πελάτης , ὁ , fem . πελάτις, ἡ , 1) der ... ... Nachbar, Anwohner; ἱεροῠ Τμώλου πελάται , Aesch. Pers . 49; εἴ τι σέβει ξένον εὐνοίᾳ πάσᾳ πελάταν , Soph. Phil . 1149; vom Ixion τὸν πελάταν ...
πελατικός , zum πελάτης gehörig, τὸ πελατικόν , die Klasse od. Menge von Menschen, die um Lohn arbeiten oder die sich zu einem Patron halten, Sp .
ἐρυσῑπελατ-ώδης , ες , von der Art oder dem Aussehen der Rose, des Vorigen, Diosc .
ἴδᾱ , ἡ , ion. ἴδη , s. nom. pr.; – auch als Appellativum, Waldgebirge, Waldung, χώρη ὑψηλή τε καὶ ἴδῃσι συνηρεφής , Her . 1, 110 u. öfter; ἴδη ναυπηγήσιμος 5, 23; ἴδαν ἐς πολύδενδρον ...
Ἄρης , ὁ , Ares, s. nom. propr ., steht oft appellativisch für Krieg, Mord, δεινὸς ὁ προς χώρων Ἄρης Soph. O. C . 1065; λιϑόλευστος . Steinigungstod, Ai . 247; von Seuchen, O. R . 190; ...
Κύπρις , ιδος, ἡ , Beiname der Aphrodite, s. nom. pr . Auch oft als Appellativum, Liebe , Liebesgenuß; τὴν τῶν ἐλευϑέρων ὑφαρπάζειν Κύπριν Ar. Eccl . 722, worauf folgt ἀλλὰ παρὰ τοῖς δούλοισι κοιμᾶσϑαι , vgl. Thesm . ...
ἁρμονία , ἡ , die Fügung; eigentl. fem . von ἁρμόνιος , welches adject . zu einem wenigstens als Appellat. ungebräuchl. ἅρμων ist; verwandt ἁρμός, ἅρμα, ἄρω . Hom ...
ἀχελῷος , p. ἀχελώϊος, ὁ , 1) Eigenname mehrerer Flüsse. – 2) Bei Dichtern Appellativum, Fluß. Wasser, Eur. Bacch . 615; Achaeus Ath . X, 427 c.
ἐφ-έσιμος , zur ἔφεσις gehörig ... ... Dem . 7, 9; δίκη , ein Proceß, bei dem eine Ap-pellation stattfindet, Luc. pro imag . 15; κρίσις Poll . 8, ...
ἱππό-λυτος , Rosse abspannend, ἱππολύτης χάρμης Ep. ad . 360 ( Plan . 44), Lob. vermuthet ἱππελάτης .
ἑκτη-μόριος , den sechsten Theil betragend ... ... des Landertrags als Zins zu entrichten haben, Plut. Sol . 13; = πελάται , Poll . 4, 165; ἑκτήμοροι , Hesych . u. ...
ἀνα-πίλναμαι , aufspringen, Masch . 2, 109; Andere lesen ἀνεπήλατο od. ἀνεπίδνατο .
ἀπο-μύζ-ουρος , ἡ , fellatrix, Eust . 862, 50.
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro