ζυγο-μαχέω , widerspänstig sein, mit seinem Gespann od. Genossen streiten, περὶ ὀνόματος Dem . 39, 6; πρὸς οἰκέτην Plut. Cat. mai . 21; übh. kämpfen, λιμῷ Mar . 12; a. Sp ., ...
ζυγό-λωρον , τό, = ζυγόδεσμος , Schol. Aesch. Pers . 188.
ζυγο-ποιός , der Joche verfertigt, Pherecr. Ath . VI, 269 c.
ζυγο-φόρος , = ζυγηφόρος, ἵππος Plut. cup. div . 2.
ζυγο-δέτης , ὁ , nach Hesych . = Vorigem.
ζυγο-ειδής , ές , jochähnlich, Galen .
ζυγο-μαχία , ἡ , Streit, Aristaen . 2, 2.
ζυγο-ποιέω , ein Joch machen, Poll . 7, 115.
ζυγο-στατέω , auf die Wage legen, abwägen, τὰ γιγνόμενα ὥσπερ ἐν τρυτάνῃ Luc. hist. conscr . 49; τινὰ πρός τινα , vergleichen, Alc . 2, 2. – Im Gleichgewicht erhalten, τὸ ζυγοστατούμενον = ...
πῡγο-στόλος , den Steiß schmückend, Hes. O . 373, Beiwort eines putzsüchtigen Weibes, das Kleider mit langen Schleppen trägt, also spöttischer Ausdruck für das homerische ἑλκεσίπεπλος .
πῡγο-λαμπάς , άδος, ἡ , und πῡγο-λαμπίς , ίδος, ἡ , der Feuer- od. Leuchtwurm, das Johanniswürmchen, das an seinem Hintertheile leuchtet, Arist. H. A . 4 ...
ζυγό-δεσμος , ὁ , der Jochriemen, mit dem das Joch an der Deichsel festgebunden wird, Il . 24, 270; Arr. An . 2, 3, 11; vgl. Poll. 1, 146.
ζυγό-δεσμον , τό , = Folgdm, nur im plur ., δίκης Agath . 62 (IX, 155); Ep. ad . 229 (IX, 741); Artemid . 2, 24.
πῡγο-σκελίς , ἡ , Arschjüßler, ein Wasservogel, wie die Taucher, Hesych .
ζυγο-στάτης , ὁ , der Abwägende, Artemid . 2, 37 u. a. Sp .
ζυγο-στασία , ἡ , das Wägen, Tzetz. AH . 267.
ζυγο-τρυτάνη , ἡ , Wage, VLL. als Erkl. von ζυγός .
ζυγό-σταθμος , ὁ , die Wage, Plut. fac. in orbe lun . 15.
ζυγο-πλάστης , ὁ , Verfälscher der Wage, Suid .
Buchempfehlung
Inspiriert von den Kupferstichen von Jacques Callot schreibt E. T. A. Hoffmann die Geschichte des wenig talentierten Schauspielers Giglio der die seltsame Prinzessin Brambilla zu lieben glaubt.
110 Seiten, 4.40 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro