αἵρεσις , ἡ , das Nehmen, 1) Eroberung, πόλεως ... ... , 11; γίγνεται, ἔστι μοι αἵρεσις , ich habe die Wahl, Thuc . 2, 61; ... ... 196 c; oft ποιεῖσϑαι , bes. von Beamtenwahlen, überall; αἵρεσις γίγνεται , es wird gewählt, Thuc . 8, 89; ...
αἱμασιά , ἡ , soll eigentlich eine Dornhecke bezeichnen ( αἷμος ); Hom . zweimal, Od . 18, 359 ἦ ἄρ κ' ἐϑέλοις ϑητευέμεν , – ἀγροῠ ἐπ' ἐσχατιῆς – αἱμασιάς τε λέγων καὶ δένδρεα μακρὰ φυτεύων; Od . 24, ...
ἄκουσμα , τό , das Gehörte, ὀρϑὸν ἄκ. ἀκούειν Soph. O. C . 520, vom Gesang, μουσικὰ ἀκ ., Plat. Axioch . 371 d; ἡδύ Arist. Eth. Nic . 10, 4, 7; Cic. Att . ...
βλαισός , auswärts gebogen, von Füßen, Galen . καλῶ βλαισὸν μὲν τὸ ἐπὶ τὸ ἐκτὸς ῥέπον, ῥαιβὸν δὲ τὸ ἐπὶ τἀναντία ; Arist. Probl . 14, 4; Xen. Equ . 1, 3; καρκίνοι Batrach . 298; übh. ...
ἀξίωσις , ἡ , 1) die Würdigung, Her . ... ... Thuc . 2, 65; μορφῆς ἀξιώσει βασιλικός Dion. Hal . 1, 58; die Meinung, Thuc . 3, 9; ἀξίωσιν λαβεῖν , eine Meinung fassen, 2, 88. – 2) ...
αὔξησις , ἡ , die Zunahme, Vermehrung, Wachsthum, καὶ φϑίσις Pat. Phaed . 71 b; Thuc. 1, 69; οἴκου Xen. Oec . 5, 1; ὁ μετ' αὐξήσεως λόγος , übertreibend, Pol . 10, 24. Bei ...
ἄρνησις , ἡ , die Weigerung, Verneinung, Aesch. Eum . 558 u. Folgde; οὐδ' ἄρνησις αὐτοῖς ἐστι, τὸ μὴ ταῠϑ' ὑπὲρ Φιλίππου πράττειν Dem . 19, 163.
ἄσκησις , ἡ , Uebung, καὶ ἐπιμέλεια Plat. Prot . 323 d; öfter; τινός Thuc . 5, 67; bes. der Athleten, 2, 39; Xen. Mem . 1, 2, 24. – Sp . Lebensweise, Gewerbe, ...
ἄσπασμα , τό , Umarmung, Liebkosung, Eur. Hec . 829 u. öfter; Gruß, Crinag . 27 (IX, 562); – das Umarmte, der geliebte Gegenstand, Plut. cons. ad ux . 3.
ἀλδήσκω , wachsen, Hom . einmal, von der Saat, ll. 23, 599; von Thieren Opp. Cyn. 1, 318; activ. wachsen machen, pflegen, λήϊον Theocr . 17, 78.
Buchempfehlung
Der neurotische Tiberius Kneigt, ein Freund des Erzählers, begegnet auf einem Waldspaziergang einem Mädchen mit einem Korb voller Erdbeeren, die sie ihm nicht verkaufen will, ihm aber »einen ganz kleinen Teil derselben« schenkt. Die idyllische Liebesgeschichte schildert die Gesundung eines an Zwangsvorstellungen leidenden »Narren«, als dessen sexuelle Hemmungen sich lösen.
52 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro