ὀξύα u. ὀξύη , ἡ , die Buche , sonst φηγός , nach Theophr . benannt, weil das Blatt ἐξακανϑίζον ἐξ ἄκρου καὶ εἰς ὀξὺ συνηγμένον ist. Später auch ὀξέα , ...
φύλλον ( φύω), τό , 1) Blatt, Laub ; oft bei Hom ., der wie Hes., Pind., Tragg . u. Her . immer den plur . gebraucht. – Auch Blumen , ὑακίνϑινα φύλλα ἐξ ὄρεος δρέψασϑαι, λειμώνια , Theocr ...
μίσχος , ὁ , auch μίσκος , 1) Blatt- u. Fruchtstiel, pediculus, Hesych . u. Theophr ., ᾧ συνήρτηται πρὸς τὸ φυτὸν τὸ φύλλον καὶ ὁ καρπός . – Dah. Hesych . ὁ παρὰ φύλλῳ κόκκος . ...
βλαστός , ὁ , Keim, Trieb, junges Blatt und Zweig, Schuß, Her . 6, 37. 8, 55; Arist . u. Sp ., z. B. Plut. Rom . 20 βλαστοὺς ἀνῆκε γῆ . Uebertr. Sohn, Soph. frg ...
λάγανον , τό , eine Art dünner, breiter Kuchen in Oel ... ... auch XIV, 647 f, wo es, dem lat, tracta entsprechend, das Blatt, die Lage eines aus mehreren Schichten od. Lagen bestehenden Kuchens bezeichnet. Vgl. ...
... ;λον , τό , eigtl. ferne Liebe, das Blatt einer Blume, vielleicht des Mohns, das als Liebesorakel gebraucht wurde; wer über die Gegenliebe eines geliebten Gegenstandes Gewißheit wünschte, legte das Blatt hohl zwischen den Daumen und den Zeigefinger oder auf den Oberarm und schlug ...
μαλάβαθρον , τό , auch μαλόβαϑρον geschrieben, das gewürzhafte Blatt des indischen Gewächses, das rund zusammengewickelt verkauft wurde u. schlechthin φύλλον od. φύλλον Ἰνδικόν hieß, wahrscheinlich der indische Betel, piper betel , der im ganzen Orient noch jetzt gekau't ...
πλαταγώνιον , τό , 1) das breite Blatt der Mohnblume ( τῆς μήκωνος ἄπο πλαταγώνια βάλλοις , Nic . bei Ath . XV, 683 f), Klatschrose, u. Blatt der Anemone, Klatschblatt, Theocr . 11, 57, vgl. Schol .; ...
λιπο-στέφανος , den Kranz verlassend, φύλλον , ein aus dem Kranze fallendes Blatt, Paul. Sil . 41 (VI, 71).
ὄζος , ὁ , Ast, Zweig , Schößling; ὄζῳ ἐπ ... ... dem es auch allgemein die Stelle am Gewächs ist, aus der ein Ast oder Blatt treibt oder treiben wollte, Auge, Knoten, daher ὄζος τυφλός , wenn der ...
ἄμαξα , ἡ , att. ἅμαξα , Wagen; mehrmals Hom ... ... die sprichwörtliche Redensart: ῥητὰ καὶ ἄῤῥητα ὀνομάζειν ὥςπερ ἐξ ἁμάξης , zurückzuführen, kein Blatt vor den Mund nehmen, Dem . 18, 129; ἐξ ἁμάξης παῤῥησιάζεσϑαι ...
... . – c) πτερύγων ταρσός , das Blatt, welches der zum Fluge autgebreitete Flügel bildet, auch der Flügel ... ... , 144). – d) ὀδόντων , die Zahnreihe an der Säge, das Blatt der Säge; Opp. Hal . 5, 207, vgl. Cyn ...
χάρτης , ὁ , ein Papierblatt, aus der Papyrusstaude verfertigt, ... ... im plur . die Literatur. – Uebertr., jedes dem Papier an Dünne ähnliche Blatt, μολύβδινοι χάρται , dünne Bleiplatten, Ios .
δια-νέμω (s. νέμω ), 1) vertheilen , Plat . u. Folgde, bes. τινί τι , z. ... ... , sie theilten sich in zwei Theile, Plat. com . bei Schol. Blat. p. 314.
ὄστρακον , τό (mit ὀστέον verwandt), die harte Schaale ... ... b, geht auf das unter ὀστρακίνδα erwähnte Spiel, fast wie unser »das Blatt hat sich gewandt«; vgl. τοῦτο δὴ οὐκ ὀστράκου ἂν εἴη περιστροφή, ἀλλὰ ...
Buchempfehlung
In elf Briefen erzählt Peter Schlemihl die wundersame Geschichte wie er einem Mann begegnet, der ihm für viel Geld seinen Schatten abkauft. Erst als es zu spät ist, bemerkt Peter wie wichtig ihm der nutzlos geglaubte Schatten in der Gesellschaft ist. Er verliert sein Ansehen und seine Liebe trotz seines vielen Geldes. Doch Fortuna wendet sich ihm wieder zu.
56 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro