κοπάζω , ermüden, matt, auch satt und überdrüssig werden; Ar. Th . 795; ὑπὸ τῶν ἀγαϑῶν κοπιᾶς Av . 734; ὅταν κοπιάσωσι διὰ τὸ μὴ κοιμηϑῆναι Arist. H. A . 8, 26; ...
σκοπιάζω (verstärktes σκοπέω) , von einem hochliegenden Orte, einer Warte spähend um ... ... Od . 10, 260. – Auch trans., erspähen, auskundschaften, ἄνδρας δυςμενέας σκοπιαζέμεν οἶος ἐπελϑών , Il . 10, 40, wo 38 ἐπίσκοπος vorhergeht. ...
τηλε-φανής , ές , fernher scheinend, ... ... , Od . 24, 83; πῠρ , Pind. frg . 95; σκοπιαί , Ar. Nubb . 282; übertr. auf andere Sinne, weit vernehmbar, ...
χρεο-κοπέω , χρεοκοπία, χρεοκοπίδης, χρεοκόπος , schlechtere Formen für χρεωκοπέω, χρεωκοπία, χρεωκοπίδης, χρεωκόπος .
χιονο-θρέμμων , ονος , Schnee nährend, hegend (mit Schnee bedeckt), σκοπιαί Eur. Hel . 1339.
πρών , ῶνος, ὁ (zsgz. aus πρηών, πρηόνος ), ... ... ; ὥςτε πρὼν ἰσχάνει ὕδωρ, Il . 17, 417; sonst gedehnt, σκοπιαὶ καὶ πρώονες ἄκροι , 8, 557. 16, 299; ὑψηλῶν ὀρέων κορυφὰς ...
ἐφ-άπτω , ion. ἐπάπτω , 1) ... ... . 5, 348; ὀχέων χερί Pind. P . 9, 11; σκοπιᾶς ἄλλας ποδοῖν , eine andere Warte betreten, d. i. höhern Ruhm erlangen, ...
Buchempfehlung
Als E.T.A. Hoffmann 1813 in Bamberg Arbeiten des französischen Kupferstechers Jacques Callot sieht, fühlt er sich unmittelbar hingezogen zu diesen »sonderbaren, fantastischen Blättern« und widmet ihrem Schöpfer die einleitende Hommage seiner ersten Buchveröffentlichung, mit der ihm 1814 der Durchbruch als Dichter gelingt. Enthalten sind u.a. diese Erzählungen: Ritter Gluck, Don Juan, Nachricht von den neuesten Schicksalen des Hundes Berganza, Der Magnetiseur, Der goldne Topf, Die Abenteuer der Silvester-Nacht
282 Seiten, 13.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro