... . A.; – οὐ ϑήν , doch wohl nicht, gewiß doch nicht, Hom . u. a. D ... ... , auch in einem Worte geschrieben, οὔπερ , doch nicht, mit nichten, Hom .; – οὐχ ὅτι u ...
... ταῦτ' ἄν τις εἴποι , doch auch dies nun nicht möchte Einer sagen, Xen. An . ... ... von Hom . an überall und brauchen nicht angeführt zu werden. Hier sei nur bemerkt, – ... ... δρῶντες φίλοι , dir wenigstens, wenn auch nicht den Andern, sind wir doch, wie wir auch handeln ...
... Zeit nach Vorangehende auch häufig den Grund od. die Veranlassung zum Folgenden enthält, da, weil , Hom ... ... bes. nach einem längeren Vordersatze mit denn zu übersetzen, wo wir den Grund als Hauptsatz hinstellen; Il ... ... ἢ ἀδικεῖν; Plat. Gorg . 474 b, denn du möchtest doch nicht lieber. – Οὐ γὰρ λαϑεῖν τοὺς δυναμένους ἐν ταῖς πόλεσι πράττειν ...
... ἱκέτης verbunden, 8, 546; nur der Kyklop achtet solche heilige Pflicht nicht; ξεῖνος αἴτ' ὦν ἀστός ... ... eine ganz allgemeine Anrede an Personen, deren Namen man nicht kennt od. nicht sagt, mein Freund, mein Beber. – 5) adjectivifch, ξένος, ...
... finden sich zwei Negationen mâ und na, Ved. nâ neben einander; welcher Umstand sich als Grund gegen das hier Vermuthete nicht geltend machen läßt; denn warum sollten wohl nicht im Sanskrit eben solche Abschwächungen und Spaltungen von Wörtern eintreten, wie im Griechischen und Lateinischen?
... 962; , viel geliebt (von ἔραμαι , wie die kurze Penultima zeigt, nicht von ἀράομαι , wie es alte Erkl. wenigstens als Beiwort von Theben auffaßten, Od . 11, 275, das fluchwürdige od. fluchbeladene; doch ist kein Grund, es an dieser Stelle anders zu nehmen); übh. ...
... ὅπως , wenn wirklich nach der Art und Weise gefragt wird, aber doch nach Verbis des Wahrnehmens und Wissens, woran sich die des ... ... , ὡς οὐχ καϑευδήσετε , eigentlich, fürchtet euch nicht, als ob ihr nicht schlafen werdet, Xen. ... ... solle, od. denn er werde das Heer nicht führen, wenn er nicht, 7, 1,40 ...
... dem indicat. fut . verband, so war ihr dies doch jedenfalls nicht geläufig und regelmäßig, sondern vereinzelte Nachahmung Homers . Bei ... ... τῶν οὐρέων, ὅκως ἂν τάχιστα διαφϑαρείη : dies scheint denn doch wirklich Nichts weiter zu heißen als ... ... und der des Imperativs sind der Optativ und der Indicativ des Nichtwirkl., die Modi für bloße Wünsche ...
... damit die im Gebrauche der Pronomina ebenfalls einfachere und ärmere Sprache der Kinder und des Volkes zusammen; αὐτὰρ ὁ τοῖσιν ... ... . 712. In attischer Prosa und bei den Komikern kommt dieser Gebrauch nicht vor. 3) Ob ... ... u. auch anderen Wörtern und Verbindungen die Geltung eines Nomens zu geben und sie als selbstständig hinzustellen. ...
... . C . 98, sonst (wenn das nicht wäre) wäre ich ja nicht euch zuerst begegnet; so οὐ γὰρ ... ... 162. – c) zuweilen enthält der mit γάρ eingeführte Satz nichtden eigentlichen Grund, sondern die Veranlassung zu dem vorangegangenen Ausspruch, οἵδ' ...
... ἥκεις οὐ κενή , eigtl. du kommst nicht mit leeren Händen, ohne Grund, Soph. O. C . 360; vgl. Tr . ... ... Plat. Legg . VII, 796 b. – Bes. leer, eitel, nichtig, κενὰ εὔγματα , leere Prahlereien, ... ... 121, 6, an das ion. κεινός erinnernd; doch steht jetzt κενώτερος Plat. Conv . ...
... diese Dinge liegen der studirenden Jugend am Nächsten und müssen immer Grundlage und Mittelpunct aller Griechischen Studien sein ... ... warum soll ich Leuten, die mich nicht herausgefordert und gereizt haben, unangenehme Dinge sagen? Von dieser dritten ... ... welche von dieser dritten weit übertroffen wird namentlich durch Deutlichkeit und Correctheit und durch eine lange Reihe solcher ...
... ἄξυλον, τὸ συνεχές in ἀζηχές . Wenn auch nicht alle von den alten Etymologen auf diese Weise erklärten Wörter hierher gehören, so gcht man doch zu weit, wenn man diese verstärkende Bdtg des α ganz läugnet, und darf in keinem Fall als Grund dagegen geltend machen, daß α ...
... lassen würde, ob welche getroffen werden oder nicht, der opt . aber nicht die bloße Möglichkeit ausdrückt; sondern zugleich ... ... ἦ δ' ὅς , sagte er, Plat . oft. – Und in der schon oben bcim Artikel erwähnten Verbindung ὃς καὶ ὅς ...
... Auffassung; denn, wenn man die Construction für anakoluthisch erklärt, und den Grund der Erscheinung darin sieht, daß es ursprünglich gar keine ... ... mit andern Partikeln merke man: καὶ δέ , aber auch, und doch auch, Hom.; auch bei Att. oft, doch ...
... χρήματα διδῷ , wenn man ihnen nicht Sold gäbe, d. i. Kyrus; vgl. 2, 3, 23. ... ... a; vgl. ἀλλ' ἴσως ἔχει τινὰ λόγον , hat vielleicht einen guten Grund, Phaed . 72 b; τὸ δοκεῖν τινες εἶναι δι' εὐπορίαν προςειληφότες , Dem . 21, 213. – Doch dient es auch zum Ausdruck der Geringschätzung ...
... in dem uns vorliegenden Texte noch nicht zwei Zeilen ein und enthält überhaupt nicht ein einziges Citat, so ... ... ;δε nur einen Accent und zwar einen Acut und so weit vom Ende zurück wie möglich ... ... ursprüngliche Betonung des zu Grunde liegenden, freistehend nicht mehr vorkommenden Accusativs sich nicht immer mit Bestimmtheit nachweisen läßt, ...
... πόδεσσιν εἶχε στηρίξασϑαι , er konnte sich nicht auf die Füße stützen, Il . 21, 242 u. öfter; ... ... bes. in Prosa, ein Fragesatz, οὐκ ἔχω τί φῶ , ich weiß nicht, was ich sagen soll, ich habe Nichts zu sagen, Aesch. ...
... μή gebraucht, außer daß, wo nicht , οὐδαμοὶ – ὅτι μὴ Χῖοι μοῠνοι , Her . 1 ... ... οὐχ ὅτι παίζει καί φησιν ἐπιλήσμων εἶναι , eigtl. ich will nicht sagen, daß, – wiewohl er scherzt und sagt, Prot . 336 ...
... εἰ μή , außer wenn , wenn nicht, οὐκ ἂν ἔγωγε Κρονίονος ἆσσον ἱκοίμην οὐδὲ κατευνήσαιμ', ὅτε ... ... vgl. 14, 414. 15, 263. 22, 162; doch steht auch der indicat . in dieser Vrbdg, τόσον μὲν ἔεργεν ... ... 18, ἦ οὐ μέμνῃ ὅτε τ' ἐκρέμω ὑψόϑεν , erinnerst du dich nicht an die Zeit, als du ...
Buchempfehlung
Im zweiten Punischen Krieg gerät Syphax, der König von Numidien, in Gefangenschaft. Sophonisbe, seine Frau, ist bereit sein Leben für das Reich zu opfern und bietet den heidnischen Göttern sogar ihre Söhne als Blutopfer an.
178 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro