κάλυξ , υκος, ἡ (mit καλύπτω zusammenhangend), eigtl. ... ... Hülle, in der Etwas verschlossen liegt, dah. die Blüthenknospe, der die Blume umschließende Blumenkelch, bes. die Rosenknospe; H. h. Cer . 428; ...
κνῆκος , ὁ , Safflor, eine distelartige Pflanze, deren Blume als Lab gebraucht wurde, um die Milch zum Gerinnen zu bringen; Arist. H. A . 5, 19; Theophr . u. A.
ἄνθεμον , τό , die Blume, Ar. Ach . 992; daher übertr., die Blüthe, das Schönste, Zarteste, χρυσοῦ, ἐέρσης , Pind. Ol . 2, 79; plur. N . 7, 79 u. sp. D .; von Stickerei, ...
... Th . 9021 als masc . kommt die Blume zuerst vor Il . 14, 348, dann h. Cer . ... ... geben; oder, da diese unsere Hyacinthe eine von der alten Hyacinthe ganz verschiedene Blume sein soll, vgl. Voß Virg. Ecl . 2, ... ... Hyacinthe paßt. – Nach Hom . scheint die Blume häufiger fem . gewesen zu sein. – 2) ...
νάρκισσος , ὁ , auch ἡ , Theocr . 1, 132 u. Ep. ad . 705 ( App . 120), die Blume Narkissos , von der es mehrere Arten gab; H. h ...
τηλέ-φιλον , τό , eigtl. ferne Liebe, das Blatt einer Blume, vielleicht des Mohns, das als Liebesorakel gebraucht wurde; wer über die Gegenliebe eines geliebten Gegenstandes Gewißheit wünschte, legte das Blatt hohl zwischen den Daumen und den Zeigefinger ...
ὠμό-δροπος , roh, unreif gepflückt, νόμιμα ὠμε δροπα , das Kriegsrecht, die Blume der Jungfrauschaft vor der Hochzeit zu brechen, Aesch. Spt . 315.
παν-όσμιος , ganz duftend, Nic . bei Ath . XV, 684 c, eine sonst unbekannte Blume.
τρι-πόλιον , τό , eine Blume, vielleicht eine Afterarr, Theophr . u. Diosc .
ἀ-μάραντος , unverwelklich, N. T ., daher eine nicht welkende Blume, Amarante.
ἀπ-άνθισμα , τό , abgepflückte Blume, Schol. Pind . oft.
Buchempfehlung
Der satirische Roman von Christoph Martin Wieland erscheint 1774 in Fortsetzung in der Zeitschrift »Der Teutsche Merkur«. Wielands Spott zielt auf die kleinbürgerliche Einfalt seiner Zeit. Den Text habe er in einer Stunde des Unmuts geschrieben »wie ich von meinem Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Koth und Unrath erblickte und mich an ihr zu rächen entschloß.«
270 Seiten, 9.60 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro