... , 266 δῖα Κλυταιμνήστρη , Iliad . 17, 40 Φρόντιδι δίῃ , und in der Formel δῖα γυναικῶν: Iliad . ... ... Goettling. p. 252 frgm. no 3) νήσῳ ἐν Ἁβαντίδι δίῃ ; frgm. ap. Schol. Iliad . 2, 764 ...
σῡλη , ἡ , auch σύλα , meistens oder immer im plur . gebraucht, das Recht, die Schiffe oder die Schiffsladung eines Kaufmanns, der uns schuldig und angeklagt ist, an Zahlungsstatt in Beschlag ...
ψυδνός , = ψυδρός , Theogn . 122, wo sich die meisten u. besten mss . für diese Form erkl., die sonst nicht vorkommt, sich aber zu ψυδρός verhält, wie κυδνός zu ...
ἀπ-εμέω (s. ἐμέω ), wegspeien, auswerfen, αἷμ' ἀπέμεσσεν Il . 14, 437, Aristarchs Lesart u. die der meisten andern alten Ausgaben, bestätigt durch 15, 11 αἷμ' ἐμέων; Zenodot las ...
γαμηλιών , ῶνος, ὁ , der siebente att. Monat (Ende Januar u. Anfang Februar), weil in ihm die meisten Ehen geschlossen wurden, Theophr. h. pl . 7, 1, 2. ...
... in Privatprocessen entweder von den Parteien od. von Staatswegen durchs Loos bestimmt; die meisten Processe kamen erst, wenn man sich bei ihrer Entscheidung nicht beruhigen wollte, an die eigentl. δικασταί , vgl. Harpocr .; Hudtwalker über die Diäteten; Heffter Athen. Gerichtsverf. ...
κατ-έν-αντι , dasselbe, LXX; bei Plat. Charm . 155 d haben die meisten codd . κατέναντα .
τρηματιστής , ὁ , dor. τρηματίκτης , Poll . 9, 96, der Würfelspieler, der auf die Löcher oder Punkte der Würfel setzt, pointirt, wer am meisten werfen wird, Hesych.; bei Eust . 1397, 23 τρηματίτης . ...
... und eben so unglaublich, daß er die durch die Ueberlieferung gegebene Form Τίρυνϑόνδε ohne Citat hingestellt haben ... ... ; das demonstrative Suffix -δι in ὁδί, ταδί, ταυτηνδί ( Aristoph. Av . 1364), τουτοδί ... ... 948;έ verbunden in τηνδεδί, τῃδεδί , s. oben; das die Richtung auf einen Ort ...
... nicht überall so scharf sondert, wie die Attiker; die Zukunft wird im ind . des ... ... des Imperativs sind der Optativ und der Indicativ des Nichtwirkl., die Modi für bloße Wünsche. So wurden denn auch nur diese beiden ... ... ἔχαιρον statt τὸ χαίρειν . In Bezug auf die Negation für die indirecten infinit . mit ...
... überall ganz genau angeführt werden, die Schriftsteller müßten genannt und die Stellen bezeichnet werden. Ein Sechster meinte ... ... Neugestaltung eingetreten, wie in dem Homerischen Gebiete zu unserer Zeit. Die meisten Umarbeitungen und Erweiterungen sind dem ersten Viertel des Buches geworden, ... ... bewährt erfundenen Freunde. Er hat, seinen eignen Studien die Zeit abbrechend, die Correctur großer Strecken des Buches, zusammen sechzig ...
... Offenen Briefe an Rost S. 14. Wesentlich anders als die antike Theorie ist die der meisten Neueren. Die hier folgende Darstellung schließt sich aus practischen Gründen der modernen ... ... Tert des Homer dat freilich Immanuel Bekker die antike Betonung wieder eingeführt, durch seine Ausgabe von 1843.
... τὸ οὐδ' ἔβαλόν μιν σημαίνει ἀντὶ τοῦ οὐδὲ ἐπάταξα αὐτόν ; über die v. l . οὐδ' ἐδάμασα vgl. ... ... 4, 480 πρῶτον γάρμιν ἰόντα βάλε στῆϑος παρὰ μαζὸν δεξιόν· ἀντικρὺ δὲ δι' ὤμου ἔγχος ἦλϑεν; 11, 583 καί μιν βάλε μηρὸν ...
... in irgend einer Stimmung befinden, die man sich aber nicht selbst giebt, sondern die durch Eindrücke oder Einwirkungen von außen her entstanden ist; πάσχειν τι πρός ... ... Sprache der Stoiker bezeichnet πάσχειν übh. die Abhängigkeit von den äußeren Gegenständen, die Eindrücke, welche man durch sie erhält ...
... , att . ὀλαί , die grob geschrotenen Gerstenkörner, die, mit Salz gemengt u. geröstet, vor ... ... Ableitung schwankt, gewöhnlich nimmt man ὅλος als Stammwort an, wie meistentheils die Alten erklären ὅλαι κριϑαί , die noch nicht geschrotenen od. ... ... Griechen einen andern Brauch gehabt haben als die Römer, bei denen die heilige mola grob gemahlen war ...
... scheint das Wort Geschenke zu bezeichnen, welche die Familie oder der Vater der Braut dieser giebt , also ... ... bezeichnet wird. Doch kann man allenfalls auch die beiden Stellen Odyss . 1, 277. 2, 196 so verstehen, daß ἔεδνα vom Freier oder von den Freiern gegebene Geschenke sind. Vgl. die Homerischen Wörter ἀνάεδνος, ἐεδνόω ( s. v . ...
πλῆθος , τό , die Fülle, Menge, der ... ... bes. in der Demokratie, die Volksherrschaft, Volkspartei, 3, 81; Thuc . 5, 84 u. ... ... , 1, 203. 204. 4, 123; διὰ πλῆϑος οὐσίας ἢ δι' ὀλιγότητα , Plat. Rep . ...
... 200. 301 Od . 4, 563; die Enden der Schiffstane, die Taue selbst, ἐκ δ' αὐτοῦ πείρατ ... ... , vgl. 1, 81; daher = die Hauptsache, worauf es am meisten ankommt, ἐπεὶ ᾡ παιδὶ ἑκάστου πείρατ' ἔειπεν , Il ...
... Zauber- oder Bannsprüche bei Krankheiten, die den Schmerz stillen od. die Krankheit heilen (besprechen), ἐπῳδῶν ... ... αῖδα ἐπῳδὸν Θρῃκίων ἀημάτων , als Zaubermittel gegen die thracischen Stürme, um die Stürme abzuwehren, Aesch. ... ... V . 19 u. a. Gramm . Die meisten Gedichte des Pindar u. viele Chorgesänge der Dramatiker sind ...
... τά , ein Fischgeschlecht, das Knorpel statt der Knochen hat, die Knorpelfische, cartilaginea, Plin . Den Namen σελάχη gab ihnen Arist. H. A . 3, 1, von σέλας , weil die meisten dieses Geschlechts, wie viele Mollusken, ein phosphorartiges Licht ausstrahlen; Theodorid . ...
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